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Erhöhte Gefahr in Tunesien, besonders für Frauen [ vom 15.11.2017 ]


Auswärtiges Amt ergänzt Reisehinweise
„In Tunesien besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. Es ist in der Vergangenheit zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch ausländische Reisende unter den Opfern waren....Das tunesische Innenministerium hat die Beamten der Touristenpolizei erheblich aufgestockt sowie mobile Sicherheitsposten eingerichtet, die in den Sommermonaten an touristischen Anlaufpunkten, Stränden und öffentlichen Plätzen im Einsatz sind.“
So beginn n die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zu Tunesien.
Reisenden wird grundsätzlich empfohlen, sich über die aktuellen Reisehinweise und die Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten. Generell sollten Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen, sowie z.B. im Rahmen der Freitagsgebete um die Moscheen, gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgt werden.
Aufgrund des abseits der Touristenzentren am Rande der Sahara bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt davon ab, Touren - auch organisierte Fahrten - in die tunesische Wüste zu unternehmen.
Diese Hinweise wurden jetzt noch um einen Hinweis speziell für Frauen ergänzt. Sie sollten sich außerhalb der Touristenzentren zurückhaltend verhalten und gesundes Misstrauen zeigen. "Auch wenn viele Tunesierinnen berufstätig sind, bleibt das Rollenverständnis insbesondere in ländlichen Gebieten von herkömmlichen Mustern bestimmt"
Redakteur: Bo Quelle: Auswärtiges Amt

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