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HINZIGES AUS ALLER WELT

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Neujahr im Beachclub [ vom 01.01.2015 ]

Sonne tanken in den Emiraten Es wird Zeit für ein Meinungsstück und da Kollege Hinze im Moment mit anderen Dingen beschäftigt ist, muss der Chefredakteur ran. Und der freut sich immer, wenn er eine bestimmte Sorte deutscher Urlauber trifft: Wer bisher dachte, Mallorca und vielleicht der Gardasee wären klassische deutsche Urlaubsenklaven, sollte sich mal zu Weihnachten oder Silvester auf den Weg in die Emirate machen. Selten begegnet man selbst in Hotelketten wie Hilton oder Crowne Plaza so vielen deutschsprachigen Miturlaubern. Gut, die Temperaturen entsprechen mal ziemlich genau dem deutschen Hochsommer mit durchschnittlichen 25 - 27 Grad, die nachts auf bis zu 17 Grad herunterklettern. Also immer noch bestes "Draußen-Sitz-Wetter". Und im traumhaften Beachclub an der Corniche in Abu Dhabi nach furiosem Feuerwerk über dem E... [ mehr ]

Nachts um die Zugspitze laufen [ vom 27.06.2014 ]

Peter Hinze beim „Zugspitz-Trail“ Eines der spektakulärsten Rennen für Trailrunner findet jedes Jahr auf dem Dach Deutschlands statt. Peter Hinze meidet kaum die extremsten Laufevents weltweit und hat die „brutale“ Seite der Alpen spätestens nach Mitternacht erlebt. Die Dunkelheit bricht nach 76 Kilometern und 14 Stunden herein. Kurz hinter der Steilen-Hütte. Dort, wo der Kälbersteig dramatisch ins Tal hinabführt, leuchten die Stirnlampen der Trailläufer wie Glühwürmchen zwischen den hohen Tannen. Mit der Nacht beginnt auch der härteste Teil des 100 Kilometer langen „Zugspitz-Ultratrail“ (ZUT), vielleicht Deutschlands schönster und zugleich schwierigster Langstrecken-Tageslauf: 1400 Meter Höhenmeter sind es bis zur Station der Alpspitzbahn. Die Schritte sind langsam, der Atem dafür umso schneller. Wanderer legen die Gebirgs... [ mehr ]

Enttäuscht über Erdogan [ vom 07.04.2014 ]

Reiseunternehmer Vural Öger spricht Klartext YouTube gesperrt,Twitter verboten! Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat deutlich gemacht, was er von den Internetdiensten hält und die jüngsten Kommunalwahlen in der Türkei gewonnen. Das sorgt für Unruhe in westlichen Kreisen und natürlich bei allen, die die Türkei als Urlaubsdestination betrachten: Touristen und Touristiker. Peter Hinze hat Vural Öger, Reiseunternehmer und EU-Abgeordneter für die SPD befragt. Wirklich offen sagt niemand seine Meinung zum "Fall Erdogan"? Falsch: Vural Öger spricht! Und wie: Der langjährige EU-Abgeordnete (SPD) und seit Januar „V.Ö. Travel“-Chef (gemeinsam mit seiner Tochter Nina) redet Klartext – wie immer. Der Hamburger mit türkischen Wurzeln rechnet ab mit Erdogan, den er einst unterstützte und heute mit tiefer Enttäuschung bege... [ mehr ]

Drinks mit Aussicht-Teil 2 [ vom 07.01.2014 ]

Rooftop-Bars in Bangkok – Teil 2 Die schicksten Rooftop-Bars in Bangkok Da ist sich Hinze sicher: Nach den 5 Topplätzen der Roofbars in der thailändischen Metropole kommt erstmal eine kleine Pause. Doch auch auf den Plätzen 6 bis 10 finden sich Bars, die Touristen zum „Abheben“ beflügeln. Platz 6 THREE SIXY (oder: 360) The Millennium Hilton, 123 Charoennakorn Rd. http://www.hilton.com Vielleicht ist es die Lage, auf der anderen Flussseite. Vielleicht ist es der Hotel Name „Hilton“ (so besonders sexy ist das US-Hotel Lable ja in der Vergangenheit auch nicht immer gewesen). Und die Optik des „Millennium Hilton“ lässt von außen auch nicht als "zeitgemäß" würdigen – sieht aus wie ein UFO auf Stelzen – und stand in Bangkok nicht immer auf sicherem Fundament, weil zu nahe am Fluss gebaut. Besitzerwechsel und Leerstand – daran erinnern ... [ mehr ]

Drinks mit Aussicht [ vom 18.12.2013 ]

Bangkoks schönste Rooftop-Bars Hinze kann nicht nur laufen und lästern, nein, ein cooler Drink in einer coolen Bar ist auch immer drin. Und wenn’s irgendwie geht, dann natürlich in Thailand mit Aussicht: Eine gefühlte Auswahl von 3000 Hotels, 5000 Bars ohne und mit „landestypischem Entertainment“. Die Wahrscheinlichkeit, im falschen Bett oder an der falschen Theke zu landen, ist längst mehr als eine statistische Angelegenheit. Einzige Ausnahme: Rooftop-Bars. „Die Stadt der Engel“ ist der Highflyer unter den Sky-Bars. New York mag die cooleren Hochhäuser haben – die cooleren Rooftop-Bars ragen in den Bangkoker Himmel. No doubt! Oder klarer auf den Punkt gebracht: Wer Bangkok auf’s Dach steigt, wünscht sich kaum auf den Boden der „nackten Tatsachen“ zurück. Schwindelfrei sollte man sein. Etwas mehr als nur Kleingeld erleichtert d... [ mehr ]

Kreuzfahrt als Selbstzweck [ vom 23.10.2013 ]

Wohin boomen sich die Cruiser? Peter Hinze sieht über den Boom der Kreuzfahrten hinaus und nicht darüber hinweg: Die Jubelmeldungen nehmen kein Ende: Der Kreuzfahrtmarkt boomt. Neue Schiffe, neue Kunden, neue Superlative. Doch die erfolgsverwöhnten Reisemanager verlieren den Weitblick: Es formiert sich Wiederstand. Der Grund: Die Kreuzfahrtbranche denkt nur an sich und die eigenen Kassen. Die Häfen und ihre Bewohner haben immer häufiger das Nachsehen – und gehen leer aus. Zeit für einen Zwischenruf. Mir war „schlecht“, aber ich war nicht seekrank. Meine letzte Kreuzfahrt, durch die Ostsee Richtung Skandinavien, liegt schon zwei Jahre zurück. Ich bin vielleicht kein Kreuzfahrt-Fan, aber durchaus ein „Kreuzfahrt-Freund“. Und trotzdem ist mir letzte Woche ziemlich „schlecht“ geworden. AIDA hatte gerade die neuen Pläne für ein no... [ mehr ]

Mitten ins Herz [ vom 16.10.2013 ]

das neue Logo von Thomas Cook und seine abstruse Einführung Peter Hinze hat die Pressemeldung zur Einführung des neuen Logos der Thomas Cook Gruppe erhalten und …hat sich sehr gefreut: „Es hat lange gedauert – aber das Warten hat sich gelohnt. Der PR-Flop der Woche ist zurück – und wie: Thomas Cook Group landet einen Volltreffer. Dabei ging es eigentlich nur um die Vorstellung des neuen Logos, das ein "sonniges Herz" zeigt. Doch für die Meldung braucht der Leser zudem ein sehr sonniges Gemüt. Die Sieger-Meldung heißt, man ahnt nichts Schlimmes: „Thomas Cook vereint Marken und Märkte unter dem Symbol des „Sunny Heart’ “. Das klingt klar in der Aussage – doch bereits der erste Absatz erweist sich als gekonnte Transformation ins journalistische Niemandsland (Sie verstehen nicht, um was es geht? Kein Problem – lesen Sie einfach w... [ mehr ]

Alles in Öl gebadet [ vom 25.09.2013 ]

Zweiter Teil der Restaurantwelt Burmas Peter Hinze kennt sich aus, zur Not auch mit Restaurants in Burma. Wie gut, erkennt man im zweiten teil seiner Gastro-Schau: Thailand und Vietnam kennt der kulinarische Asien-Liebhaber von Zuhause. Kein Problem. Doch den „Burmesen um die Ecke“ gibt es kaum. So wird auch der Trip nach Burma selbst zu einem kulinarischen Abenteuer - und die Suche nach einem Restaurant zur Geduldsprobe. Die Reise nach Burma (Myanmar) wirft beim Stichwort "Ankunft in Yangon" vor allem zwei Fragen auf: Wo gibt es ein gutes bzw. halbwegs bezahlbares Hotel? Und wo kann man nach der zumeist nervenaufreibenden Herbergssuche gut Essen? Generell gilt: Beim Hotel ist guter Rat inzwischen teuer. Das Hotelangebot ist mäßig und die Preise üppig. Die Aussichten zum Thema "Kulinarik" sind in Burma allerdings auch nicht v... [ mehr ]

Es ist nicht alles Öl ,was glänzt [ vom 13.09.2013 ]

Essen in Burma Peter Hinze kenbnt sich vor allem im asiatischen Raum sehr gut aus und weiss, wie schwierig es ist, Authentisches oder Verträgliches auf den Teller zu bekommen. Unstrittig ist: Burma (Myanmar) ist ein Reisehöhepunkt in Asien. Doch in Sachen Kulinarik gehen die Meinungen über das Land mehr als nur auseinander. Doch es gibt Hoffnung am "öligen" Tellerrand. Drei Adressen in Yangon, die selbst Curry-Kritiker milde stimmen: "Feel Myanmar Food", dem "Monsoon Restaurant" und dem Restaurant im Nobel-Hotel "The Governor's Residence" Essen gehen in Yangon ist keine einfache Angelegenheit. Nicht selten gilt: Oftmals lässt sich vor allem am Straßenrand in einer kleinen Garküche oder in einem kleinen Teashop hervorragend speisen. Doch in der Regel sind positive Erfahrungen am Straßenrand selten und eher dem Zufall geschulde... [ mehr ]

Claudia Widauer- die Kräuterfee von Leogang [ vom 22.08.2013 ]

Die Forsthofalm bietet wahre Wellness Peter Hinze hat die Traumfrau entdeckt: Claudia Widauer bewirkt Wunder an seinen Marathon-gequälten Füssen. In der Natur der Berge liegt die wahre Kraft der Spa-Produkte. Ich weiß, wovon ich rede: 2009 bin ich 240 Kilometer in sieben Tagen über die Alpen gelaufen – beim Transalpine Run. Jeden Morgen und jeden Abend gab es für mich eine Art Ritual: Das Einmassieren der müden Beine und Füße mit Claudia Widauers „Arnika Creme“ – „Collected in Leogang“ und „Made in Leogang“. Die entspannende Wirkung war unglaublich. Jeden Morgen startete ich ohne größere Muskelprobleme zur nächsten Etappe. Eine wunderbare Erfahrung! Also höchste Zeit nach den wichtigsten Kräutern mit ihren besten Wirkungen in Claudia Widauers Spa-Portfolio zu fragen. The Reception Insider(RI): Heute schon gesammelt? Ja, es ist... [ mehr ]

Wo ich Urlaub mache, wird nicht gefoltert! [ vom 09.08.2013 ]

Amnesty International schaut auf die beliebtesten Reiseziele der Deutschen" Hinze weiss, das in Ägypten, Tunesien, den Malediven und Dubai die Menschenrechtslage eindeutig zu wünschen übrig lässt. Aber in Italien, Kroatien und Dänemark ist die Welt doch in Ordnung? „Über Länder wie China, Burma oder Ägypten lässt sich schnell urteilen: "Demokratie? Niemals! Da fahren wir nicht hin!" Doch wie sieht es in den beliebtesten Reisezielen der Deutschen im Sommer 2013 aus? Ist dort alles besser – ist dort alles demokratischer? Die Frage gehört zum Burma- oder China-Trip genauso sicher wie der Reisepass: Muss denn dieser Urlaub wirklich sein? Politisch-korrekt ist eine solche Reise kaum. Schwer fällt die Rechtfertigung, denn zu tief haben Negativschlagzeilen das jeweilige Image geprägt. Zu eindeutig sind Berichte über die schlechten De... [ mehr ]

Mehr Myamar für Touristen [ vom 31.07.2013 ]

Neue Grenzübergänge nach Burma Hinze weiss mehr:Burma öffnet sich weiter: Bislang durften Touristen fast nur über die Metropole Yangon oder Mandalay im Norden ins Land einreisen. Jetzt ändert sich die Lage: Ab August sollen drei neue Grenzübergänge öffnen. Dazu gehört auch Mae Sai in Nord-Thailand. Dies könnte einen Tourismus-Boom auslösen – auf beiden Seiten der Grenze. Wichtige Voraussetzung allerdings: die ethnischen Konflikte in der Region werden gelöst In Nord-Thailand wurde die Meldung sehnsüchtig erwartet – schon lange. Am Montag war es endlich so weit: „Drei thailändisch-burmesische Grenzübergänge werden ab Anfang August auch für Ausländer (wieder)eröffnet“, so zitierte die staatliche Tageszeitung „The New Light of Myanmar“ das zuständige Innenministerium. Eine derartige Meldung darf in Myanmar (Burma) als offizielle B... [ mehr ]

Reiseboykott für Ägypten? [ vom 19.07.2013 ]

Ein deutlicher Zwischenruf Hinze ärgert sich über die Sorglosigkeit im Umgang mit dem Tourismus nach Ägypten und fragt sich: Warum eigentlich nicht ein Reise-Boykott? „Deutschland ist Reiseweltmeister – und lässt sich touristisch von Ägypten an der Nase herumführen. Das Land am Nil droht in Chaos und religiösen Auseinandersetzungen zu versinken –doch dem deutschen Urlauber erzählen Regierungsvertreter wie der alte und neue Tourismusminister Hisham Zaazou "das Blaue vom Touristen-Himmel". Ein Skandal, denn selbst das "Auswärtige Amt" wäre über weniger Ägyptenurlauber glücklich. Es ist an der Zeit mehr Mut zu zeigen. Mehr Mut bei der Auswahl von Reisezielen. Deutschland gilt weiterhin als ein Reiseweltmeister, doch touristisch lassen wir die Muskeln niemals spielen. Damit muss Schluss sein – und als erster Sparingspartner kommt n... [ mehr ]

Sex sells ROBINSON [ vom 08.07.2013 ]

Hinzes Anmerkungen zu heissen PR-Aktionen Ich bekomme täglich Dutzende E-Mails von PR-Agenturen, Airlines und Reiseveranstaltern. Alle wollen mich informieren – alle wollen, dass ich ihre "News" veröffentliche. Manchmal entdecke ich tatsächlich eine gute Geschichte. Manchmal muss ich den Kopf schütteln – und entdecke so eine noch bessere Geschichte: einen richtig "guten" PR-Flop. Heute: ROBINSON und das Motto "Sex sells" Ach, es gab Zeiten, da versuchte es „Robinson Club“ allein mit dem Slogan „Zeit für Gefühle“. Das war Anfang der 90er Jahre und erregte Aufsehen. Die Überraschung damals: Es klang etwas albern – und wurde dennoch ein ziemlich erfolgreicher Marketing-Auftritt. Mittlerweile ist die Branche der Ferienclubs in die Jahre gekommen – gleich so wie ihre Gäste. Wer will schon in einen Club, wo landauf, landab Indi... [ mehr ]

Ägypten säuft von selbst ab [ vom 20.06.2013 ]

Hinze freut sich über PR-Aktionen für Soma Bay In Deutschland gibt es über 7000 PR-„Agenturen“ mit rund 100 000 Beschäftigen, sagen Experten. Bevorzugtes PR-Fachgebiet: Tourismus. Manche Agenturen bekommen für ihre Ideen internationalen Ruhm und Aufträge. Andere Agenturen müssen sich mit weniger begnügen. Häufiger Grund: Sie produzieren richtige PR-Flops. So wie die Agentur von Soma Bay, die beweist: Der Ägypten-Tourismus ist am Absaufen. Starten wir mit einer Frage: Was ist das Teuerste an einer PR-Meldung? Einfache Antwort: der Fotograf! So denken natürlich auch PR-Agenturen, denn sie wollen Geld verdienen und nicht Geld ausgeben. Deshalb gilt mehr und mehr: Text und Fotos aus einer Hand! Das Resultat: Ab in den „Trash“-Ordner. Aber die kreative Doppeltätigkeit ist Voraussetzung für so manchen PR-Flop – wie die Meldung „Golde... [ mehr ]

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