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TIPPS & SERVICE

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Fluggastrechte bei Air Berlin [ vom 16.08.2017 ]

Welche Rechte haben Fluggäste nach der Insolvenz? Die Fluggesellschaft Air Berlin hat Insolvenz angemeldet. Wie sollen sich Pauschal- oder Individualreisende jetzt verhalten? Die Verbraucherzentrale NRW ( Nordrhein-Westphalen) rät davon ab, bei Air Berlin gebuchte Flüge jetzt überstürzt zu stornieren. Wenn Flüge tatsächlich ausfallen sollten, haben Pauschalreisende die besseren Karten: Der Reiseveranstalter muss dann für eine Ersatzbeförderung sorgen. Andere Fluggäste hingegen können nur auf – wenig realistische – Entschädigung im Insolvenzverfahren hoffen. Wer angesichts der Meldungen zur Insolvenz von Air Berlin nun kalte Füße bekommt und seinen Flug stornieren will, sollte die Folgen gut überlegen: Kunden haben wie bei jeder Stornierung nur Anspruch auf Rückerstattung von Steuern und Gebühren und allenfalls eines Teils des... [ mehr ]

Giftige Mikroalgen an Teneriffas Stränden [ vom 11.08.2017 ]

Die “Sägespäne des Meeres" verursacht Dermitis Vielleicht liegt es an der globalen Welterwärmung, daß das Wachstum der „Sägespäne des Meeres“, ein Bakterium namens trichodesmium erythraeum extrem fördert und diese Mikroalgen die Strände Teneriffas bevölkern lässt. Jedenfalls wurden einige Strände der Kanarischen Inseln mit Warnschildern bestückt, darunter auch der berühmte Strand Teresitas bei Santa Cruz, da der grüne Schleier im seichten Wasser und auf dem feuchten Strandsand giftig ist und Dermitis verursachen kann. Wie die englische Tageszeitung “The Guardian” berichtet, raten Experten den Touristen unbedingt jeden Hautkontakt mit den Microalgen vermeiden. ... [ mehr ]

Gebühren für die “Jungfräulichen” [ vom 04.08.2017 ]

British Virgin Islands führen Touristenabgabe ein Besucher der Britischen Jungferninseln, die mit Flugzeug oder Schiff anreisen, müssen ab dem 1.September eine Touristenabgabe von 10 englischen Pfund (circa 11 Euro) bezahlen. Ausgenommen sind , wie das Online-Portal travelweekly meldet, Transit- oder Regierungsgäste und Kinder unter 2 Jahren. Die Touristenabgabe wird bei der Einreise vom Zoll eingezogen. Weitere Informationen unter http://www.travelweekly.com/Caribbean-Travel/British-Virgin-Islands-to-levy-environmental-fee-on-visitors ... [ mehr ]

Morgenstund‘ hat Stornogrund [ vom 02.08.2017 ]

Flug-Vorverlegung berechtigt zur kostenfreien Stornierung Da hat ein Vater mit seinem Kind eine Urlaubsreise in die Türkei gebucht mit einem geplanten Abflug um 16.00 Uhr nachmittags. Am Vortag wurde er schließlich von seinem Reiseveranstalter darüber informiert, dass der Abflug auf 5.45 Uhr morgens vorverlegt wurde. Daraufhin stornierte der Vater die Reise. Der Reiseveranstalter forderte daraufhin 95 Prozent des Reisepreises als Rücktrittsgebühr – mit Zinsen und Gebühren mehr als 2.000 Euro. Das Amtsgericht Fürth wies die Klage jedoch ab( Aktenzeichen 330 C 1447/16 ): Der Vater des Kleinkindes habe unter diesen Umständen ohne Zahlungspflichten kündigen dürfen. Der Angeklagte hätte einen Reisetag verloren, da er schon einen Tag früher hätte packen müssen und dem Kind wäre die Nachtruhe genommen worden. Daraufhin nahm die kla... [ mehr ]

Urlaub in Südeuropa mit aktuellen Hindernissen [ vom 27.07.2017 ]

Waldbrände, Wasserverschmutzungen trüben Vergnügen Regen, Regen und nochmal Regen – was viele Deutsche gerade zuhause verzweifeln lässt, hat auch in anderen Teilen Europas Bestand. Wie zum Beispiel auf Mallorca: Nach den Regenfällen ist an Palmas Stadtstrand Can Pere Antoni die rote Flagge gehisst worden. Hintergrund ist wohl eine vollgelaufene Pumpstation, die Abwässer ins Meer schwemmte. Auch Arenal an der Playa de Palma ist offenbar betroffen. Urlauber sollten also genau auf die Beflaggung der Strände achten. In vielen südeuropäischen Ländern ist es dagegen die Hitze, die auch für Touristen Einschränkungen mit sich bringt. In Frankreich toben nach wie vor Waldbrände in der Provence, an der Cote dAzur und auf der Mittelmeerinsel Korsika. Viele Verkehrswege wurden gesperrt, Ferienhäuser und ganze Campingplätze mussten geräum... [ mehr ]

Last-minute-Suite [ vom 25.07.2017 ]

Neue App bietet auch teurere Hotelzimmer günstig an Das haben sich vor allem Hoteliers gewünscht: Eine App, die auch teurere Hotelzimmer und Suiten in letzter Minute noch an den Gast bringt. Die App “HotelTonight” ,die es für iOS und Android gibt, bietet Suiten in der Regel mit einem Rabatt von 50 Prozent an, meldet das Reiseportal travolution. Die beteiligten Hotels müssen versichern, daß die eingestellten Zimmer diesen Rabatt gegenüber dem regulären Preis beinhalten und das die Räume mindestens 20 Prozent größer sind als die Standardzimmer. Das werden die Hoteliers gerne machen, denn in der Regel bleibt immer eines von drei Hotelzimmern leer und dieses eine ist auch meist das größere Zimmer oder die Suite. Bisher wird dieses neue Feature in Hotels in London, New York, Los Angeles, San Francisco, Paris und Miami ausprobi... [ mehr ]

Strandverbot für Externe [ vom 18.07.2017 ]

Sicherheitslage in Hurghada Ägypten reagiert auf den Anschlag in Hurghada, bei dem am Wochenende zwei deutsche Touristinnen durch einen Angreifer mit einem Messer getötet wurden. Der Angreifer war über den Strand in die Hotelanlage gelangt. Der Gouverneur des Roten Meeres, Ahmed Abdallah , hat die Strandnutzung in den Hotels für externe Besucher untersagt..Externe Gäste hätten ab sofort keinen Zutritt mehr in die Anlagen, sowohl Angreifer als auch die Opfer waren keine Hotelgäste gewesen, sondern hatten Tagestickets für den Strandabschnitt. Die Zutrittsverweigerung wird von offizieller Seite als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme etikettiert. Auch um das Attentat als Einzeltat klar zu stellen und um „business as usual“ zu demonstrieren, wird eine groß angelegte PR-, Werbe- und Marketingkampagne für das Rote Meer umgesetzt. Auc... [ mehr ]

Nur was wirklich drin steht, ist versichert [ vom 17.07.2017 ]

Urteil zur Reiserücktrittsvericherung Bei einer Reiserücktrittskostenversicherung besteht nur für die in den Versicherungsbedingungen konkret und abschließend aufgeführten Ereignisse Versicherungsschutz. Ein Blinder, dessen Blindenhund erkrankt war und der deswegen die geplante Urlaubsreise absagen musste, wollte von der Reiserücktrittsversicherung den Betrag für die Reise erstattet bekommen, was der Versicherer ablehnte. In den Versicherungsbedingungen seien als versicherte Ereignisse auch der Bruch von Prothesen oder die Lockerung von implantierten Gelenken anerkannt. Wie auch in diesen Fällen sei es dem Blinden, der gegen die Versicherung, unmöglich, die Reise anzutreten. Die zuständige Richterin wies die Klage ab. Zwar sei dem Kläger insoweit Recht zu geben, dass er ohne seinen Blindenhund in einer Lage ist, die vergl... [ mehr ]

Gleich wissen, was Sache ist [ vom 13.07.2017 ]

Neue App berechnet Entschädigungen bei Flugproblemen Das Flugzeug startet mit 3 Stunden Verspätung, der Flieger war überbucht oder musste gleich ganz storniert werden. Fast alle Fluggäste wissen, dass dann zumeist Entschädigungen fällig werden und nicht nur die vertröstenden Worte des Bodenpersonals. Das Fluggasthelfer-Portal AirHelp veröffentlicht den Boarding-Pass-Scanner als neue Funktion in ihrer App. Fluggäste können nun gleich ihr Bordticket mit der Handykamera einscannen und so noch am Gate prüfen, ob ihnen bei Flugverspätung, Flugausfall oder Nichtbeförderung eine Entschädigungszahlung zusteht und wie hoch diese ausfällt. Nach der neuen Fluggastverordnung der EU werden Flugverspätungen, -überbuchungen und -ausfälle mit bis zu 600 Euro entschädigt, abhängig von der Dauer der Verspätung am Zielort, die Länge des Fluges... [ mehr ]

Neue, günstige Fernziele ab München [ vom 10.07.2017 ]

Eurowings verlagert 3 Maschinen nach Bayern Der Lowcost-Ableger von Lufthansa, Eurowings, nimmt, wie das Online-Portal Travel ONE berichtet,demnächst Langstreckenflüge ab dem Münchner Flughafen auf. Dazu werden drei Airbus A330 vom Flughafen Köln/Bonn zum Münchner Flughafen verlagert. Hauptsächlich sollen touristischen Ziele angeboten werden, die bislang nicht von der Lufthansa angeflogen wurden. Im kommenden Jahr soll Eurowings dann nach Las Vegas, Bangkok, Fort Myers, Windhoek, Mauritius, Varadero, Montego Bay, Puerto Plata, Cancun und Punta Cana abheben. Der Ticketpreis soll jeweils unter 200 Euro pro Flugstrecke liegen und das Angebot ab Köln/Bonn soll nicht darunter leiden. ... [ mehr ]

Entschädigung bei Flugangst [ vom 06.07.2017 ]

Airline hatte sich auf außerordentliche Umstände berufen Flugangst, die erst auftritt, weil am Flugzeug ein Schaden entdeckt wurde, darf con einer Airline weder als außerordentlicher Zustand gewertet werden, noch als ein zweiter vom ersten unabhängiger Fall für den Grund von Verzögerungen. Die Fluggesellschaft war in Berufung gegangen, weil das Amtsgericht Erding vier Passagieren Entschädigungen nach der Europäischen Fluggastverordnung zugesprochen hatte, die mit über 3 Stunden Verspätung an ihrem Zielflughafen landete. Die Airline hatte argumentiert, das sich der Abflug nämlich nur um 1 Stunde und 35 Minuten verspätet hätte , da während der Vorbereitung des Fluges die Motorkontrollleuchte des Flugzeugs aufgeleuchtet habe. Daraufhin habe eine Steckverbindung überprüft und gesäubert werden müssen, wodurch das technische Proble... [ mehr ]

Ab zum Geiranger solange es noch geht [ vom 04.07.2017 ]

Sperrt Norwegen den Kreuzfahrtschiffen die Zufahrt? Wenn sich in Europa irgendwo die Kreuzfahrtschiffe richtig tummeln, dann gehört der Geirangerfjord sicherlich dazu. Doch nicht immer sind die Kreuzfahrtschiffe, die hier vor Anker liegen, auch die umweltschonensten und die , die die neuesten Umweltanforderungen erfüllen. Meist sind noch richtige Schwefel- und Stickoxidausstosser dabei, die weit vor dem Jahr 2000 gebaut worden sind. Das umweltbewusste Norwegen erwägt nun , gleich fünf bekannte Fjorde für all diese Kreuzfahrtschiffe zu sperren. Konkret geht es um den berühmten Geirangerfjord, den Nærøyfjord, den Aurlandsfjord, den Synnulvsfjord und den inneren Tafjord, die unter Weltkulturerbe stehen. Schon im kommenden Jahr könnte es da klare Regelungen und Vorgaben geben. ... [ mehr ]

Kuna, Kronen oder doch Euro? [ vom 27.06.2017 ]

Rund ums Geld im europäischen Urlaub Wo am besten das Geld umtauschen, wer hat den günstigsten Wechselkurs oder doch mit der Kreditkarte bezahlen? Dank der gemeinsamen Währung müssen sich Urlauber auf Europareisen mit solchen Fragen nicht mehr herumärgern – zumindest in den meisten Fällen. Denn noch immer haben neun der aktuell 28 Mitgliedsstaaten ihre eigene Landeswährung. Wo der Euro in der Kasse klingelt oder doch noch Kuna oder Kronen gelten, hat die ERV (Europäische Reiseversicherung) zusammengestellt. Wen es in den europäischen Norden verschlägt, der muss besonders auf die Währung achten. Denn auch wenn die Länder sich unter dem Begriff „Skandinavien“ zusammenschließen, sind sie sich beim Thema Währung nicht ganz einig. Schweden beispielsweise hat sich zwar vertraglich verpflichtet, den Euro einzuführen, doch bei einer Vol... [ mehr ]

Schon ab 3 Euro im Flugzeug Whatsappen [ vom 26.06.2017 ]

Was der Internet-Zugang im Flugzeug so kostet Mittlerweile bietet jede zweite Airline seinen Fluggästen WLAN während des Fluges an. Das Vergleichsportal Verivox hat ausgewertet, wo das Surfen an Bord möglich ist und wie viel es kostet. Lufthansa und Austrian Airlines unterscheiden nach der Art der Internetnutzung: So kann zum reinen Texten via E-Mail oder Whatsapp ein Message-Paket für 3 Euro gebucht werden; dabei wird die Surfgeschwindigkeit auf 150 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) begrenzt. Wer zusätzlich im Netz surfen will, zahlt 7 Euro für einen Speed von 400 Kbit/s, das Streaming-Paket liegt bei 12 Euro – hier werden deutlich schnellere 15 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) ermöglicht. Bei Austrian Airlines gibt es diese drei Tarifmodelle auf ausgewählten Flügen, bei Lufthansa auf Kurz- und Mittelstreckenflügen. Auf der Langstrec... [ mehr ]

Nur die Russen sind unbeliebter [ vom 20.06.2017 ]

Deutsche, als Urlaubsgäste nicht gern gesehen Auf der internationalen Unbeliebtheitsskala mischen deutsche Urlauber ganz vorne mit – viele Nationen machen um deutsche Touristen lieber einen großen Bogen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 11.000 Usern der Website http://www.Urlaubspiraten.de. Briten, Franzosen, Italiener, Spanier, Schweizer und Österreicher versuchen deutsche Reisende im Ausland zu meiden und wählten sie jeweils in die Top 3 der unbeliebtesten Touristen. Damit sind die Deutschen im Ausland ähnlich unbeliebt wie russische Urlauber, die es in allen befragten Ländern in die Top 3 schafften. Fast so unbeliebt sind noch Chinesen und Briten. Das Essen schmeckt nicht, der Pool ist zu kalt, der Ausblick nicht optimal – jeder Zweite empfindet das Jammern und Beschweren als größtes Ärgernis, das deutsche Touristen im... [ mehr ]

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