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TIPPS & SERVICE

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10.000 Dollar bei Überbuchung [ vom 28.04.2017 ]

Wie United Airlines Kunden zurückgewinnen will Irgendwie muss der amerikanische Career United Airlines versuchen, sein katastrophales Image los zuwerden. Das Sicherheitspersonal hatte einen ordnungsgemäß gebuchten passagier von seinem Platz entfernt, um einer überraschend zugestiegenen Ersatzcrew auf einem Flug noch Sitzplätze zu verschaffen. Dabei ging das Personal so rabiat vor, dass der Passagier ernsthafte Verletzungen erlitt. Ein von einem anderen Passagier gedrehtes Video über den Vorfall löste einen noch nie dagewesenen Shitstorm in den sozialen netzwerken aus. Das Management versucht nun über das Lockmittel „Geld“ verlorene Kunden zurückzugewinnen. So soll nach Berichten des Onlineportals gloobi.de unter anderem die maximale Entschädigung für Passagiere, die im Falle einer Überbuchung freiwillig auf den Mitflug verzi... [ mehr ]

Wo es in der Welt am sichersten ist [ vom 20.04.2017 ]

Finnland und die Emirate scheinen ohne Gefahr Alle Jahre kürt das Weltwirtschaftsforum die sichersten Länder der Welt und wer sich als Tourist schnell unsicher fühlt, der sollte in diesem Jahr nach Finnland oder in die Vereinigten Emirate von Arabien reisen, denn die gelten in diesem Jahr als besonders sicher. Als Grundlage für den Platz in der Welt gilt die relative Gewalt und allgemeine Kriminalitätsrate, wie auch das Risiko von Terroranschlägen und die staatlichen Mittel zur Verbrechensabwehr wie Polizei und Geheimdienste. Unter den Top Ten rangieren mit dem Oman und Khatar zwei weitere Länder aus dem Mittleren Osten, was denn nur auf den ersten Blick auf die Hotspots dieser Erde überrascht. Ein echter Knüller hingegen ist Ruanda, das mit dem neunten Platz noch vor Portugal und Neuseeland rangiert. Die weiteren Plätze u... [ mehr ]

Wenn man noch selber dem Einbrecher die Schlüssel gibt… [ vom 20.04.2017 ]

Raffinierte Einbruchsmethode dank AirBnB Das haben schon einige Anbieter von Ferienwohnungen und- appartments in vielen Ländern erleben dürfen: Da mieten sich über ein Online-Portal vertrauenswürdige Touristen ein und räumen die Wohnung komplett leer. Eigentlich sollte die Identifizierung der Täter ein leichtes Spiel sein, denn wer sich seine Ferienwohnung bei dem Online-Portal AirBnB aussucht, muss sich vor der Buchung mit einem amtlichen Ausweis oder einem ähnlichen offiziellen Dokument anmelden. Dumm nur, wenn das bereits bestehende AirBnB-Konto von Verbrechern gehackt wird, wie die BBC herausfand. Schnell wird dann noch Profilbild und andere persönliche Daten auf dem Konto verändert und schon kann der Einbrecher vom Vermieter die Wohnungsschlüssel in Empfang nehmen. Für das Online-Portal Air BnB natürlich eine Katastr... [ mehr ]

Zwischenstopp in der Lounge geniessen [ vom 12.04.2017 ]

Internet-Portal bietet Lounge-Zugang Die meisten Passagiere denken, der Aufenthalt in einer Lounge sei nur etwas für Vielflieger oder gut zahlende Kunden. Doch mit dem Angebot von Lounge Pass hat jeder, der im Besitz einer gültigen Bordkarte ist (unabhängig von der Reiseklasse) die Möglichkeit ein paar entspannte Stunden zum relaxen oder aber doch zum arbeiten zu nutzen. Für den Aufenthalt in der Marhaba Lounge in Dubai werden 45€ fällig, dafür sind Duschmöglichkeiten vorhanden, ein reichhaltiges Buffet mit warmen und kalten Speisen, kostenloses WLAN und Ruheräume In Frankfurt bietet die Luxx Lounge ab 30€ kostenloses WIFI, einen gut sortierten Erfrischungsbereich, frisches Obst und Gebäck, gegen eine zusätzliche Gebühr auch Wein oder Champagner sowie Duschmöglichkeiten In der Plaza Premium Lounge (Internationale Ab... [ mehr ]

Exeltabelle als Tarnung [ vom 11.04.2017 ]

Reise-Homepage wirkt wie Arbeitsseite Wer im Büro gerne nach neuen Urlaubsangeboten stöbert, muss die Blicke von Kollegen und Chefs auf den PC-Bildschirm fürchten. Statt nüchterner Schreib- und Rechenprogramme fallen bunte Werbeseiten mit Poolbildern halt einfach auf. Diesen Umstand hat sich jetzt das Reiseportal „Kayak“ zunutze gemacht und eine eigene „Kayak at Work“- Version der Homepage herausgebracht. Danach wird der flüchtige Blick auf den Bildschirm nur eine Exeltabelle erkennen, während es tatsächlich eine Suchfunktion für günstige Flüge oder Hotelaufenthalte ist. Die ganze Seite work.kayak.com/flights funktioniert wie die ganz normale Homepage des Unternehmens. Mietwagen können reserviert werden, Flüge und Hotels gebucht und Zugfahrkarten bestellt werden. Und alles sieht so aus, als würde man hart und angestrengt a... [ mehr ]

Eiffelturm nur tagsüber fotografieren [ vom 07.04.2017 ]

Bildrechte an Urlaubsbildern Was sind die schönsten Urlaubs-Souvenirs? Für die meisten ganz klar - die Erinnerungsfotos: Die herrlichen Kulissen, das außergewöhnliche Essen oder auch das klassische Strandshooting. Doch im Zeitalter von Facebook, Instagram und Co. landen viele Fotos nicht mehr im privaten Fotoalbum, sondern in den sozialen Netzwerken und sind für die breite Öffentlichkeit sichtbar. "Generell sollten Touristen nicht überall drauf los knipsen, sonst kann es passieren, dass sie die Bildrechte von Dritten verletzen", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung. Denn auch bei Urlaubsfotos gilt das sogenannte "Recht am eigenen Bild". Ist eine Person auf dem Foto gut erkennbar, sollte diese um Erlaubnis gebeten werden, bevor das Bild veröffentlicht wird. Keine Einwilligung ist nötig, wenn d... [ mehr ]

Mit der Flugbestätigung kommt der Virus [ vom 05.04.2017 ]

Raffiniertes Phishing erwischt vor allem Vielflieger Die Bestätigung des Fluges nach Mailand kommt scheinbar vom Reisebüro, der Airline oder eines Mitarbeiters der Reiseabteilung und mit ihr kommt auch gleich Malware, die sich im „mitgelieferten“ Flugticket als PDF-Datei oder .docx lauert und den Computer umgehend infiziert. Noch perfider sind angehängte verlinkte Fake-Webseiten von Fluggesellschaften, die versuchen, Log-in-Daten der Firmen abzugreifen. Nach Angaben des IT-Unternehmens Barracuda scheint die Methode höchst effektiv zu sein: Über 80 Prozent der Angeschriebenen fällt auf den vermeintlichen Flug herein, wohl auch, weil die Vorrecherche der Kriminellen höchst aufwändig ausfällt. Um die Glaubhaftigkeit zu steigern, werden im Vorfeld die Form der Kommunikation und Struktur von Unternehmen analysiert. Daher passen... [ mehr ]

Was tun, wenn der Reisepass weg ist? [ vom 30.03.2017 ]

Tipps für den richtigen Umgang Über 1,15 Millionen sind es jedes Jahr. Vermisste Reisepässe – verloren gegangene oder gestohlene. In beiden Fällen muss man das der zuständigen Passbehörde melden. Die Passbehörde informiert die Polizei, die dann die Daten über den Verlust an Interpol und das Schengener Informationssystem weiterleitet. Denn es kommt immer wieder vor, dass Papiere illegal genutzt werden oder wieder auftauchen. Im Ausland melden Sie den Verlust des Reisepasses bei der nächsten Polizeistation. Lassen Sie sich eine Kopie der Verlustmeldung aushändigen, damit Sie einen Ersatz beantragen können. Suchen Sie die nächstgelegene deutsche Botschaft oder ein Konsulat in Ihrem Reiseland auf (in Ausnahmefällen kann es auch ein Honorarkonsulat sein). Dort hilft man Ihnen weiter und stellt Ihnen einen „Reiseausweis zur Rückkeh... [ mehr ]

Ostereier werden in Spanien gesucht [ vom 29.03.2017 ]

Wo es TUI- Urlauber in diesem Jahr hinzieht Ostereier suchen kann man nicht nur im heimischen Garten, sondern auch am Strand. Das denken sich viele Deutsche, die die Feiertage für einen Urlaub in der Sonne nutzen. TUI hat pünktlich zum Start der Osterferien die Urlaubsvorlieben ihrer Gäste analysiert. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala steht Spanien - wie bereits im vergangenen Jahr. Hier sind besonders die Kanarischen Inseln gefragt, gefolgt von Mallorca. Stark im Kommen ist auch das spanische Festland. Urlaub im eigenen Land erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, so dass Deutschland im Länderranking Platz 2 belegt. Der Klassiker Italien zählt ebenfalls zu den Top-Zielen und ist mit Platz 4 der Aufsteiger im Osterranking. Beliebteste Fernreiseziele über Ostern sind die USA auf Platz 3 und Thailand auf Platz 5. Wiede... [ mehr ]

Brexit gilt auch für Airlines [ vom 23.03.2017 ]

Britische Fluggesellschaften verlieren EU-Flugrechte Damit hat man in Großbritannien nicht gerechnet: Mit dem Brexit verlieren in England ansässige Fluggesellschaften die Flugrechte in Europa, dies gilt auch, wenn die Mehrheit der Aktionäre nicht in einem EU-Land wohnhaft sind. Bei informellen Treffen hatten Mitglieder der EU-Taskforce für den Brexit nach einem Bericht des britischen „Guardian“ Verantwortliche der betroffenen Fluggesellschaften darauf aufmerksam gemacht. Wollen also British Airways, RyanAir oder EasyJet sowie die TUI-Gruppe mit der Airline Thomson weiterhin Routen innerhalb Europas bedienen, müssen sie ihren Hauptsitz auf den Kontinent verlegen oder die Firmenanteile mehrheitlich im Gebiet der EU verankert haben. Besonders betroffen dürfte EasyJet werden, da innereuropäische Flüge wie von Mailand nach Pari... [ mehr ]

Nun doch keine höheren Visa-Gebühren [ vom 22.03.2017 ]

Ägypten korrigiert sich Die Aufregung war groß gewesen bei den ägyptischen Touristikern, als die Regierung im Februar ankündigte, die Visagebühren bei der Einreise von 25 Dollar auf 60 Dollar anzuheben. Offensichtlich haben die Proteste gefruchtet, den wie das ägyptische Online-Magazin “Ahramonline.com” berichtet, bleibt es nach einem Kabinettsbeschluss bei der alten Visagebühr bei einmaliger Einreise. Wer aber öfter im Jahr das Land bereisen will, muss dafür demnächst statt 35 Dollar 60 Dollar bezahlen. Ägypten wurde durch Anschläge und den Abschuss einer russischen Verkehrsmaschine über dem Sinai arg gebeutelt und die Touristen blieben aus. Die Einnahmen aus dem Tourismus sanken vom Jahr 2010, als noch über 14 Millionen das Land bereisten, von 11 Milliarden Dollar auf gerademal 3,4 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. ... [ mehr ]

Verschärfte Reisewarnung für die Türkei [ vom 14.03.2017 ]

Auswärtiges Amt geht auch auf eigenen Schwierigkeiten ein Nach der Eskalation zwischen der türkischen und der holländischen Regierung hat sich auch der Ton zwischen dem Staatspräsidenten Erdogan und der deutschen Bundeskanzlerin verschärft. Das Auswärtige Amt weist daher auf seinen Seiten auf die erhöhte Gefahr hin, in denen sich Türkeireisende befinden könnten: „ Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein.“ Auch auf Fälle von deutschen Staatsangehörigen, die im Februar dieses Jahres an den beiden Istanbuler Flughäfen die Einreise in die Tür... [ mehr ]

Berlin-Schönefeld ist schlechtester Flughafen der Welt [ vom 12.03.2017 ]

Auch Berlin-Tegel unter den Worst10 Nach einer Auswertung des Reiseportals eDreams.com von weltweit 65.000 Kundenbewertungen, bei der nur Airports mit einer Kapazität von über 9 Millionen Passagieren im Jahr berücksichtigt wurden, ist der Berliner Flughafen in Schönefeld der schlechteste Airport der Welt. Bewertet wurden die Airports nach Shopping-Möglichkeiten, Restaurant-Angebot und die Qualität des Wartebereichs. Berlin bleibt, wie die Berliner Morgenpost meldet, in dieser Wertetabelle die schlimmste Stadt für Fluggäste, denn nicht nur, dass sich Berlin-Schönefeld von Platz 3 im Vorjahr auf Rang 1 "verbesserte", auch der Flughafen Berlin-Tegel ist unter den schlechtesten Airports der Welt auf Rang 8 geklettert. Im Feld der schlechtesten 10 Flughafen der Welt befindet sich Paris mit Orly und Charles de Gaulle auf de... [ mehr ]

Stornierungen und nichts weiter [ vom 07.03.2017 ]

Air Berlin und der sonderbare Umgang mit Fluggastrechten Da hat doch Air Berlin Teile der österreichischen Niki an die arabische Fluggesellschaft Etihad verkauft, ohne darüber nachzudenken, das damit zahlreiche Destinationen in Südeuropa nicht mehr angeflogen werden können, die Niki übernommen hatte, wie Mallorca, Madeira, die Kanarischen Inseln, aber auch Ziele in der Türkei. Diese strategische Neuausrichtung hat den Flugplan der Airline offensichtlich so durcheinandergewirbelt, das zahlreiche Flüge umgebucht oder komplett storniert wurden. Der Österreichische Rundfunk ORF berichtet jetzt von einem Fall, bei dem einer Reisegruppe, die von Wien nach Paris wollte, sechs Wochen vor Abflug von Air Berlin die Stornierung mitgeteilt wurde. In der Stornobestätigung hieß es dazu: „Leider stehen derzeit keine geeigneten Al... [ mehr ]

Urlaub in Irgendwo [ vom 28.02.2017 ]

Überraschungsreisen als Abenteuer der Neuzeit Nicht wissen, wohin die Reise geht und trotzdem den persönlichen Wunschurlaub erleben. Das verspricht die neue Reiseplattform Unplanned.de. Der Kunde geht auf die Homepage, wählt das Reisedatum und natürlich auch, wieviel er für die Anreise und die Unterkunft ausgeben möchte. Dann muss noch ein Fragebogen ausgefüllt werden, der einfach ein paar Präferenzen aufnimmt, aber auch Reiseziele, die man definitiv nicht besuchen will. Eine Woche vor Abreise wird ein Umschlag per Post zugestellt, der alle wichtigen Unterlagen zur Anreise und Unterkunft, sowie ein maßgeschneidertes Travelbook enthält. Wer die Spannung aushält, öffnet den Umschlag noch nicht, denn drei Tage vor Abreise kommt eine ... [ mehr ]

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