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TIPPS & SERVICE

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Verglichen, und doch zu teuer [ vom 22.01.2014 ]

Die Fallstricke von Bewertungs-und Preisportalen Wer hat den günstigsten Flug, wer den billigsten Fernseher, wer die preiswerteste Reise? Im Internet finden sich unzählige Portale, die dem Benutzer ersparen, von einer Seite zur nächsten zu springen, um an das beste Produkt, die ideale Versicherung zu kommen. Doch nicht immer arbeiten die Bewertungs-und Preisportale ausschließlich im Dienste ihrer Nutzer. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erläutert, worauf man achten sollte. Nutzen Sie nie nur ein Vergleichsportal, denn selten sind auf einem Portal tatsächlich auch alle Anbieter eines Angebotes aufgelistet. Achten Sie auch darauf, was unter dem obersten Angebot steht. Häufig wird der beste Platz der Ergebnisliste als verkaufbare Werbung von den Plattformen genutzt. Es muss also nicht das günstigste Angebot auch tatsächli... [ mehr ]

Mietwagen in USA über Deutschland buchen [ vom 15.01.2014 ]

Umweg über deutsches Portal lohnt sich Hat man seine Reiseplanung nicht en detail bereits zuhause erledigt, kann es passieren, dass man am Urlaubsort spontan auf die Idee eines Ausfluges per Mietwagen kommt. In der Regel finden sich in der Nähe großer Hotelanlagen auch meist Büros und Fahrzeuge, auch von den großen internationalen Autovermietern. Die Preise und auch Angebote vor Ort liegen aber meist auf dem ortsüblichen Niveau zur jeweiligen Jahreszeit. Ein Blick ins Internet kann da durchaus bereits Geld sparen. Oft setzen Autovermieter wie Hertz,Avis,Sixt,europcar Sonderangebote auf ihre Webseiten, über die die Fahrzeuge ebenfalls zu buchen sind. Noch günstiger kann es werden, wenn man selbst aus dem Urlaubsort heraus auf die Webseite des deutschen Anbieters billiger-mietwagen.de geht. Die Angebote sind meist auch auf deut... [ mehr ]

Kündigung bei tageweiser Untervermietung [ vom 09.01.2014 ]

Bundesgerichtshof dämpft Online-Portale Die Online-Portale verheissen das schnelle Geld auch für Mieter: Verreisen Sie doch zur Oktoberfestzeit und vermieten Sie in dieser Zeit Ihre Wohnung in München. Der Urlaub kostet Sie dann nichts, wahrscheinlich gibt’s noch ein paar Euro obendrein. Damit ist wohl Schluss, wenn der Vermieter nicht ausdrücklich dieser Art der Untervermietung zustimmt. Der Bundesgerichtshof erklärte in seinem Urteil vom 8.Januar 2014, dass selbst wenn eine Erlaubnis zur generellen Untervermietung von Wohnungen vorliegt, eine Untervermietung an beliebige Touristen tageweise nicht statthaft ist (AZ: VIII ZR 210/13 ), da sie sich von einer gewöhnlich auf gewisse Dauer angelegte Untervermietung unterscheidet. Online-Portale wie AirBnB oder Wimdu dürften über diese Entscheidung alles andere als begeistert sei... [ mehr ]

Billiger Fernreisen [ vom 07.01.2014 ]

Währungsschwankungen verbilligen Urlaube US-Urlauber mit viel Erahrung können sich noch erinnern, das je nach Wechselkurs der Hamburger in einem Jahr für umgerechnet 3 Euro oder halt für 1 Euro 25 zu haben war. Solche Sprünge sind dank Währungsschwankungen derzeit in Amerika nicht zu haben, wohl aber in Japan. Der Euro hat gegenüber dem Yen fast 22 Prozent verloren, was die Reisekasse enorm entlastet. Japan galt schon lange als eher teures Reiseland, rutscht jetzt aber zu einer Urlaubsdestination ab, die man sich grade eben noch leisten kann. Hotelzimmer sind für 150 Euro statt 200 Euro pro Nacht buchbar, eine typisch japanische Speise aus der Suppenküche kostet statt 9 Euro nur mehr 7 Euro. Die klassischen Restaurantbesuche wird sich aber der Durchschnittstourist trotzdem weiter verkneifen, denn aus den bisher üblichen 250 Euro ... [ mehr ]

Perfekter Sitz [ vom 16.12.2013 ]

Auf was -nicht nur der Businessman-beim Anzug tragen achten sollte Für die meisten Geschäftsleute gehört der Anzug zum guten Ton, doch auch bei Feierlichkeiten, Theater-oder Opernbesuch wirft sich der Mann in den Anzug. Und wer weiss schon immer genau, wie man ihn trägt beziehungsweise ,ob das ausgesuchte Modell zu groß oder zu klein für den eigenen Körper geraten ist. Für die richtige Größe gilt: Leichte Taillierung, keine Falten zum obersten Knopf, keine Falten im Schulterbereich. Die Hose sollte immer perfekt sitzen, keine Querdehnungen ( weil zu klein) oder Schlabberlook am Oberschenkel ( weil zu gross). Der Ärmel sollte immer 2 Fingerbreit von der Manschette frei geben, nicht mehr, nicht weniger. Die Länge des Sakkos sollte so bemessen sein, dass bei herunterhängenden Armen genau die Abschlusskante zu greifen wäre. Der Krag... [ mehr ]

Schutz auf der Piste [ vom 28.11.2013 ]

Einfache Hinweise zum richtigen Pistenverhalten Erfreulicherweise sind die Unfallzahlen im Wintersport rückläufig. Von insgesamt 4,2 Millionen Skifahrern in Deutschland verletzten sich in der Saison 2011/12 nur noch rund 40.000 Menschen, stellt die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ fest. Jeder ist eigentlich zu viel, einfache Regeln würden das Unfallrisiko weiter vermindern: Besonders Einsteiger überschätzen sich häufig. Wenn die ersten Schwünge auf dem weißen Untergrund gelingen, wird häufig die Kontrolle auf engen oder steileren Pisten verloren. Ausweichen ist vor allem für Anfänger schwierig, was man an der Zahl der Kollisionsunfälle sieht, die im vergleich zu den letzten Jahren angestiegen ist. Meist sind Neulinge in die Unfälle verwickelt und auch am schwersten verletzt. Ein weiterer Grund für den Anstieg der Koll... [ mehr ]

Wenn Tom spricht, hört die Ukraine mit [ vom 25.11.2013 ]

Handys kommunizieren auch, wenn sie nicht benutzt werden Wer hätte das gedacht: Die bei Kindern so beliebte App „Talking Tom“, bei der einer Katze etwas erzählt wird, was diese dann in einer komischen Stimme nacherzählt, birgt wundersame Eigenschaften. Die App informiert eine Firma mit Sitz in der Ukraine auch dann über den genauen Standort des Handy-Besitzers, wenn dieser die App gar nicht benutzt. Entdeckt hat das der englische Fernsehsender „Channel 4“ bei einem Experiment, bei dem untersucht wurde, ob und mit wem unsere Handys so kommunizieren, wenn wir selbst keine Ahnung darüber haben. Bei dem Versuch wurde ein Smartphone und ein Notebook mit den wichtigsten Daten einer fiktiven Person gefüttert und anschliessend mit den meist gebräuchlichsten Apps sowie mit Facebook und Twitter vernetzt. Danach wurden die Aktivitäten beid... [ mehr ]

Nicht jede Verspätung bringt Entschädigung [ vom 19.11.2013 ]

Neues Urteil bei verspäteter Landung Der Bundesgerichtshof hat jetzt entschieden, dass nicht jede Verspätung einer Fluggesellschaft angelastet werden kann. Normalerweise sind die Fluglinien verflichtet, Flugreisenden Entschädigungen zu zahlen, wenn sie mehr als 3 Stunden Verspätung erreichen. Besondere Umstände können aber zur Aufhebung dieser Verpflichtung führen. Eine verspätete Landeerlaubnis für ein Flugzeug ist kein Grund für eine Entschädigung. Das gilt auch dann, wenn Reisende deswegen ihren Anschlussflug verpassen und mit mehr als drei Stunden Verspätung am Zielort ankommen, entschied der Bundesgerichtshof in einem nun veröffentlichten Urteil (Az. X ZR 115/12). Im Klagefall wollte ein Geschäftsmann von Hamburg über Paris nach Atlanta fliegen. Weil der Luftraum über Paris aber überfüllt war, bekam es zunächst keine Lande... [ mehr ]

Super-Mario startet und landet mit [ vom 05.11.2013 ]

US-Airlines heben Verbot für elektronische Geräte auf Wer vor dem Abheben im Flugzeug noch schnell auf seinem Laptop die neueste Excel-Tabelle auswerten wollte, musste zum Start sein Gerät abschalten, genauso wie der Sprössling den Gameboy oder die Ehefrau das iPad. Die US-Luftfahrtbehörde FAA ( Federal Aviation Administration) hat nun diese Regelung aufgehoben, zukünftig können alle Geräte während Start, Flug und Landung eingeschaltet bleiben. Allerdings bleibt das Telefonieren oder das Surfen im Internet weiterhin untersagt, da eine Aufhebung in der Kompetenz der Telekom-Behörde FCC liegt. IT-Experten kritisieren seit Jahren die strikte Regelung des Ausschaltens. Profitieren werden von der Regelung alle Passagiere von US-Airlines, da die Aufhebung durch die FAA für alle Flüge von amerikanischen Gesellschaften weltweit gilt.... [ mehr ]

8 Stunden Minimum [ vom 24.10.2013 ]

Neue Reisekosten-Bestimmungen Ab 1. Januar 2014 treten neue Bestimmungen für Reisekosten in Kraft: Eine Dienstreise liegt vor, wenn ein Angestellter aus beruflichen Gründen vorübergehend außerhalb seiner Wohnung und außerhalb seines Arbeitsplatzes tätig ist. Als Arbeitsplatz gilt demnach ab dem neuen Jahr nicht mehr die „regelmäßige Arbeitsstätte“, sondern der gesetzlich normierten Begriff „erste Tätigkeitsstätte“. Als erste Tätigkeitsstätte gilt jede ortsfeste betriebliche Einrichtung eines Arbeitgebers, eines verbundenen Unternehmens oder eines vom Arbeitgeber bestimmten Dritten. Dies kann im Gegensatz zur bisherigen Regelung auch die Betriebsstätte eines Kunden sein. Selbst Bildungseinrichtungen können unter den Begriff fallen, wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine Fortbildung oder ein Studium in Vollzeit ermöglichen. Wel... [ mehr ]

Brotzeit ohne Brot [ vom 18.10.2013 ]

Die richtige Ernährung für Bergwanderer In Sachen Ausrüstung sind die meisten Bergwanderer schon weit weg von Sandalen und Socken. Die Multifunktionsjacke gehört ja auch bereits zur Alltagsklamotte und ziert seinen Träger schon beim einfachen Weg für die Frühstücksbrötchen. Weniger gut bestellt ist es bei der Fitness und der richtigen Ernährung. Und da werden häufig Fehler gemacht. Wer viel schafft ,muss auch gut essen, mag zwar schwäbisch klingen, ist aber trotzdem ineffizient. Das Frühstück sollte reichlich, aber leicht sein, Spiegeleier mit Speck sollten durch verschiedene Obstsorten ersetzt werden. Aber Vorsicht, der komplette Verzicht auf das Frühstück kann Sie teuer zu stehen kommen, denn wenn der Körper einmal auf Tour ist, braucht er die Energie der Kohlenhydrate und Fette. Unterwegs sollte man immer kleine Snacks z... [ mehr ]

Hotelwechsel nicht ohne Zustimmung [ vom 27.08.2013 ]

Neues Urteil bei Hotelbuchungen Wer ein bestimmtes Hotel bucht, darf vom Reiseveranstalter nicht eigenmächtig in ein anderes Hotel umgebucht werden. Passiert es doch, kann der Urlauber von der Reise zurücktreten, so das neuste Urteil des Amtsgerichts München. Der Kläger hatte eine Pauschalreise in die Vereinigten Arabischen Emirate gebucht, 5 Nächte in einem 4,5-Sterne-Hotel in Ras al Khaimah , 2 Nächte in einem 5,5-Sterne-Hotel, in dem er eine eigene Villa mit Pool bewohnt hätte. Schon in der Buchungsbestätigung waren jedoch zwei andere Hotels in einem anderen Emirat angeben. Trotz sofortigen Widerspruchs buchte ihn der Veranstalter aber nicht auf das ursprünglich vereinbarte Hotel. Der Kläger trat deshalb von der Reise zurück und forderte Schadenersatz. Das Gericht gab ihm Recht. Durch den Wechsel der Unterkunft sei die ... [ mehr ]

Wenn das Parken teurer wie der Urlaub wird [ vom 23.08.2013 ]

Airport-Parkgebühren im Vergleich Da war dieses Schnäppchen für396 Euro für 2 Wochen nach Mallorca.Schnell mit dem Auto zum Flughafen und ab zur Ferieninsel. Bei der Rückkehr dann die Ernüchterung: Die Parkgebühren am Flughafen waren teurer als der ganze Urlaub: 448 Euro! Das Flugbuchungsportal fluege.de verglich in einer Studie die Parkplatzgebühren von 17 deutschen und 12 ausländischen Flughäfen. Das Ergebnis: Spontan-Parker am Franz-Josef-Strauß-Flughafen in München bezahlten bis zu 250 Euro am Flughafen Stuttgart sind bis zu 224 Euro für das Abstellen des PKW für eine Woche fällig. Am eher kleinen Flughafen Frankfurt-Hahn können Kosten bis zu 150 Euro auflaufen. Durchschnittlich zahlen Reisende an den 17 untersuchten deutschen Flughäfen rund 81 Euro für eine Woche Parken - zumindest theoretisch. Eine Woche Urlaub für 250 ... [ mehr ]

Alle wollen nur unser Bestes: unser Geld! [ vom 13.08.2013 ]

Wie man sich im Urlaub vor Gaunern schützt Da fährt man in die schönsten Tage des Jahres und dann lässt man sich von einem Kleinkriminellen die gute Laune verderben. Wer die beliebtesten Tricks weltweit kennt, kann sich aber vor der Trübung des Ferienspasses schützen, meint die Postbank und hat sie mal zusammengestellt. Besonders beliebt ist der Rempeltrick: Taschendiebe schlagen im Gedränge größerer Menschenmengen an Touristenattraktionen, Haltestellen, Bahnhöfen, Flugplätzen sowie in Bussen und Bahnen zu. Beim sogenannten Rempeltrick wird man im Gedränge angerempelt oder „in die Zange“ genommen. Der Vordermann tut so, als würde er stolpern, er bückt sich oder bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer aufläuft und abgelenkt ist, greift ein Komplize in die Tasche ( beste Schutzmethode: keine Wertgegenstände in der Tasche ... [ mehr ]

Wenn's blitzt und kracht [ vom 09.08.2013 ]

Neue Gewitterregeln –nicht nur für Golfer Wer beim Golfen, Zelten, Baden, Radeln oder Wandern von heraufziehendem Unwetter überrascht wird, sollte auf keinen Fall warten, bis das Sommergewitter nah ist, Schon beim ersten Donnergrollen muss unbedingt Schutz gesucht werden, wie Thomas Raphael, Blitzexperte beim Verband der Elektrotechnik (VDE), zur Vorsicht mahnt. Liegen zehn Sekunden oder weniger zwischen Blitz und Donner herrscht Lebensgefahr. „Gewitter sind eine der letzten Naturgewalten, die wir nicht im Griff haben, aber immer noch auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Raphael. Die meisten Menschen haben zwar als Kinder mal gelernt, nach dem Blitz die Sekunden bis zum Donnerschlag zu zählen. 21, 22, 23 – drei Sekunden entsprechen dabei einem Kilometer. War das Grollen noch 30 Sekunden respektive zehn Kilometer entfernt, s... [ mehr ]

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