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TIPPS & SERVICE

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Wenn's blitzt und kracht [ vom 09.08.2013 ]

Neue Gewitterregeln –nicht nur für Golfer Wer beim Golfen, Zelten, Baden, Radeln oder Wandern von heraufziehendem Unwetter überrascht wird, sollte auf keinen Fall warten, bis das Sommergewitter nah ist, Schon beim ersten Donnergrollen muss unbedingt Schutz gesucht werden, wie Thomas Raphael, Blitzexperte beim Verband der Elektrotechnik (VDE), zur Vorsicht mahnt. Liegen zehn Sekunden oder weniger zwischen Blitz und Donner herrscht Lebensgefahr. „Gewitter sind eine der letzten Naturgewalten, die wir nicht im Griff haben, aber immer noch auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Raphael. Die meisten Menschen haben zwar als Kinder mal gelernt, nach dem Blitz die Sekunden bis zum Donnerschlag zu zählen. 21, 22, 23 – drei Sekunden entsprechen dabei einem Kilometer. War das Grollen noch 30 Sekunden respektive zehn Kilometer entfernt, s... [ mehr ]

Die Tricks der Flugportale [ vom 23.07.2013 ]

Online-Angebote meist nicht so günstig Auch wenn die Angebote verlockend klingen und die TV-Spots versprechen, das jeweilige Portal fände den billigsten Flug, muss es tatsächlich nicht auch der billigste sein, der dann am Ende als Angebot auf der Seite steht. Nach einer Untersuchung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)“ ist weder der Marktführer „ fluege.de“ noch das Online-reiseportal Opodo oder die Suchmaschine „Swoodoo“, die den absolut günstigsten Preis finden. Oft schlagen am Ende noch Servicegebühren zu Buche oder der Kunde wird zum Abschluss von Reiserücktrittsversicherungen gedrängt, bemängelt das Blatt. Ähnliche Erfahrungen machte auch Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), der schon in mehreren Studien die Qualität der Flugportale getestet hat. Er fand heraus, dass un... [ mehr ]

Urlaub auf Balkonien [ vom 19.07.2013 ]

Was zuhause so alles erlaubt ist Endlich wieder richtig Sommer in Deutschland: Wie herrlich, die Sonne auf dem Balkon daheim zu genießen, draußen essen, mit Freunden feiern, ausgiebig grillen. Doch wenn das Leben ins Freie verlagert wird, die Wurst schön brutzelt, der Rauch zum Nachbarn rüber zieht und am Abend noch fröhliches Gelächter erschallt, kommt es immer wieder zu erbittertem Streit. Meist über Lärm und Gerüche, wie Ulrich Ropertz, Sprecher des Deutschen Mieterbunds in Berlin, berichtet. Oft liegen die Nerven auch schon blank, weil nebenan täglich Wäsche draußen hängt oder Gießwasser daneben ging. Dabei sollte jeder streitbare Nachbar wissen: Im Sommer ist Toleranz gefragt. Auf Balkon, Terrasse und im Garten erlaubt das Mietrecht mehr als so mancher denkt. Selbst Grillen ist grundsätzlich kein Tabu, und das nicht nur au... [ mehr ]

Miami, wie es halt ist [ vom 01.07.2013 ]

Neuer Roman reicht zum Verständnis vollkommen aus Es gibt in Miami wirklich nichts, was es nicht gibt. Und wer das nicht glaubt, braucht den Roman von Dave Barry, "Miami Weiss", gar nicht erst zur Hand nehmen. Denn was hier bei einer Hochzeit passiert, ist einfach unglaublich..und doch..wer Miami nur ein bisschen kennt, kann sich alles bestens vorstellen. Pulitzerpreisträger Dave Barry lebt in der floridianischen Metropole und kennt seine Pappenheimer. Jede Figur ist mit viel Liebe beschrieben, sei es der große, glatzköpfige Duane mit seiner burmesischen Albino-Riesenpython, die er Touristen für ein kleines Taschengeld um den Hals legt, sei es der brave Polizist Delgardo, der eigentlich nur noch die Tage bis zu seiner Pensionierung zählen würde, träfe er nicht auf die Bande mit dem Orang -Utan Trevor. In diesem Roman, der anfang... [ mehr ]

Versicherungen per App [ vom 26.06.2013 ]

Teurer Schutz to go Bundesbürger lieben Apps: Allein im vergangenen Jahr haben sie gigantische 1,7 Milliarden dieser Service-Angebote auf ihre Smartphones geladen, wie der Branchenverband Bitkom berichtet. Und der Markt boomt weiter. Nicht allein die Gratis-Applikationen kommen bestens an. Auch kostenpflichtige Offerten sind gefragt. In die die Anleitung zum Gesichtsmuskel-Training gegen Hängebacken werden da auch schon mal fünf Euro investiert. Seit kurzem haben nun Versicherer die Apps als neuen Vertriebsweg entdeckt. Und die jüngere Kundschaft im Visier. Pünktlich zur Hauptreisezeit locken sie etwa mit einer Last-Minute-Auslandskrankenversicherung ab 90 Cent pro Tag. Oder mit Unfallpolicen zum Spottpreis von 99 Cent für zwei Tage. Kein lästiger Papierkram. Der Schutz gilt sofort. Und ist für Kurzentschlossene sogar hä... [ mehr ]

Mietwagen daheim buchen kommt billiger und sicherer [ vom 17.06.2013 ]

Nur mit Vollkasko Mit dem Leihjeep übers Land düsen, mit dem Cabrio die Küste entlang: Millionen Bundesbürger stecken mitten in den Detailplanungen für ihren Sommerurlaub. Viele setzen blind darauf, dass die Buchung im Ausland deutlich billiger kommt. Das ist aber ein Trugschluss. Günstiger und sicherer als eine Vorausbuchung daheim geht kaum, wie Katrin Müllenbach-Schlimme vom Autoclub ADAC betont. Spontanes Ausleihen in der Ferne ende oft mit löchrigem Versicherungsschutz. Im Ernstfall wird das richtig teuer. Schon ein mittelschwerer Unfall in Kalifornien oder in der Türkei kann Urlauber ruinieren. Der Mietwagenmarkt in Deutschland sei heiß umkämpft, erklärt Frieder Bechtel vom Online- Vermittlungsportal „billiger-mietwagen.de“. Das wirkt sich auf die Preise aus - ganz gleich, ob man direkt bei den großen Leihfirmen, online üb... [ mehr ]

Endlich gesund und glücklich [ vom 05.06.2013 ]

Neueste Erkenntnisse der Urlaubsforschung Irgendwie haben wir es alle schon immer geahnt: Urlaub sorgt für Erholung vom stressigen Alltag und fördert die Gesundheit. Zum Glück bestätigt diese allgemeine Vermutung jetzt eine Studie, die Jessica de Bloom, Arbeits- und Organisationspsychologin an der Universität Tampere in Finnland, beim ITB Kongress in Berlin im Rahmen eines Workshops der Deutschen Gesellschaft für Tourismusforschung vorgestellt hat. Die sensationelle Zweiterkenntnis lautet: Urlaub macht auch noch glücklich! Das wiederum liegt an der fehlenden Vergleichbarkeit, die der Mensch wohl zum Glücklichsein benötigt. Während materielle Dinge, wie neue Autos, Designerklamotten, Schmuck oder Fernseher eventuell auch beim Nachbarn oder Freunden angeschafft wurden, sind Erlebnisse wie Konzertbesuche und Urlaube eben ausserha... [ mehr ]

Florenz sehen und sterben [ vom 24.05.2013 ]

Inferno als Reiseführer Es gibt natürlich nichts Schöneres als einen spannenden Krimi im Urlaubsgepäck zu haben. Und wer sich ins italienische Florenz aufmacht, der kann sich den Reiseführer für Kunst und Architektur gleich sparen, hat er Dan Browns „ Inferno“ als Lesestoff dabei. Der Autor von „Illuminati“, „ Da Vinci Code“ und „Das letzte Symbol“ lässt seinen Helden, den Universitätsprofessor Robert Langdon, diesmal durch die Stadt am Arno hecheln. Und natürlich kommt der Symbolforscher aus Harvard an allen möglichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Es dürfte auch nur eine Frage der Zeit sein, bis sich auch in Florenz Urlauber einer „Inferno“-Tour anschliessen können, um auf den Spuren des „Leichen-pflastern-seinen-Weg“- Helden zu wandeln. Was in Rom mit Illuminaten funktioniert, in London mit Tempelrittern und in Washington mit ... [ mehr ]

Mobile Telefongebühren ändern sich eu-weit [ vom 16.05.2013 ]

Handy-Kostenfallen im Urlaub umschiffen Urlaubsgrüße vom Handy sind deutlich erschwinglicher als früher. Wer jetzt an Pfingsten innerhalb der Europäischen Union verreist, etwa nach Spanien oder Italien, wird für ein kurzes Fünf-Minuten-Gespräch vom Pool aus mit den Lieben daheim mit gut zwei Euro zur Kasse gebeten. Pünktlich zur Hauptreisezeit ab 1. Juli sinken die Preise noch ein bisschen weiter, zumindest in den 27 EU-Mitgliedstaaten. Aber Vorsicht: Trotz vieler Verbesserungen lauern weiterhin ärgerliche Kostenfallen auf Urlauber im Ausland, wie Thomas Grund, Telekommunikationsexperte von Stiftung Warentest, warnt. Denn: Die günstigen EU-Tarife gibt es nicht für alle Handy-Nutzer automatisch. Speziell Vertragskunden werden ohne es zu merken meist stärker zur Kasse gebeten als eigentlich nötig. Empfindlich teuer kann es außerhal... [ mehr ]

Krank im Urlaub [ vom 05.04.2013 ]

So lässt sich das Urlaubskonto retten Knöchel verstaucht, Fieber, Durchfall, offene Wunde: Wer ausgerechnet im Urlaub krank wird oder kurz vor der Abreise, hat echt Pech. Versäumt es der Arbeitnehmer dann auch noch,rechtzeitig zum Arzt zu gehen, ein Attest einzuholen und sich selbst vom hintersten Winkel des Amazonas aus rasch krank zu melden, ist doppelt Ärgern angesagt. Denn dann geht die Chance flöten, die ausgefallenen Urlaubstage vom Chef gutschreiben zu lassen und später nachzuholen, wie Michael Henn, Präsident des Verbands deutscher Arbeitsrechtsanwälte,erklärt. Reisen und Golfen gibt Tipps, wie wenigstens das Urlaubskonto noch zu retten ist, wenn schon die Erholung baden geht: Gibt es Regeln für die Krankschreibung im Urlaub? Ja, und zwar recht strenge, wie Arbeitsrechtler der IG Metall betonen. Am besten ist, sofor... [ mehr ]

Gebucht ist gebucht [ vom 03.04.2013 ]

Neues Urteil zu Ersatzhotels Wenn bei einer gebuchten Reise ein bestimmtes Hotel gebucht wurde, dann hat der Gast auch darauf Anspruch in exakt diesem Hotel untergebracht zu werden. In einem neuen Urteil sprach das Landgericht Frankfurt (AZ:2-24S199/11) dem Urlauber nicht nur die Rechtmässigkeit seiner Kündigung des Reisevertrages zu, sondern auch gleich noch eine Entschädigung für 3 schlechte Ferientage. Ein Pärchen war zu einem Urlaub ins ägyptische Hurghada aufgebrochen und schon vom Flughafen aus mit einem Shuttleservice in ein anderes als das gebuchte Hotel gefahren worden. Damit war das Pärchen nicht einverstanden und bestand darauf, ins gebuchte Hotel chauffiert zu werden. Dies war aber wegen Überbuchung nicht möglich. Es verbrachte daraufhin 3 Tage in einem Hotel, das weder von der Qualität, der Ausstattung und der Lage... [ mehr ]

Parken,Schlafen,Fliegen [ vom 03.04.2013 ]

Best Western startet mit Airport-Service Die Hotelkette Best Western startet mit einem Service für alle Urlaubsreisende. Wer vor dem Flug eine Nacht in einem flughafennahen Hotel der Kette verbringt, darf sich auf ein Rundum-Sorglos-Paket freuen. Schon ab 53 Euro pro Person und Nacht ist neben der Übernachtung ein Frühstück, kostenloses Parken für bis zu 15 Tage und der kostenfreie Shuttle von und zum Airport enthalten. Einzige Voraussetzung ist ein gültiges Flugticket für den Tag nach der Übernachtung. Das „Park, Sleep & Fly“-Arrangement von Best Western gilt derzeit für 20 Best Western Häusern der Nähe der Flughäfen von Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Dresden, Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf, Köln-Bonn, Leipzig und Stuttgart, aber auch an weiteren Flughäfen wie Hannover, Friedrichshafen, Münster/Osnabrück und N... [ mehr ]

Wo sitze ich im Flugzeug am sichersten? [ vom 26.03.2013 ]

Fensterplätze nicht sehr sicher Diese Frage treibt Millionen Flugreisende immer wieder um: Wo ist man im Flugzeug am besten aufgehoben? Und wie sichere ich mir die besten Plätze im Urlausflieger? Die sichersten Sitzplätze sind in der Nähe von Türen und Notausgängen, wie Axel Schulz, Professor für Betriebs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft an der Fachhochschule Kempten erläutert. Weil ein Großteil der Unglücke bei Start oder Landungen passiere, seien diese Plätze vorteilhaft, wenn Passagiere schnell rauskommen müssten. Auch Wissenschaftler der britischen Universität Greenwich halten die Überlebenschancen rund um Notausgänge für am höchsten. Außerdem gebe es auf Gangplätzen größere Chancen, ein verunglücktes Flugzeug lebend zu verlassen als auf Fensterplätzen (64 zu 58 Prozent). Andere Fachleute halten dagegen das Heck für sic... [ mehr ]

Keine Frau am Steuer [ vom 13.03.2013 ]

Kuriose Mietwagenbestimmungen Für Frauen ist es in Saudiarabien besonders schwer. Einfach so einen Mietwagen mieten, ist nicht! Für Frauen gilt ein absolutes Fahrverbot, deswegen muss mit dem Mietwagen auch gleich ein Fahrer mitgebucht werden. Und neben dem darf Frau auch gar nicht Platz nehmen, denn nur, wer mit dem Fahrer verwandt ist, darf als Beifahrer Platz nehmen. In jedem sicheren Mietwagen in Madagaskar hat schon mal ein Tier sein Leben lassen müssen. Zumindest, wenn es nach dem Glauben der Inselbewohner geht, denn nur Fahrzeuge, die mit einem Tieropfer gesegnet wurden, gelten wirklich als sicher. Reisende sollten sich auch nicht wundern, wenn durch die Hauptstadt Antananarivo Menschen mit Särgen auf Autodächern, in Bussen und Zügen unterwegs sind. Es gehört zum guten Ton der Madegassen, dass auch die Toten bei Fami... [ mehr ]

Billiger telefonieren und surfen im Ausland [ vom 01.03.2013 ]

Wer innerhalb der Europäischen Union (EU) verreist, muss keine horrenden Handy- und Internetkosten mehr fürchten. Seit vergangenem Sommer ist Surfen und Daten abrufen deutlich erschwinglicher geworden. Immense Kostenfallen lauern aber nach wie vor außerhalb der EU, also auch in klassischen Urlaubsgebieten wie der Türkei, Ägypten, Tunesien, Kroatien oder auch in der Schweiz. So sehen die neuen Gebühren aus: Innerhalb der EU darf ein Telefonat nur noch maximal 34 Cent pro Minute (inklusive Mehrwertsteuer) kosten. Für eingehende Anrufe werden höchstens 9 Cent fällig. Wer EU-weit simst, also eine Kurznachricht verschickt, muss künftig nur noch maximal 10 Cent dafür zahlen. Der Empfang ist kostenfrei. Im Sommer 2013 sollen die EU-Tarife noch weiter sinken. Auch für Internetverbindungen gibt es einen Kostendeckel. Beim Abrufen von e-mails, B... [ mehr ]

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