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TIPPS & SERVICE

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Die Tempel von Angkor, das Barrier Reef und der Macchu Picchu [ vom 28.12.2016 ]

Lonely Planet veröffentlicht die " ultimative Reiseliste" Im angelsächsischen Sprachraum gehören die " Lonely Planet"-Reiseführer für eine gute Bildungsreise einfach dazu. Der australische Verlag nimmt für sich in Anspruch, der weltweit größte in Sachen unabhängige Reise-und Sprachführer zu sein. Jetzt hat man in Melbourne alle Erkenntnisse der Autoren gesammelt und die Lonely-Planet-Leserschaft abstimmen lassen, was denn nun die wichtigsten Plätze weltweit sind, die man einfach gesehen haben muss. Herausgekommen ist ein dickes Buch, einem Weltatlas gleich, mit der " ultimativen Reiseliste" und 500 Orten, die auch noch in einer Ranking-Liste katalogisiert sind. Platz 1 belegen die Tempel von Angkor in Kambodscha, mit über einem Drittel Vorsprung aller abgegebenen Stimmen vor den Plätzen 2 und 3. Offensichtlich gibt es nichts... [ mehr ]

Kreuzfahrer meiden Türkei [ vom 20.12.2016 ]

Einbruch von über 80 Prozent Der Besuch einer türkischen Stadt gehörte bisher zu jeder besseren Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer dazu. Doch immer mehr Kreuzfahrtschiffslinien meiden das Land. Aida, Regent Seven Seas, Cunard, Costa, MSC oder Holland American Line haben ihre Türkeibesuche bereits gestrichen, jetzt zieht auch Princess Cruises nach, wie die türkische Wirtschaftszeitung “Dünya” meldet. Zuvor waren 50 Türkeibesuche von Schiffen der Reederei geplant gewesen. Damit werden im kommenden Jahr nur noch 20 Prozent der internationalen Kreuzfahrtschiffe anlanden, die die Häfen Kuşadası, Istanbul, İzmir, Bodrum, Marmaris und Antalya noch im Jahr 2015 besucht hatten. In den letzten 5 Jahren war die Türkei zum beliebtesten Mittelmeerland bei Kreuzfahrtschiffen aufgestiegen mit über 10 Millionen Gäs... [ mehr ]

75 Euro pro Aufenthaltstag in cash [ vom 15.12.2016 ]

In Bosnien gelten ab 1.Januar neue Regeln Bargeld-Nachweis für Reisende ab Januar Wer nach Bosnien oder der Herzegowina einreisen will, muss ab 1. Januar 2017 Bargeld vorweisen können. Die Behörden verlangen mindestens 150 BAM/Konvertible Mark oder 75 Euro pro Person. Nach Meldungen des ADAC genügen Kreditkarten, Kontoauszüge oder Ähnliches nicht. Zwar zählt Bosnien-Herzegowina nicht zu den Top-Urlaubsdestinationen und auch als Traniststrecke muss das Land nicht zwingend durchquert werden, dennoch müssen Reisende, die zum Beispiel Familienbesuche planen, auf diese Änderung vorbereitet sein. Weitere Informationen zu Einreisebestimmungen: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/BosnienUndHerzegowinaSicherheit_node.html ... [ mehr ]

Mit dem Ring, dem Fitness-Armband oder dem Smartphone bezahlen [ vom 06.12.2016 ]

E-Geld als Zahlungsmittel der Zukunft im Vormarsch Wer in England ein Ticket für den Bus braucht oder in Schweden seine Semmeln vom Bäcker holt, braucht eines nicht: bares Geld. Denn in beiden Ländern nimmt das Bezahlen mit E-Geld rasant zu, knapp 30 Prozent aller Kaufvorgänge kommen ohne Scheine und Münzen aus. In Deutschland wird digitales Bargeld in kleinen Mengen auf Chipkarten gespeichert, die meist auch bei größeren Einkäufen für den Zahlungsverkehr über Konten eingesetzt wird. Dabei wird ein Betrag an einem Geldautomaten vom Girokonto gezogen und auf der Karte gut geschrieben. Das Medium auf dem die Beträge gutgeschrieben werden, muss nicht zwingend eine Chipkarte sein: Smartphones, Fitness-Armbänder und auch Ringe mit eingebautem Chip können als „Geldträger“ fundieren. Das Geld kann dann von Lesegeräten bei allen Verkauf... [ mehr ]

Skiatlas als kostenlose App [ vom 05.12.2016 ]

Alle Routen für Tablets und Smartphones Im nächsten Skiurlaub ins Tuxer Tal, ins Tannheimer Tal oder nach Zermatt? Soll es ein Skigebiet für Könner sein, das gleichzeitig familienfreundlich ist? Mit "Schnee und mehr - Der Skiatlas" sind solche Fragen schnell beantwortet. Die kostenlose App für Smartphones und Tablets ist zugleich Skiatlas und Ski-eMagazin. Für Qualität und Unabhängigkeit stehen die Macher: Es ist die langjährige Redaktion des DSV Skiatlas und anderer Publikationen rund um den Wintersport. Der Skiatlas erscheint seit der Saison 2013/14 im SRT Verlag. Jedes Gebiet ist sachkundig beschrieben, mit Preisen, Pistenplänen, Testkompass, Spezialinfos für Freerider, Snowboarder, Nordic Fitness, Hütten- und Restaurant-Tipps, Empfehlungen zu Après Ski. Außerdem bietet er die News der Saison und Service-Texte. Ganz neu in ... [ mehr ]

Urlaub für die Ohren [ vom 29.11.2016 ]

Wellness-CDs auch für Urlaubsgefühle Tja und da war ja noch Weihnachten und diese Sache mit den Geschenken. Wer noch keine richtige Idee hat, gerne eine Reise verschenken würde, aber leider nicht über das nötige Kleingeld verfügt, kann es ja mit einer CD probieren. Die Firma „wellness-melodies“, bestens bekannt für seine Klangteppiche für Yoga- und Autogenes Training bietet solche CDs auch weihnachtlich-individualisiert an. Für knapp 23 Euro verschickt sie zum Beispiel die CD "Wellness Lounge - Volume 1" mit einem individuellen Grußtext auf der CD gedruckt. In 4 Zeilen können Botschaften auf der CD lesbar werden. Ganz großes Kino für die Ohren sind auch die neu abgemischten CDs mit 3D-Surround-Klang. Speziell für Einsteiger in Sachen Autogenes Training mit Fantasiereisen ein echter „Hinhörer“. Weitere Informationen unter http... [ mehr ]

Wie sicher sind die Philippinen? [ vom 29.11.2016 ]

Auswärtiges Amt und Reiseveranstalter uneins Wenn es nach den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes geht, ist die Sachlage eigentlich klar: „Anschläge philippinischer terroristischer Gruppierungen können sich überall im Land ereignen. Erhöhte Gefährdungen bestehen vor allem in den Großstädten des Landes an belebten Orten wie Einkaufszentren und bei Veranstaltungen mit größeren Menschenmengen (z.B. bei Festivals und Prozessionen). Auf Mindanao ist die Gefahr jedoch besonders hoch. Die Anschläge werden von islamistischen Extremisten begangen.“ Aus diesem Grunde rät das Auswärtige Amt von nicht erforderlichen Reisen auf die Inselgruppe ab, ohne großen Unterschied, ob es sich um den Süden oder Norden handelt. Die Gefahr geht nämlich nicht nur von Anschlägen terroristischer Gruppen aus, sondern auch Entführungen von Touristen stehe... [ mehr ]

Die App, die man erklären muss [ vom 23.11.2016 ]

Bahn startet Aufklärkampagne Eigentlich sollte die Bahn-App eine Erfolgsgeschichte sein. Die gehört nämlich zu den meist installierten Apps in Deutschland, und müsste demnach zu einer deutlichen Entlastung an den Service-Countern der Deutschen Bahn beitragen. Tut sie aber offenbar nicht, wenn man die Warteschlangen in deutschen Bahnhöfen sieht. Die Deutsche Bahn startet daher eine große Aufklärungskampgne, um denen, die die App installiert haben, beizubringen, wie man sie auch benutzt. Vor allem in den Bahnhöfen finden sich Plakate, Minispots und Säulenumhüllungen, auf denen Menschen zu sehen sind, die ihre "Lieblingsfunktion" der Bahn-App vorstellen. Auf diese Weise sollen Betrachter lernen, wie sie beim "DB-Navigator", wie die App heißt, so nützliche Sachen wie den Verspätungsalarm, den Echtzeit-Service einstellen oder ganz bana... [ mehr ]

Laptop darf drinnen bleiben [ vom 14.11.2016 ]

Neue Handgepäckscanner Es kann ja so nervig sein: Bis der Vordermann seinen Mantel ausgezogen hat, umständlich das Laptop aus der Aktentasche kramt und- ach ja- die Rasiercreme noch schnell im Plastikbeutel verstaut. Was an der Handgepäckkontrolle den Betrieb lange aufhalten kann, gehört wohl bald der Vergangenheit an. Auf dem Amsterdamer Flughafen Schipol werden derzeit neue 3-D-Laser getestet, die das Aus- und wieder Einpacken überflüssig machen sollen. Bereits im Sommer 2015 führte die Flughafenleitung eine zentralisierte Sicherheitskontrolle ein, deren Kernstück ein im Halbkreis angeordnetes Förderband ist. Dadurch können mehrere Passagiere ihr Handgepäck gleichzeitig aufgeben, und ein einzelner kann somit keine ganze Schlange mehr abbremsen. Jetzt wurden an zwei Stationen zusätzlich spezielle Scanner angebracht, die de... [ mehr ]

Nur Beamen geht schneller! [ vom 09.11.2016 ]

Von Dubai nach Abu Dhabi in 12 Minuten Während der ehemalige bayerische Ministerpräsident davon träumte, in 10 Minuten vom Hauptbahnhof zum Flughafen per Magnetschwebebahn zu eilen, ist man in den Vereinigten Arabischen Emiraten deutlich weiter. Dort sollen Menschen mit weit über 1000 Stundenkilometer durch eine Röhre von Dubai nach Abu Dhabi in 12 Minuten gelangen. Bisher benötigt man mit dem Auto knapp 2 Stunden für die 150 Kilometer Strecke. Wie das Technik-Online-Magazin „giga.de“ berichtet, soll sich das Unternehmen Hyperloop One mit den Scheichs bereits einig sein. Geplant wird aber gleich ganz groß. Nicht nur diese Strecke soll gebaut werden, sondern gleich ein ganzes Netz mit dem Knotenpunkt Dubai. Riad wäre dann in 48 Minuten erreichbar, Muskat im Oman in 27 Minuten und Doha in 23 Minuten. ... [ mehr ]

Billiges Geld und geschulte Studenten [ vom 07.11.2016 ]

Wie Ägypten und Paris Touristen zurückgewinnen wollen Der Terror sorgt für Einbrüche im Tourismusgeschäft: Ägypten liegt nach den Vorkommnissen in Sharm-el-Sheik am Boden und die französische Hauptstadt beklagt nach den Anschlägen massive Rückgänge im Städtetourismus. Ägypten macht es unfreiwillig übers Geld. Eine Auflage des Internationalen Währungsfonds IWF für einen weiteren Kredit war, den Wechselkurs freizugeben. Damit wurde die eigene Währung, das ägyptische Pfund, um 48 Prozent abgewertet. Damit wird zunächst einmal das Leben der Ägypter deutlich teurer: Allein der Preis für Zucker stieg um über 40 Prozent. Für Touristen, deren Zahl sich im ablaufenden Jahr um über 50 Prozent reduziert hatte, wird Ägypten dadurch deutlich günstiger. Zwar gilt das nicht für Flüge oder Hotelaufenthalte, die meist in Dollars abgewickelt ... [ mehr ]

„Achtung! Die Türen schließen!“ [ vom 04.11.2016 ]

Bahn kämpft um die Pünktlichkeit „Achtung, die Türen schließen! Vorsicht bei der Abfahrt!“ Diesen Satz werden Bahnbenutzer jetzt schon deutlich früher hören. Denn um die Pünktlichkeit der Bahn deutlich zu steigern, werden die Türen demnächst schon eine Minute vor der Abfahrt geschlossen. In einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Woche erklärte der Vorstandschef der Deutschen Bahn AG, Rüdiger Grube, den bereits angelaufenen Pilotversuch im Frankfurter Hauptbahnhof. Der Kunde wünscht die Abfahrt mit dem Sekundensprung auf der Bahnhofsuhr und das gelingt nur, wenn die Türen bereits rechtzeitig geschlossen sind. Spätankömmlinge mögen dann zwar 30 Sekunden vor Abfahrt am Bahnsteig vor verschlossenen Türen stehen, die rechtzeitig angekommenen Fahrgäste allerdings freuen sich über die pünktliche Abfahrt. Das erklärte Ziel d... [ mehr ]

Kommt Tunesien zurück? [ vom 03.11.2016 ]

TUI Deutschland baut auf das nordafrikanische Land Ab der Sommersaison 2017 wird TUI Deutschland mit zwei Vollchartern wieder nach Tunesien fliegen. Jeweils samstags ab Frankfurt und Düsseldorf wird von Tunis Air Djerba angesteuert. Damit wird sich das Flugangebot nach Tunesien wieder deutlich verbessern. Zudem wird das Angebot an eigenen Hotelkonzepten erweitert: Im nächsten Frühjahr eröffnet mit dem TUI Sensimar Oceana Palace ein neues Hotel des Adults-only-Konzepts in Tunesien. Ebenfalls neu: das Jaz Hotel Tour Khalef. Auf Djerba ist TUI mit einem Robinson Club, einem TUI Sensimar Hotel und einem TUI Magic Life Club vertreten. TUI hofft dabei, das mit Tunesien nicht mehr der Terroranschlag auf Urlauber am Sandstrand verbunden wird, vielmehr zählte das nordafrikanische Land bei TUI zu den Reisezielen mit der größten Gästezu... [ mehr ]

Schlaue Schweizer ärgern Flixbus [ vom 28.10.2016 ]

b>Fernbussanbieter fürchtet Verfahren Muss der deutsche Fernbussanbieter Flixbus in der Schweiz demnächst seine Fahrgäste festbinden, bis das gebuchte Reiseziel erreicht ist? Andere Lösungen erscheinen weniger sinnvoll, um einen Konflikt zu lösen, der mit dem Kabotage-Verbot zusammenhängt. Dieses Verbot, das im Landesverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union vereinbart wurde, besagt, das grenzüberschreitende Fernbuslinien keine Schweizer zwischen zwei Orten innerhalb der Schweiz transportieren dürfen. Damit sollen eidgenössische Transporteure vor der Konkurrenz geschützt werden. Wie die Neue Züricher Zeitung meldet, nutzen aber findige Schweizer das Angebot des deutschen Fernbusanbieters Flixbus für die Strecke von Zürich über den Bahnhof Basel zum EuroAirport auf der französischen Seite, um bereits in Base... [ mehr ]

Cholera-Ausbruch auf Haiti [ vom 18.10.2016 ]

Auswärtiges Amt rät von Reisen ab Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen nach Haiti ab, da nach dem verheerendem Wüten des Hurrikan „Matthew“ am 4. Oktober durch große Zerstörungen und Überflutungen die Cholera ausgebrochen ist. Die Zahlen der Neuerkrankungen steigen rapide, da das ohnehin defizitäre Gesundheitswesen Haitis durch die Wirbelsturm-Zerstörungen noch weiter geschädigt wurde. Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil, der an Cholera infizierten Menschen, erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden, klinischen Verlauf. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die Cholera und die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden. Folgende Hinweise sollten nach Angaben des Auswärtigen... [ mehr ]

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