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TIPPS & SERVICE

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Skimming und andere Gemeinheiten [ vom 27.09.2017 ]

Worauf man bei Reisen mit Kreditkarten achten sollte Sie wird immer wichtiger bei Reisen: die Kreditkarte. Egal ob Mietwagen, Tankfüllung oder Hotelrechnung fast alles wird mit dem Plastikgeld bezahlt. Die Europäische Krankenversicherung ERV gibt ein paar Ratschläge, worauf man aber auf jeden Fall achten sollte: Einige Banken verlangen beim Geldabheben, als auch beim Bezahlen außerhalb der EU besonders hohe Gebühren. Damit beim Karten- oder Datendiebstahl nicht unbegrenzt Geld abgehoben werden kann, empfiehlt es sich, mit der Bank mit einem Transaktionslimit zu vereinbaren Häufig ist es eine reine Sicherheitsmaßnahme, wenn die heimische Bank die Kreditkarte einfach sperrt, wenn ungewöhnliche Zahlungsvorgänge aufgefallen sind, die als verdächtig eingestuft werden und damit zur Sperrung der Karte führen. Bei längerer Zeit im ... [ mehr ]

Rauchen gefährdet Ihre Freiheit [ vom 25.09.2017 ]

Auswärtiges Amt warnt für dem Quarzen auf den Philippinen und e-Zigartten in Thailand „Die philippinische Regierung verbietet Alkoholkonsum auf der Straße und das Rauchen außerhalb ausgewiesener Raucherzonen; bei Zuwiderhandlungen drohen Geldbuße oder auch Arrest.“ Mit diesen Worten warnt das Auswärtige Amt auf seinen Seiten Urlauber und Touristen, die als Ziel die Philippinen haben. Besonders warnt das Auswärtige Amt vor der individuellen Auslegung: „ Die Ahndung von Verstößen ist uneinheitlich, teilweise werden gerade Ausländer gezielt für Übertretungen zur Rechenschaft gezogen." Es können bis zu 4 Monaten Gefängnis drohen. Vor illegalem Drogenbesitz wird ausdrücklich gewarnt. Schon der Besitz von 5g kann nach philippinischen Gesetzen zu einer lebenslangen Haftstrafe führen. Bei Festnahme in einem Flug-oder Fährhafen wird st... [ mehr ]

Malaria auf Zypern [ vom 21.09.2017 ]

3 englische Touristen an tödlicher Tropenkrankheit erkrankt Drei englische Touristen, die in einem Ferienresort in der Provinz Kyrenia im Norden Zyperns ihren Urlaub verbrachten sind an der Tropenkrankheit Malaria erkrankt. Die mit starken Fieberschüben einsetzende Krankheit wurde nach der Rückkehr der Touristen in den letzten Tagen in England diagnostiziert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Europäische Zentrum zur Vorbeuge und Kontrolle von Krankheiten ( ECDC) seien umgehend informiert worden, berichtet das online-Magazin „incyprus“. Noch ist nicht genau geklärt, wo und wie sich die drei Urlauber ansteckten, auch ist das Risiko der Übertragung relative gering. Dennoch werden Touristen gebeten, die Grundregeln zur Vorbeugung einzuhalten: Da die Malaria von der Anopholes-Stechmücke übertragen wird, sollte die Körperfl... [ mehr ]

Deutsche lieben All-inklusive [ vom 18.09.2017 ]

Umfrage zu Urlaubswünschen der Deutschen 58 Prozent sind überzeugt, dass All- Inklusive total im Trend liegt. Rechnet man dazu noch die 28 Prozent, die diese Aussage als „tendenziell richtig so“ sehen, können sich Sorglos-Urlaub-Anbieter auf eine breite Mehrheit potentieller Kunden freuen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). 6 Prozent bisher haben ein solches Rundum-Sorglos-Paket in den letzten 5 Jahren mindestens einmal gebucht, 48 Prozent würden es gerne machen. Auf dem zweiten Platz unter den vermuteten Urlaubstrends, so meldet das Reise-Online-Portal gloobi landen Wellnessreisen. 53 Prozent der Befragten sehen in dieser Urlaubsform eine sehr trendy und 33 Prozent für eher trendverdächtig an. , Ähnlich gute Zahlen mit 50 Prozent für sehr und 27 Prozent für tendenziell... [ mehr ]

Eurowings haftet womöglich auch für Ausfälle bei Air Berlin [ vom 14.09.2017 ]

Der Bundesgerichtshof lässt Auftrags-Airline haften Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Flugreisenden auf Entschädigung bei großer Verspätung weiter gestärkt. Es haftet die Airline, mit der der Kunde den Transportvertrag geschlossen hat, auch, wenn der Flug von einer anderen Linie ausgeführt wird ( die sogenannte Wet-Lease-Vereinbarung (Az.X ZR 102/16 und X ZR 106/16). Anders als die Vorinstanzen sieht der BGH den IATA-Code als entscheidend an. Deshalb gelte die Airline auch als ausführendes Luftfahrtunternehmen, unabhängig davon, ob der Flug mit einem eigenen Flugzeug, mit einem gemieteten oder in sonstiger Form durchgeführt werde, heißt es in dem Urteil. Diese Entscheidung ist auch für zahlreiche Reisende von Eurowings von Bedeutung: Die Lufthansa-Tochter hat im Rahmen einer Wet-Lease-Kooperation Flugzeuge von ... [ mehr ]

Teuer frühstücken in Singapur [ vom 13.09.2017 ]

Hotel-Frühstückspreise im Vergleich Ein ausgiebiges Frühstück genießen, das bedeutet nicht nur für viele Deutsche den idealen Start in den Tag. Das ergab eine aktuelle Analyse des Hotelportals HRS. Untersucht wurden Hotelbuchungen mit oder ohne der ersten Tagesmahlzeit im internationalen Vergleich. Im Schnitt frühstücken Gäste in deutschen Hotels für 12,80 EUR, in Gesamteuropa beläuft sich der Preis auf 11,90 EUR und weltweit auf 10,50 EUR. Werden die Preise in einzelnen Städten betrachtet, zeigt sich ein anderer Trend: In diesem Vergleich ist Amsterdam die teuerste Stadt Europas. Dort kostet die erste Mahlzeit am Tag in einem Hotel durchschnittliche 17,40 EUR, weltweit liegt Singapur mit 18,30 EUR an der Spitze und in Deutschland hat München mit 13,60 EUR die Nase vorn. In Fünf-Sterne-Häusern nehmen Reisende ihr Frühstück... [ mehr ]

Es zählt nur die direkte Entfernung [ vom 07.09.2017 ]

Neues Urteil bei Ausgleichzahlungen bei Flugverspätungen Der Europäische Gerichtshof (EuGH) fällte sein Urteil in der Streitsache Bossen (Rs. C-559/16 – Bossen gegen Brussels Airlines) über die Auslegung des Begriffs „Entfernung“ gemäß der Fluggastrechteverordnung (EG) Nr. 261/2004 – und damit auch über den Anspruch von Verbrauchern bei einer Flugverspätung. Infolge dieser Entscheidung bestimmt die direkte Entfernung vom Abflugort und letztem Zielort die Höhe der Ausgleichzahlungen für den Fluggast, unabhängig von der tatsächlich zurückgelegten Flugstrecke. Für die geschädigten Passagiere in der Streitsache Bossen, B e.a, bedeutet dies, dass sie nur 250 Euro statt der vom Fluggastrechtportal FairPlane geforderten 400 Euro für die Flugverspätung von Rom via Brüssel nach Hamburg von Bussel Airlines erhalten. Das Urteil gilt als ... [ mehr ]

Verdoppele deine Urlaubstage! [ vom 04.09.2017 ]

Kluges Ausnutzen der Brückentage Glückspilze, die 40 Tage Urlaubsanspruch haben, können ihre Erholung im kommenden Jahr noch einmal um satte 115 Prozent steigern. „Brückentage sind beliebt wie eh und je“, sagt Daniel Krahn von Urlaubsguru.de und erklärt: „Wer seinen Urlaub mit Feiertagen clever kombiniert, kann 2018 satte 86 Tage Urlaub machen.“ Natürlich lohnt sich das auch für all jene, die etwas weniger Freizeit vom Chef zugebilligt bekommen. Im Kalender 2018 lassen sich aus vier Urlaubstagen bis zu elf freie Tage zaubern, oder es gilt die 8-zu-16-Regel: aus acht Tagen eingereichtem Urlaub werden 16 freie Tage. Möglich machen es Feiertage wie Neujahr, Ostern, 1. Mai und Christi Himmelfahrt sowie Pfingsten, Fronleichnam, der Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen und Weihnachten. Im Februar sowie in den Monaten Juli und A... [ mehr ]

Verdopplung der Touristensteuer auf Mallorca [ vom 31.08.2017 ]

Vorhaben der Linksregierung für 2018 beschlossen Die Regierung der Balearen ist fest entschlossen: Ab 2018 soll mehr Geld in die Kassen fliessen. Danach wird der Tagessatz in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels von bislang 2 auf dann 4 Euro steigen. In den Hostales, Pensionen und Campingplätze sollen statt bislang 50 Cent pro Tag dann 1 Euro bezahlt werden. Auch die bisherige Regelung für Kreuzfahrtpassagiere fällt, so berichtet die „Mallorca-Zeitung“. Ab dem kommenden Jahr muss für jeden Passagier 2 Euro bezahlt werden, auch wenn das Schiff kürzer als 12 Stunden im Hafen liegt.Eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern unter 16 Jahren zahlt laut dem Beispiel der Regierung zwischen 56 und 84 Euro für eine Woche Mallorca in der Hauptsaison. Die Hoteliersvereinigung auf Mallorca sieht naturgemäß Probleme: eine höhere Abgabe könne Urla... [ mehr ]

Drohne als Warner vor dem Hai [ vom 31.08.2017 ]

Effektives Frühwarnsystem in Australien Auch wenn es wie ein Spielzeug aussieht, die Drohne, die die Küste der Golden Coast im australischen Bundesstaat New South Wales entlangfliegt, kann lebensrettend sein. Der “Little Ripper Lifesaver” wurde bereits an den Stränden getestet und wird von der Küstenwache sehr geschätzt. Das kleine Fluggerät patroulliert entlang der Küstenlinie und schickt Bilder an die Küstenwache und die Rettungsschwimmer. Diese werden, nach einem Bericht des Online-Magazins euronews, ausgewertet, um die Silhouette von Haien zu erkennen und sofort Alarm schlagen zu können, bevor der Raubfisch in direkte Küstennähe kommt. Der 25 Kilo schwere Flugapparat erkennt ebenso in Not geratene Schwimmer und Segler und kann sogar eine kleine Rettungsinsel abwerfen. An australischen Küsten wurden allein im vergangenen... [ mehr ]

Malaria ist zurückgekehrt [ vom 24.08.2017 ]

Indiens Hautpstadt Neu Delhi betroffen Reisende in der indischen Metropole Neu Delhi sollten sich gegen Malaria schützen. Nach fünf Jahren ist die Infektionskrankheit in die Stadt zurückgekehrt. Nach Informationen des Centrums für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf wurden in der Region seit Anfang des Jahres 162 Malaria-Fälle verzeichnet, 82 Infektionen wurden in der Stadt selbst erworben. Indien gilt nach den Malaria-Regionen in Afrika als das Land mit dem höchsten Infektionsrisiko, insbesondere in der Monsunzeit von Juni bis September. Seit Jahresbeginn wurden rund 350.000 Erkrankungen und 30 Todesfälle registriert. "Wir raten Touristen und Geschäftsreisenden, die nach Indien fliegen, sich spätestens zwei Wochen vor Abreise reisemedizinisch beraten zu lassen, ob und in welchem Umfang eine Malaria-Prophylaxe angebracht ist", er... [ mehr ]

Knöllchen mit happigem Aufschlag [ vom 23.08.2017 ]

Mietwagenfirmen verlangen „Weiterreich-Gebühr“ Es gibt einen Unterschied, ob man einen Verkehrsverstoß im eigenen Auto oder in einem Miet- oder Carsharing-Wagen begeht. Denn in letzteren ist nicht nur das Knöllchen zu berappen, sondern auch eine Bearbeitungsgebühr des Autovermieters. Und die fällt bisweilen happig aus. Das ergab eine Umfrage der Verbraucherzentrale NRW bei zehn Verleihfirmen. Das Knöllchen nach dem Urlaub kam per Post - und der satte Aufschlag separat gleich hinterher. 30 Euro kostete das Parkvergehen, Verleiher Sixt verlangte weitere 18,50 Euro für den „mitunter erheblichen Arbeits- und Organisationsaufwand“, der bei einer Weitergabe des Strafzettels an den Verursacher entstehen könne. Solche „Servicepauschalen“ kennen auch andere Firmen. Die Höhe schwankt, je nachdem ob ein Fahrzeug als Mietwagen oder beim Ca... [ mehr ]

Fluggastrechte bei Air Berlin [ vom 16.08.2017 ]

Welche Rechte haben Fluggäste nach der Insolvenz? Die Fluggesellschaft Air Berlin hat Insolvenz angemeldet. Wie sollen sich Pauschal- oder Individualreisende jetzt verhalten? Die Verbraucherzentrale NRW ( Nordrhein-Westphalen) rät davon ab, bei Air Berlin gebuchte Flüge jetzt überstürzt zu stornieren. Wenn Flüge tatsächlich ausfallen sollten, haben Pauschalreisende die besseren Karten: Der Reiseveranstalter muss dann für eine Ersatzbeförderung sorgen. Andere Fluggäste hingegen können nur auf – wenig realistische – Entschädigung im Insolvenzverfahren hoffen. Wer angesichts der Meldungen zur Insolvenz von Air Berlin nun kalte Füße bekommt und seinen Flug stornieren will, sollte die Folgen gut überlegen: Kunden haben wie bei jeder Stornierung nur Anspruch auf Rückerstattung von Steuern und Gebühren und allenfalls eines Teils des... [ mehr ]

Giftige Mikroalgen an Teneriffas Stränden [ vom 11.08.2017 ]

Die “Sägespäne des Meeres" verursacht Dermitis Vielleicht liegt es an der globalen Welterwärmung, daß das Wachstum der „Sägespäne des Meeres“, ein Bakterium namens trichodesmium erythraeum extrem fördert und diese Mikroalgen die Strände Teneriffas bevölkern lässt. Jedenfalls wurden einige Strände der Kanarischen Inseln mit Warnschildern bestückt, darunter auch der berühmte Strand Teresitas bei Santa Cruz, da der grüne Schleier im seichten Wasser und auf dem feuchten Strandsand giftig ist und Dermitis verursachen kann. Wie die englische Tageszeitung “The Guardian” berichtet, raten Experten den Touristen unbedingt jeden Hautkontakt mit den Microalgen vermeiden. ... [ mehr ]

Gebühren für die “Jungfräulichen” [ vom 04.08.2017 ]

British Virgin Islands führen Touristenabgabe ein Besucher der Britischen Jungferninseln, die mit Flugzeug oder Schiff anreisen, müssen ab dem 1.September eine Touristenabgabe von 10 englischen Pfund (circa 11 Euro) bezahlen. Ausgenommen sind , wie das Online-Portal travelweekly meldet, Transit- oder Regierungsgäste und Kinder unter 2 Jahren. Die Touristenabgabe wird bei der Einreise vom Zoll eingezogen. Weitere Informationen unter http://www.travelweekly.com/Caribbean-Travel/British-Virgin-Islands-to-levy-environmental-fee-on-visitors ... [ mehr ]

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