Wohieen zu Halloween ?

Tipps für Kinder und Kindliche
Ein gruseliges Halloween-Programm erwartet junge Badbesucher bis 14 Jahre am 31. Oktober zum Tag der Gespenster und Dämonen im Prienavera Erlebnisbad im oberbayerischen Prien. Von 14 bis 17 Uhr gibt es Spiele am und im Wasser. Ein Höhepunkt des Gruselnachmittags ist das rotgefärbte Wasser im Erlebnisbecken gegen Ende der Veranstaltung. Monstermäßig verkleidete Kinder erhalten an diesem Tag freien Eintritt.

Verhext geht es am Flughafen Erfurt-Weimar zu. Der Spuk startet um 15 Uhr 30 im Terminal, wo die Kinder Halloweentüten passend zum Motto verzieren und gestalten. Um 16 Uhr startet dann die Tour im gespenstisch dekorierten Gruselbus im Sicherheitsbereich. Die Guides beantworten kindgerecht alle Fragen rund um den Flughafen und seine Abläufe. Nach der ein oder anderen schauderhaften Aufgabe, spannenden Stationen und grusligen Begegnungen, endet die Tour mit einem lauten „Süßes oder Saures“: Alle Kinder können ihre prall gefüllten Halloweentüten mit nach Hause nehmen. Für alle verkleideten Kinder gibt’s noch eine kleine extra Überraschung. Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen 10,50 € (zzgl. Systemgebühr). Erwachsene zahlen 12,50 € (zzgl. Systemgebühr). Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt, Informationen unter https://www.erf.aero

Das älteste Halloween-Fest in Deutschland findet seit 1977 jährlich auf Burg Frankenstein im Odenwald bei Darmstadt statt. Das Jahr über ist die Burg beliebt bei Wanderern und Radfahrern, doch zu Halloween verwandeln sich die Gemäuer zu einem Ort des Schreckens: Auf den 3.000 Quadratmetern treiben 99 Untote ihr Unwesen und lauern ihren Opfern hinter jeder dunklen Ecke auf. Besucher sollten sich nicht nur vor Mary Shelleys Frankenstein-Figur in Acht nehmen, auch ES, Freddy Krüger, Michael Myers und Abgesandte aus der Unterwelt lassen den Besuchern einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Mehr beim Reiseportal „weg.de“ wie auch bei den folgenden Tipps:
Im Horror-Labyrinth in Liederbach mitten in einem dunklen Maisfeld lauert hinter jeder Ecke das Böse – manchmal hören mutige Besucher eine Kettensäge, ein Schreien, Schritte und dann setzt wieder abrupt die Stille ein. Während der Adrenalinkick einsetzt und zur Flucht bewegt, hält eine unbekannte Hand auf einmal den Arm fest. Wer es etwas weniger schaurig mag, begibt sich in das Grusel-Labyrinth für Kinder, bei dem der Spaß im Vordergrund steht und weniger gruselige Schauspieler zum Einsatz kommen. Abends heizen dann verschiedene Bands den Besuchern ordentlich ein.
Von Anfang Oktober bis Anfang November wird es düster im Moviepark in Bottrop: Schaurige Attraktionen und Shows wie Scare Zones mit Monstern und Horror-4-D-Filme lehren den Gästen das Fürchten. Ein Höhepunkt ist das Horrorlabyrinth, in dem der Orientierungssinn der Besucher auf die Probe gestellt wird, wenn sie von Monstern gejagt werden. Etwas weniger gruselig geht es in der monsterfreien Zone im Nickland zu. Dort können die kleinen Besucher Kürbisse schnitzen oder sich beim Kinderschminken bemalen lassen.

Der Freizeitpark Fort Fun im Hochsauerland verwandelt sich jährlich in das Fort Fear. Das Horror-Spektakel findet im Misty Ville statt und lässt Besucher in eine gruselige Welt eintauchen: Hier wimmelt es nur von Gesindel und einen Sheriff hat man hier schon lange nicht mehr gesehen. Es wird erzählt, dass die Stadt verflucht sei. Mutige Besucher wagen sich in die dunkle Mine, in der die gierigen Bewohner heute noch nach Schätzen suchen, oder besuchen das Grand Hotel, in dem viele kuriose Dinge vor sich gehen.

Im Herbst verwandelt sich der Europa-Park Rust in einen riesigen Teppich aus Kürbissen, Strohballen und Spinnenbäumen. In der gruselig-schönen Szenerie erleben Besucher Halloween-Attraktionen wie „Das Zeitkarussell“ oder schlendern über den Geisterjahrmarkt. Höhepunkt ist der abgedunkelte Parkbereich „Horror Nights – Traumatica“, in dem es nur vor geschminkten, erschreckend wirkenden Live-Akteuren und Gruselhäusern wimmelt. Zudem heizen die SWR3-DJs bei Deutschlands größter Halloween-Party den Tanzwütigen an verschiedenen Park-Locations ein.

Den ultimativen Gruselspaß in Deutschland erleben Besucher dieses Jahr im Heidepark Soltau, dessen Horror-Attraktionen nichts für schwache Nerven sind: Beim Horror-Erlebnis Obscuria in einem verlassenen Teil des Heideparks können Besucher binnen kurzer Zeit beweisen, ob sie Horror-Clowns, irren Messerwerfern oder grausamen Gewichthebern entkommen können. Im Irrenhaus Asylum wiederum werden mutige Gäste schnell herausfinden, dass Schreie und Angstschweiß ihr kleinstes Problem sind. Den kleinen Besuchern wird in einem abgetrennten Bereich unter anderem eine „Süßes sonst gibt's Saures“-Rallye und Stockbrotbacken angeboten.

In diesem Jahr findet zum zehnten Mal die Amsterdam Halloween Party im Areal der Westergasfabriek statt. Zum zehnjährigen Jubiläum des holländischen Monsterballs finden alle Themen und Outfits der letzten neun Jahre zusammen und die spektakulärsten Besucher der Unterwelt geben sich dieses Jahr die Ehre. Partywütige werden auf Superhelden und Charaktere aus der Serie „Walking Dead“ und viele andere treffen und mit ihnen bis in die frühen Morgenstunden feiern.

Micky Maus feiert Geburtstag und schmeißt gleichzeitig im Disneyland bei Paris in Frankreich eine große Halloween-Party, bei der besonders Familien auf ihre Kosten kommen. Das Programm ist komplett auf Kinder ausgerichtet. Singend und tanzend ziehen Micky und seine Freunde bei der gespenstischen Halloween-Parade durch die Straßen und auf der Royal Castle Stage treffen Besucher auf die berühmten Disney-Bösewichte wie die böse Stiefmutter von Schneewittchen, Jafar oder Captain Hook. In der Kostümecke können sich Familien verkleiden oder beim Kürbisschnitzen selbst kreativ werden.

Wenn die Sonne in dem US-Amerikanischen Sunshine State Florida untergeht, wird es dunkel und kalt. In den verschiedenen „Haunted Houses“ in den Universal Studios in Orlando wird den Besuchern das Blut in den Adern gefrieren, denn hier passieren schreckliche Dinge – ganz im Stil der Netflix-Serie „Stranger Things“ oder dem Hollywood-Klassiker „Poltergeist“. Wer schafft es lebend wieder hinaus? Scare Zones wie „Chucky die Mörderpuppe“ oder die Halloween-Show Cyberpunk lassen das Herz eines jeden Halloween-Fans höherschlagen.

Der Tierpark Busch Gardens Tampa Bay im US-Bundestaat Florida verwandelt sich jedes Jahr in einen schaurigen Ort der Angst: Die Howl-O-Scream-Reihe ist mittlerweile legendär und eine der weltbesten Halloween-Veranstaltungen. An jeder Ecke und in vielen Fahrgeschäften warten die gruseligen Gestalten nur darauf, die Gäste zu erschrecken. Dieses Jahr neu sind das Irrenhaus Insomnia, dessen Türen von einem Albtraum in den nächsten führen, und „Simon’s Slaughterhouse“, bei denen Besucher bei Betreten zustimmen, Simons verdrehte Spiele zu spielen.

Booking.com hat ganz andere schaurige Plätze entdeckt, bei denen man mit dem Reiseportal auch die passende Unterkunft findet:
An Halloween können Gäste im Berlin Dungeon eine exklusive Nacht des Grauens erleben. Bei einer Übernachtung in Folterkammer oder Pestraum wird zunächst ein gespenstisches Abendessen aufgetischt, das auch Vampiren und Werwölfen schmecken würde. Anschließend warten während einer Entdeckungstour durch die Berliner Vergangenheit düstere Gestalten der Hauptstadt Geschichte auf ihre Begegnung mit den Gästen. Dann folgt der unheimlichste Teil der Nacht: das Schlafengehen. In den dunklen Ecken der Schlafkammern verstecken sich Geister und Schattengestalten. Nur im schwachen Kerzenschein lässt es sich nach Monstern hinter Vorhängen und unter dem Bett Ausschau halten. So mancher Alptraum wird hier zur Wirklichkeit. Wer tapfer genug ist, diese einmalige Unterkunft im Berliner Dungeon zu erleben, der muss sich beeilen – ein Doppelzimmer steht für 66 Euro am 23. Oktober ab 10:00 Uhr zur Buchung zur Verfügung.

Tulloch Castle befindet sich bei Dingwall in den schottischen Highlands und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Heute ist es ein Hotel mit einer aufregenden und geschichtsträchtigen Vergangenheit. Vorübergehend wurde es in 1940 als provisorisches Krankenhaus genutzt. Die Gäste lieben die Geistertour, auf der die vielen Gänge und Treppen des Gebäudes erkundet werden. Verirren sollte man sich nicht, da die Hallen angeblich von der berüchtigten Green Lady von Tulloch heimgesucht werden, von der noch ein Portrait im großen Saal hängt.

Offiziell als die Stadt in Europa bekannt, in der es am meisten spukt, wimmelt es im englischen York förmlich von Gespenstern. Hier werden Gassen, Kirchen, Hotels und Kneipen von unheimlichen Gästen heimgesucht. Die Trembling Madness Apartments befinden sich in der Nähe eines alten Innenhofs im Herzen der Stadt. Eines der Apartments, die 600 Jahre alte Kammer, soll auch von Geistern genutzt werden. Den Gästen gefällt darüber hinaus besonders die Dekoration: ein Ouijabrett (Hexenbrett zur Kontaktaufnahme mit Geistern), ein EMF-Messgerät und eine umfangreiche Sammlung an Tierpräparaten. Also alles, was für einen schrulligen Aufenthalt notwendig ist.

Das ehemalige Gefängnis Nicholas Street Gaol in der kanadischen Provinz Ottawa ist heute ein Hostel. Obwohl einige der Zimmer nach modernem Standard renoviert wurden, findet man im Hostel immer noch die originalen Holztüren der Zellen und die Fenster sind mit den alten Gittern verriegelt. Es wird gemunkelt, dass in der Einrichtung noch einige ihrer einstigen Insassen hausen: gespenstische Schreie und mysteriöse Geräusche sind ständige Vorkommnisse. Am häufigsten wird Patrick J. Whelan, ein irischer Schneider, im Ottowa-Gefängnis gesichtet. Er wurde hier wegen eines mutmaßlichen Mordes an einem lokalen Politiker hingerichtet. Das Teilen eines Zimmers ist möglich, allerdings kann nicht garantiert werden, mit wem (oder was) man es teilt…

Ursprünglich als Luxusresort Ende des 19. Jahrhunderts eröffnet, geriet das Crescent Hotel in Eureka Springs im US-Bundestaat Arkansas in Verfall, bevor es zu einem College und Konservatorium für junge Frauen wurde. Anschließend betrieb Norman Baker es als Krankenhaus und Kurklinik, bevor er sich als Betrüger ohne medizinische Ausbildung entpuppte. Heute lebt die turbulente Geschichte des Hotels in Form seiner vielen “ständigen Bewohner” weiter. Zu ihnen gehören ein Steinmetz, der während des Hotelbaus in den Tod stürzte, Krebspatienten aus Dr. Bakers Spitälern und der Geist der toten Hauskatze. Wer kann, sollte die Chance nutzen, die Bewohner während einer Geistertour zu treffen, zu der auch ein Besuch in der kühlen Leichenhalle des Hotels gehört.

Bis zur Schließung im Jahr 1972 wurden Neuankömmlinge, die unter dem Verdacht standen, ansteckende Krankheiten nach Australien zu bringen, 40 Tage lang in der North Head Quarantine Station in Sydney isoliert. Infektionskrankheiten wie Pocken, Cholera und die Beulenpest machten das Quarantänezentrum zur letzten Ruhestätte von mehr als 500 Zwangsbewohnern. Heute ist es in ein Besucherzentrum und eine Heritage-Unterkunft umgewandelt worden, zählt aber immer noch als Australiens heimgesuchtester Ort und diente schon als Schauplatz von Horrorfilmen. Neben Geistertouren durch die schaurige Vergangenheit bietet das Q Station ebenso informative Geschichtstouren.

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