Wattwurm-Hotdog oder neue Balearen-Insel, stimmt es oder stimmt es nicht?

Pressemeldungen vom 1.April
Das dänische Fremdenverkehrsamt verschickt die Meldung, dass an den Hotdog-Ständen der süddänischen Nordsee der Wattwurm-Hotdog auf mutige Feinschmecker wartet. Serviert wird der neue Hotdog mit einer dänischen Wurst (pølse) aus Wattwurmhack. Die Beilagen dazu sind hingegen ganz klassisch: Senf, Ketchup, Remoulade, Gurken und geröstete oder rohe Zwiebeln. Erfinder Henrik Lythe Jørgensen, ehemaliger Projektleiter des Tourismusverbands Süddänische Nordsee (Südwestjütland) erklärt den Vorteil: „Unsere Wurst aus Wattwurmhack ist ein gesundes, nachhaltiges und lokal verankertes Produkt – also genau das, was die meisten Urlauber heute in einer Region suchen. Im Vergleich zu einem leicht trockenen Insekten-Burger ist ein Wattwurm-Hotdog zudem extrem saftig.“ Außerdem ist er gegenüber einem Original-Hotdog auch viel gesünder. Mehr Eiweiß, weniger Kalorien. Weitere Informationen:https://www.visitdenmark.de

Endlich mal Urlaub, zusammen aber doch getrennt verspricht heute der Cluburlaub-Anbieter „Magic Life“. Das neue Programm heisst „De-Coupling“ und lässt ein Paar noch gemeinsam frühstücken. Erst am Abend zum gemeinsamen Essen in einem der Restaurants findet das Paar dann als Paar wieder zusammen. Untertags darf Mann ganz Mann sein mit Local Beer-Tasting (Das Tasting findet am explizit am späten Nachmittag statt, damit Mann sich danach ausruhen zu kann), dem „Fleisch ist mein Gemüse“ – Workshop, Mann und Maschine – eine natürliche Symbiose mit Rasenmäherfahren durch die Clubanlage, Boxen für echte Kerle.
Nur für „Sie“ gilt dann tagsüber: Shopping – Vergnügen und Verpflichtung zugleich( Ausflüge zu Malls und örtlichen Händlern), Workshop „Ich hab‘ die Finger schön und zwar alle“ , Exkurs in die literarischen Tiefen lokaler Autoren( egal ob in der Landessprache oder ins Deutsche übersetzt, an Original-Schauplätzen) , natürlich Wellness und Öl- und Essig-Tastings, Handarbeitskurse, Tanzseminare, lukullische Exkursionen, Batiken für Fortgeschrittene, Ernährungsseminare mit Profis, Anwendungen für Geist und Seele. Zur Not gibts auch noch Paartheraphie für 20 Euro die Stunde und abends natürlich dann das De-De-Coupling. Mehr dazu bei https://www.magiclife.com/de

Schluß mit dem Overtourismus im Naturpark Ammergauer Alpen! Pünktlich mit Sperrfrist 1.April erklärt der Tourismusverband , dass er Mautstellen sowie Eintrittsgelder plant. Mit dem Errichten von Mautstellen am Eingang zum Naturpark Ammergauer Alpen sowie der Einführung hochpreisiger Tagestickets (ab 90 Euro pro Person) soll das Phänomen „Overtourism“ ausgebremst werden. Ziel ist die Entlastung der „Hot Spots“ Oberammergau, Ettal und Schloss Linderhof und damit verbunden der Schutz der einzigartigen Natur sowie der Lebensqualität der Einheimischen. Die Planungen laufen bereits, die partielle Schließung erfolgt – ein Jahr nach den Passionsspielen – zum 31. April 2021. „Wer ned da schloft, der soll sich schleichen.“ lautet das Motto.
Weitere Informationen unter https://www.ammergauer-alpen.de, https://www.naturpark-ammergauer-alpen.de

Vor der Küste Mallorcas bahnt sich eine große Veränderung an, wie das Reiseportal „HolidayCheck“ mit Sperrfrist 1.April veröffentlicht: In Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten aus den Emiraten schüttet HolidayCheck 25 Kilometer vor Mallorca eine neue Urlaubsinsel auf. Diese löst nicht nur das Platzproblem der beliebten Balearen-Insel, sondern wird gleichzeitig auch allen Wünschen der Malle-Fans gerecht. Ähnlich wie bei der durch Menschenhand geschaffenen Insel „The Palm Jumeirah“ in Dubai, will die Baleareninsel durch die Aufschüttung von rund 100 Millionen Kubikmetern Fels und feinstem Sand, eine neue Ferieninsel entstehen lassen. Eine Win-Win-Situation für alle, laut Erfinder Hugo Sangrias. „Wir erschaffen ein Mekka des Spaßes. Aber natürlich gibt es auch auf unserer Insel Regeln zu beachten: Was auf Mallorca Bußgeld kostet, ist hier Pflicht.“ Urlauber der neuen Ferieninsel können sich somit auf Hinweistafeln der etwas anderen Art einstellen: Beinkleider, die bis über das Knie reichen, werden nicht gerne gesehen und auch am Buffet mit deutscher Hausmannskost gilt der Strand-Dresscode. Kaum verwunderlich auch, dass Getränke ausschließlich in Sangria-Eimern serviert werden und man zudem aktuell noch an der Einführung einer „Non-Alkohol-Steuer“ feilt. Das Ziel: Wasser und Alkoholfreies werden nur noch gegen Aufpreis zu erhalten sein. Um die Partygänger zu schonen und eine ungestörte Erholungsphase zu gewährleisten, sollen zudem klare Ruhezeiten eingehalten werden: Wer zwischen 8 Uhr und 13 Uhr lärmt, hat mit hohen Strafen zu rechnen. Die neue Insel, für die mithilfe einer Online-Abstimmung noch ein Name gesucht wird, ist in Form der Bundesrepublik Deutschland geplant. Auch der Antrag auf „Anerkennung als 17. Bundesland“ wurde bereits gestellt – das Ergebnis bleibt jedoch abzuwarten. Mehr dazu unter https://www.holidaycheck.de

Und die „TRVL Counter Morning News“ melden heute morgen, daß Molwanien, Land des schadhaften Lächelns, überraschend eine Touristensteuer einführt. Urlauber und Geschäftsreisende werden künftig mit fünf Euro pro Übernachtung zur Kasse gebeten. Damit fällt der Betrag deutlich höher aus als in anderen Urlaubsländern. Die Regierung will mit der neuen Abgabe Molwaniens Beitrag zum diesjährigen European Song Contest in Israel finanzieren. Der ESC sei derart wichtig für die öffentliche Wahrnehmung eines Reiseziels, dass er eine Investition in dieser Größenordnung rechtfertige, heißt es. Die letzte ESC-Beteiligung liegt 15 Jahre zurück. Zukünftige Verwendungszwecke für die Steuer zeichnen sich bereits ab. Kürzlich hat sich Molwanien als Austragungsort für die Sitzhockey-EM 2021 beworben. Mehr Informationen unter https://www.molwanien .de

Gerade erst wurde mit der Mein Schiff 2 der sechste Neubau in sechs Jahren in Dienst gestellt, heute überrascht die Hamburger Kreuzfahrtreederei TUI Cruises mit der Ankündigung einer neuen Produktsparte: Mit einer Flotte von zunächst 500 Tretbooten will TUI Cruises Wasserfans für die kleinen Auszeiten im Alltag begeistern. Ab Anfang Mai 2019 sind an Gewässern deutscher Städte sowie an diversen Badeseen Verleihstationen von „Mein Tretboot“ geöffnet. Bereits im Mietpreis von 19,90/Stunde inkludiert ist das von der Mein Schiff Flotte bekannte Premium Alles Inklusive-Paket. Darin enthalten ist ein kleiner Picknickkorb mit hochwertige Speisen und Getränke, die die Tretboot-Tour abrunden. Darüber hinaus hat sich TUI Cruises einen besonderen Service ausgedacht: Ausflügler, die keine Lust haben selbst zu treten, können sich mit dem Paket „Die ganz große Freiheit“ vollkommen verwöhnen lassen: Für nur zusätzlich 39,90 Euro ist neben Speisen und Getränken auch ein Tretboot-Fahrer dabei, der kräftig in die Pedale tritt. Mehr unter https://www.tuicruises.com

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