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TIPPS & SERVICE

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Wenn das Fluggepäck fehlt oder beschädigt ist [ vom 03.05.2018 ]

Fluggastrecht-Servicedienstleister bietet neuen Service Es ist der Albtraum eines jeden Passagiers: Das Gepäckband dreht sich und dreht sich und dreht sich und mit jeder Runde, die es nimmt, wird der bange Verdacht zur sicheren Gewissheit: Der eigene Koffer ist nicht da! Doch auch wenn der Ärger groß ist, besteht kein Grund zur Panik: Denn wenn das aufgegebene Gepäck verloren geht oder fehlgeleitet wird, hat der Verbraucher Anspruch auf Entschädigung und Unterstützung seitens der Airline. Doch sich im Dschungel des Reiserechts zu Recht zu finden, ist gar nicht so einfach. Deshalb unterstützt FairPlane als erster und einziger Anbieter in seinem Segment geschädigte Passagiere ab sofort mit seinem neuen Gepäck-Service: Bei verspätetem, verlorenem oder beschädigtem Gepäck können sich Fluggäste ab Mai 2018 an den mark... [ mehr ]

Es ist ein (Dreh-)Kreuz mit Venedig [ vom 30.04.2018 ]

Die Lagunenstadt reguliert den Touristenansturm, legt Capri nach ? In die U-Bahn , ins Freibad und nun auch noch zur Rialtobrücke: Drehkreuze regeln den Zugang und schließen, falls es zu voll wird. In Betrieb sind die Drehkreuze in Venedig erstmals an diesem Wochenende, weil auch am 1.Mai mit einem Massenandrang auf die Lagunenstadt gerechnet wird. Mit den Drehkreuzen sollen auch die Ströme der Besucher besser gelenkt werden können. So könnte der Zugang an der Calatrava-Brücke sowie am Hauptweg ,der zum Markusplatz führt, gesperrt werden. Der Platz vor dem Dogenpalast wäre dann immer noch über andere Wege erreichbar. Wann, wie und was gesperrt wird, sollen die lokalen Polizeibehörden entscheiden. Gleiches gilt für Touristenboote, die am Markusplatz anlegen wollen sowie die Brücke, die Venedig mit dem Festland verbi... [ mehr ]

Lebensgefahr durch Quallen [ vom 27.04.2018 ]

Australien schliesst Strände Sie sehen sehr unscheinbar aus, wenn man sie denn überhaupt sieht: Im Durchschnitt sind die kleinen Quallen der Gattung Carukia barnesi, die man in Australien Irukandji nennt, nur 2 Zentimeter groß und durchsichtig. Doch die Nesseltiere stoßen bei Berührung ein Gift aus, das tödlich sein kann. Zunächst werden die Sticke meist nicht einmal bemerkt, ihre fatale Wirkung setzt erst nach einer halben Stunde ein. Normalerweise leben die Tiere in tieferen Küstengewässern des australischen Northern Territory und Queensland. Seit Wochen allerdings treiben die Tiere in seichtere Küstenabschnitte und werden zur Gefahr, da die Quallenfangnetze, die vor den Stränden im Meer verankert sind, grobmaschiger als 2 Zentimeter sind. Erst vor zwei Wochen war ein 14-jähriges Mädchen an der Pilbara Coast vo... [ mehr ]

30 Tage visumfrei [ vom 23.04.2018 ]

Neue Regelungen in China Die chinesische Regierung pusht weiterhin Ihre Ferieninsel Hainan. Ab dem 1.Mai gelten die selben Regeln, die schon für deutsche Staatsangehörige galten, die mit einer Reisegruppe über den Hafen von Shanghai angereist waren: Für bestimmte Gebiete in China dürfen diese sich 15 Tage lang ohne Visa in China aufhalten. Für Hainan wurde nun festgelegt, dass sich auch Individualreisende nicht um ein Visum bemühen müssen. Auch die Aufenthaltslänge hat sich auf 30 Tage fast verdoppelt. Diese Regelung gilt nicht nur für deutsche Staatsbürger, sie gilt auch für Touristen aus weiteren 59 Ländern, wie zum Beispiel Großbritannien und Frankreich... [ mehr ]

Wann ist ein „Wilder Streik“ ein „Wilder Streik“? [ vom 16.04.2018 ]

Wann müssen Fluggesellschaften bei einem Ausfall zahlen? Bei TUIfly hagelte es im Herbst 2016 innerhalb kürzester Zeit Krankmeldungen ganzer Crews. Die Fluggesellschaft sah darin einen wilden Streik und damit „außergewöhnlichen Umstände“, die sie von einer Zahlungspflicht nach dem EU-Passagierrecht entbinden würden. Der Fall landete jetzt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH). Das Urteil lautet: Fluggesellschaften können auch bei wilden Streiks verpflichtet sein, Entschädigungen an Fluggäste zu zahlen. Wenn es wegen tarifrechtlich unerlaubter Arbeitsniederlegungen zu Flugausfällen oder Verspätungen kommt, sind Airlines nicht automatisch von ihrer Entschädigungspflicht befreit, urteilten die Luxemburger Richter. Der Generalstaatsanwalt, dem die Richter normalerweise folgen, hatte die Lage vorab anders beurteilt:... [ mehr ]

Bald keine Golf- oder Wellness-Pakete mehr? [ vom 14.04.2018 ]

Neues Reiserecht macht Hotels zu Reiseveranstaltern Alle Verträge im Tourismus , die ab dem 1.Juli geschlossen werden, unterliegen dem neuen Reiserecht. Danach wird ein Hotelier, der mindestens zwei Leistungen für die selbe Reise anbietet, zum Vermittler verbundener Reiseleistungen und damit zum Anbieter und Vermittler von Pauschalreisen. Wird dem Gast neben der Übernachtung noch Halbpension oder All-Inklusive geboten, sind dies nach dem Gesetz keine Reiseleistungen, die getrennt von einander gesehen werden. Bei einer Zusatzleistung, wie einem Candlelight-Dinner oder einem Shuttleservice vom Flughafen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier werden mindestens zwei verschiedene Arten von Leistungen für dieselbe Reise angeboten, so auch bei Kinderbetreuung, Spa-Behandlungen, Skiverleih. Definitiv zwei verschiedene Reisel... [ mehr ]

7 Euro 60, wenn man wieder ausreisen will [ vom 12.04.2018 ]

Japan führt Ausreisesteuer ein Japan führt im Vorfeld der Olympischen Spiele 2020 in Tokio eine Ausreisesteuer ein. Wie travel.one, das Newsportal für Reiseprofis berichtet, hat das Parlament jetzt ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Demnach müssen alle Reisenden, die das Land per Flugzeug oder Schiff verlassen, bei der Ausreise 1.000 Yen (7,60 Euro) bezahlen. Ausgenommen sind Kleinkinder unter zwei Jahre und Transit-Passagiere, die innerhalb von 24 Stunden nach ihrer Ankunft die Weiterreise antreten. Die neue Regelung soll am 7. Januar 2019 in Kraft treten. Das durch die Steuer eingenommene Geld soll in die Verbesserung der touristischen Angebote fließen. Japan will im Olympia-Jahr 40 Millionen ausländische Besucher anlocken.... [ mehr ]

Schlechtes Wetter zählt als Ausrede nicht [ vom 04.04.2018 ]

Urteil wegen Flugverspätung durch schlechtes Wetter Widrige Umstände und schlechte Wetterbedingungen, wer möchte da auf Entschädigung pochen, wenn sich der Flug verspätet. Dennoch kann es sein, dass eine Airline Zahlungen leisten muss. So entschied jetzt das Amtsgericht Frankfurt (Az.: 29 C 2301/16 (21): Ein Flug von Frankfurt nach Neu-Delhi startete mit knapp 8 Stunden Verspätung und auch noch von Köln aus, weil die Piloten des vorangegangenen Fluges nicht in Frankfurt landen konnten. Die Wetterbedingungen waren zwar nicht optimal gewesen, dennoch hätte das Flugzeug in Frankfurt landen können, hätten die Piloten eine sogenannte CAT II-Fluglizenz besessen. Diese erlaubt das Landen bei eingeschränkten Sichtverhältnissen mit einer Horizontalsicht von mindestens 350 Metern und einer Entscheidungshöhe von 30 Metern a... [ mehr ]

Mit Gepäck kostet der Flug gleich 57 Prozent mehr [ vom 30.03.2018 ]

Unterschiedliche Preise bei den Airlines Wer fliegt und womöglich dabei auch noch Gepäck mit nehmen will, der muss seinen Geldbeutel noch einmal weit öffnen. Das Vergleichsportal „check24“ hat Flugstrecken, Airlines und Gepäckkosten aufgelistet und erstaunliches entdeckt: Je nach Route und Tarif kostet die Mitnahme von Gepäck auf Flugreisen bis zu 95 Euro pro Stück und Strecke. „Noch teurer wird es, wenn Reisende ihren Koffer nicht im Voraus, sondern erst am Flughafen buchen. Die betrachteten Airlines verlangen dafür bis zu 160 Euro.“ sagt Guido Thurmann, Leiter Flüge bei CHECK24. Auf der Strecke zwischen Salzburg und London zahlen Reisende bei Jet2 ohne Gepäck 122 Euro, für den ersten Koffer werden zusätzlich 70 Euro fällig. EasyJet verlangt für die Strecke München-London im Standardtarif 110, 13 Euro, ... [ mehr ]

Wann Gefängnis für die Reiseapotheke droht [ vom 28.03.2018 ]

Hinweise für die Mitnahme von Medikamenten Die obligatorische Reiseapotheke mit Schmerztabletten und Nasenspray gehört auf jede Packliste. Doch nicht alle Medikamente können problemlos mit ins Ausland genommen werden.Wie die Europäische Reiseversicherung ERV mitteilt, müssen bei Verstößen gegen länderspezifische Gesetze Reisende teilweise mit Geld- oder sogar Gefängnisstrafen rechnen. Zum persönlichen Gebrauch – also für maximal drei Monate pro Medikament – können Reisende nicht-verschreibungspflichtige Medikamente ohne Einschränkungen einführen. Wer gängige Arzneimittel, wie Hustensaft, Nasenspray, Augentropfen, Desinfektionsmittel oder Wundsalben im Handgepäck mitnehmen möchte, orientiert sich bei Flugreisen an den allgemeinen Handgepäckregeln: Hier darf die 100 ml-Grenze für Flüssigkeiten nicht... [ mehr ]

Die Steuer gibt’s im Einkaufszentrum zurück [ vom 26.03.2018 ]

Thailand lockert Mehrwertsteuer-Rückzahlung für Touristen Wie das Newsportal für Thailand-Reisende „Der Farang“ meldet, haben die thailändischen Finanzbehörden angekündigt, das die Auszahlung der Mehrwertsteuer an Touristen demnächst auch direkt in großen Shopping-Malls erfolgen kann. Bisher konnten sich Touristen die Mehrwertsteuer (VAT), die in Thailand derzeit 7 Prozent beträgt, bei der Ausreise wieder auszahlen lassen. Dafür gibt es bisher nur auf zehn Flughäfen im Land eigene Schalter. In Bangkok auf den Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang, sowie Chiang Mai, Phuket, Krabi, Hat Yai, Koh Samui, Pattaya, Surat Thani und Chiang Rai. Um die VAT dort erstattet zu bekommen, müssen Ausländer mindestens für 2.000 Baht ( ca. 52 Euro) einkaufen und es sich in dem Geschäft auf einem Formular bestätigen lasse... [ mehr ]

Wo Trinkgelder als Beleidigung gewertet werden [ vom 20.03.2018 ]

Der Internationaler Trinkgeld-Knigge von Sonnenklar.TV Der Reiseshoppingsender sonnenklar.TV (https://www.sonnenklar.tv) hat die gängigen Trinkgeld-Regelungen in 50 beliebten Reiseländern analysiert und dabei enorme Unterschiede festgestellt. Urlauber und Reisende sollten sich an den üblichen Vorgehensweisen in den Ländern halten, um keine Enttäuschungen zu erleben. Insgesamt ist ein Trinkgeld bei Restaurantbesuchen, einem Hotelaufenthalt oder einer Taxifahrt in 41 der 50 analysierten Länder gängig. In einigen Ländern ist eine finanzielle Extra-Würdigung von gutem Service zwar unüblich, wird aber dennoch gern gesehen. Hierzu zählen zum Beispiel Norwegen, Dänemark, Estland und Island. Gar keine Trinkgelder sollten Reisende hingegen in Japan auszahlen. Im Land der aufgehenden Sonne gelten gute Serviceleistungen als selbstver... [ mehr ]

E-Tickets für griechische Hotspots [ vom 19.03.2018 ]

Griechenland will bessere Kontrolle Ab 1. Juni wird es für Touristen, die die archäologischen Sehenswürdigkeiten in Griechenland besichtigen wollen, elektronische Tickets geben. Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ meldet, sollen die Eintrittskarten für das Nationale Archäologische Museum und das Byzanz Museum in Athen sowie für weitere 9 Hotspots zur Verfügung stehen, darunter die Akropolis, Knossos und Messene, der Tempel des Olympischen Zeus, das Kerameikos Archaeologische Museum sowie Hadrians Bücherei und das Lyceum von Aristoteles. Die Regierung hofft, mit den e-Tickets die Zahl der Besucher besser steuern zu können und gleichzeitig die Sicherheit stärken zu können. Mehr Informationen finden sich auf den facebook-Seiten des Central Archaeological Council. ... [ mehr ]

Los Cabos, Caracas und Acapulco sind gefährlich [ vom 13.03.2018 ]

Mexiko dominiert die Liste der Städte mit den meisten Morden Gleich 5 mexikanische Städte liegen in der Liste des Citizens’ Council for Public Safety and Criminal Justice Reports, der die Mordraten von Städten ermittelt, auf den vorderen 10 Plätzen. Los Cabos, das mexikanische Touristenparadies an der Südspitze der Baja California, führt die gesamte Liste mit 111, 33 Morden auf 100.000 Einwohner an. In diesem Ort wird damit statistisch jeden Tag ein Mensch ermordet, im vergangenen Jahr stieg die Mordrate um 500 Prozent. Platz 2 belegt Caracas, Venezuela knapp dahinter mit 111,19 Morden, Platz 3 gehört dem mexikanischen Ex-Nobel-Touristenort Acapulco. Damit dominiert Lateinamerika nicht nur die Top Ten-Städte mit den höchsten Mordraten sie stellt sie mit einer weiteren Stadt in Venezuela ( Guayana) und drei Städte... [ mehr ]

Gelbfieber in Brasilien [ vom 06.03.2018 ]

Ansteckungsgebiete weiten sich aus Ein niederländischer Tourist, der sich seit Mitte Dezember im Bundesstaat Sao Paulo und dort auch in der Stadt Mairipora aufgehalten hatte, ist im Januar an Gelbfieber erkrankt. Mitte des letzten Monats wurden weitere Infektionen bei Touristen bekannt. Dabei sind ein 35-jähriger und ein 20-jähriger Chilene, die sich seit Dezember auf der Isla Grande vor der Südküste von Rio de Janeiro aufgehalten hatten, verstorben. Ein Argentinier, ein Rumäne und ein Schweizer haben sich vermutlich in derselben Region infiziert. Wie die Online- Seite des Centrums für Reisemedizin meldet ( https://www.crm.de) werden jetzt auch in der Stadt Sao Paulo erste Infektionen bestätigt, zudem ist eine französische Touristin nach einem Aufenthalt im Bundesstaat Minas Gerais erkrankt. Damit gab es in den letzten 8 Mo... [ mehr ]

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