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TIPPS & SERVICE

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Ein selbstladendes E-BIKE für unterwegs [ vom 27.02.2018 ]

Wiener Radmanifaktur stellt Bike+ vor Dort wo das Unterwegssein mit normalen Fahrrädern mühsam wird, zeigen Falträder ihr volles Potenzial. Mit ihrem Bike+ setzt die Wiener Rad-Manufaktur VELLO noch eins drauf: Mit einer nahezu unendlichen Reichweite dank selbstladendem E-Antrieb, sekundenschnellem Faltmechanismus und schlankem Design. Das VELLO Bike+ ist ein knapp 13 Kilogramm leichtes, smartes Faltrad mit 250W-Elektroantrieb, das sich in Sekundenschnelle platzsparend zusammenfalten lässt. Mehr noch, das i-Tüpfelchen ist die Reichweite, die potentiell unendlich ist. Klingt unglaublich, ist aber möglich mittels vier effizienter Sensoren und K.E.R.S.-Technologie (Kinetic Energy Recovery System), die normalerweise in der Automobilindustrie, genauer gesagt in der Formel 1 Verwendung findet. Dabei kommt der Energiezufluss nur ... [ mehr ]

Sonntags buchen, donnerstags fliegen [ vom 26.02.2018 ]

Günstigster Buchungs- und Flugzeitpunkt Wer sonntags online bucht und donnerstags fliegt kommt in der Economy-Klasse an günstigtsten davon, in höheren Klassen sollte man allerdings samstags in den Flieger steigen. Zu diesem Ergebnis kommt der „Air Travel Outloook Report“, den OTA Expedia und der Finanzmanagement-IT-Anbieter für Airlines ARC in Auftrag gegeben haben. Am teuersten kommen demnach Buchungen, die an Freitagen vorgenommen werden, denn an diesem Tag buchen hauptsächlich Geschäftsreisende. Diese haben bei günstigen Preisen natürlicherweise innerhalb der Woche zwischen Montag und Donnerstag schlechte Karten. Da kann es sich durchaus manchmal lohnen, einfach einen freien Tag davor oder dran zu hängen, da die Preise mit Samstagen als Flugtage oft deutlich günstiger sind. Ab 30 Tagen vor dem Abflugtermin st... [ mehr ]

Klaus Walter statt Walter Klaus [ vom 21.02.2018 ]

Wie teuer selbst Tippfehler auf Flugtickets kommen können Die meisten von uns werden dieses Problem nicht kennen: Wer mit Vornamen „Klaus“ und mit Nachnamen „ Walter“ heisst, muss darauf achten, dass es genauso im Pass steht und dann natürlich auch auf dem Ticket. Tut es dies nicht, kann das Ticket komplett verfallen. Auch Buchstaben-Verdreher wie „Gerahrd“ statt „Gerhard“ oder „Elizbaeth“ statt „Elizabeth“ können ins Geld gehen, denn für den „Name Change“ wird bei den Luftfahrtgesellschaften oft verlangt, wie das Magazin „business traveller“ herausfand. Am teuersten wird es bei „Emirates“, die eine Stornierung und anschließenden Neukauf verlangen, Etihad will 100 US-Dollar für jede Änderung. Andere zeigen sich kulanter, lassen Änderungen bis zu 3 Buchstaben zu. Eurowings verlang... [ mehr ]

Bettensteuer in Griechenland [ vom 19.02.2018 ]

Touristenboom soll Haushalt entlasten Die Einnahmequelle Tourismus sprudelt in Griechenland wieder: Mit über 30 Millionen Besuchern kamen im letzten Jahr so viele ausländische Besucher wie noch nie. Damit konnte sich der Tourismus auch über einen Zuwachs von über 10 Prozent freuen und 1, 5 Milliarden Euro mehr einnehmen. Seit nun fünf Jahren hält der Boom an und weckt auch Begehrlichkeiten der griechischen Regierung. Premier Alexis Tsipras hatte mit seiner Mehrheit schon die Mehrwertsteuer um 3 Prozentpunkte auf 29 Prozent erhöht, ohne der Tourismusbranche- wie vorher üblich – Rabatte zu gewähren. Zu dieser indirekten Steuer kommt nun schon seit dem 1.Januar die Bettensteuer dazu: Jeder Tourist zahlt , je nach Unterkunftsart zwischen 50 Cent und vier Euro pro Übernachtung und Zimmer fällig. Die griechische Regierung... [ mehr ]

Ene, mene,muh und raus bist…. Du! [ vom 15.02.2018 ]

Wie bei Flugzeug-Überbuchung ausgewählt wird Das hat sicherlich schon jeder Fluggast einmal erlebt: Schon am Gate kommt eine Durchsage, wonach Freiwillige gesucht werden, die am Boden bleiben, weil der Flieger überbucht ist. Das passiert immer wieder, denn die Fluggesellschaften rechnen immer einen statistischen Anteil von „Noshows“ ein, also Passagiere, die zum Abflugtermin nicht erscheinen. Wenn dann die Kalkulation doch nicht aufgeht, wird fast immer erst einmal nach Freiwilligen gesucht, denen das Verbleiben am Startflughafen mit einem Scheck und einer Übernachtung versüsst wird. Sollten sich aber keine oder zu wenige Freiwillige finden, wird die Auswahl für die Fluggesellschaften schwierig, denn klare Regelungen gibt es nicht. Manche Airlines lassen Passagiere mit Anschlußflügen oder sehr abgelegenen Flugz... [ mehr ]

Die Türken haben den Größten! [ vom 12.02.2018 ]

Die Internationale Tourismusbörse in Berlin wirft ihre Schatten voraus Wenn es ein Stimmungsbarometer im Tourismus gibt, dann ist es sicherlich die Internationale Tourismus Börse in Berlin, die weltgrößte Messe der Reisebranche, die jedes Jahr Anfang März stattfindet. 10.000 Aussteller aus 180 Ländern kommen zum 52.Mal am Messegelände rund um den Funkturm zusammen. Wer hat einen Stand, wer nicht; wer baut größer auf, wer kleiner. Und danach hat es der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wieder einmal geschafft und zeigt es der ganzen Welt: Er hat den Größten..Stand! Die Türkei ist größter Einzelaussteller auf der Messe. Keine Nation glänzt mit mehr Standfläche, auch wenn andere Aussteller ihren Auftritt deutlich vergrößern: Die Ukraine, Griechenland, Brasilien und Ägypten wachsen in diesem Jahr, auch T... [ mehr ]

Wer vorne sitzen will, zahlt extra! [ vom 07.02.2018 ]

Lufthansa mit kreativer Preisgestaltung Das es in Flugzeugen nach der 3-Klassen-Gesellschaft First,Business und Economy noch eine vierte Klasse mit der Premium Economy gibt, daran hat man sich mittlerweile gewöhnt. Wer die sogenannten Billigflieger benutzt, weiß auch, dass er für jedes Gepäckstück und jeden Saft extra bezahlen muss. Wie man immer noch ein paar Euros mehr machen kann, zeigt jetzt die Lufthansa: Dort zahlt derjenige einen Aufschlag, der in der ersten Reihe der Economy-Klasse Platz nehmen will. Wie bei den XL-Sitzen mit etwas mehr Beinfreiheit an den Notausgängen werden demnächst - je nach Streckenlänge - zwischen 30 un d 50 Eujro für hin- und Rückflug fällig, wenn man vorne sitzen möchte. Die Kranich-Linie argumentiert mit der großen Zeitersparnis, die ein “Erstsitzler” erhalten kann, schlie... [ mehr ]

Mehr Polizisten für Touristenstädte [ vom 06.02.2018 ]

Mexiko rüstet auf 5000 neue Bundespolizisten will Mexiko einstellen, um der Flut von Gewalttaten in touristischen Städten Herr zu werden. Gerade die Schiesserei von konkurrierenden Banden im Drogen-, Waffen- und Rotlichtgeschäft in einem Resort in der Stadt La Paz, bei der es 5 Verhaftungen gab und 10 Handschußwaffen konfisiziert wurden, hat die Politiker letzte Woche aufgerüttelt. La Paz mit den beiden Resorts Baja California und Los Cabos zählte zu den friedlichsten Gegenden Mexikos und hat mittlerweile die zweithöchste Mordrate des Landes mit 69 auf 100.000 Einwohner. Zu den weiteren Städten, die mit erhöhter Polizeipräsenz rechnen können, gehören Cancun, Los Cabos, Manzanillo und Colima. ... [ mehr ]

Kein Kampf um Sonnenliegen mehr! [ vom 30.01.2018 ]

Reiseveranstalter bietet Vorabreservierung der Lieblingssonnenliege Des Deutschen Lieblingshobby im Urlaub gerät in Gefahr: das allmorgendliche Aufstehen früh um 5, um eine Sonnenliege am Pool für den Tag zu reservieren. Mit einer neuen Serviceleistung namens „Meine Sonnenliege“ bietet Thomas Cook seinen Gästen die Möglichkeit, ihre persönliche „Wunsch-Sonnenliege“ in ihrem Urlaubshotel bereits vor Urlaubsbeginn zu reservieren. Bis zum Sommer 2018 soll das Angebot in 30 Hotels zur Verfügung stehen. In den teilnehmenden Hotels wird nur ein kleiner Teil der Sonnenliegen für die Vorabreservierung freigegeben. Es werden selbstverständlich weiterhin genügend Liegen für diejenigen Gäste zur Verfügung stehen, die auf ihren „Frühsport“ nicht verzichten möchten, flexibel sind und lieber spontan vor Ort entsche... [ mehr ]

Manche Reiserücktritts-Versicherung ist geschenkt! [ vom 25.01.2018 ]

und das gilt durchaus im doppelten Sinne Seit Wochen schmieden Bundesbürger schon wieder Reisepläne für den Sommer. Nur der frühe Vogel räumt die dicksten Frühbucherrabatte ab, kriegt die besten Flugverbindungen, sein Wunschhotel und das Okay vom Chef für die Terminplanung. Weil es so schön praktisch ist, buchen viele auch noch gleich den angebotenen Versicherungsschutz gegen Risiken wie Krankheit, Unfall oder Gepäckverlust mit dazu. Sicher ist sicher, auf die paar Euros mehr kommt es vielen auch nicht mehr an. Wer mit Paypal zahlt, kriegt seit neuestem sogar eine Reiserücktrittspolice geschenkt. „Wer sich nicht genau anguckt, was die Versicherungen überhaupt leisten, steht schnell im Regen, wenn es ernst wird“, warnt Bianca Boss vom Bund der Versicherten (BdV). Mitgebuchter Reiseschutz entpuppe sich meist als man... [ mehr ]

Wie unsauber ist Mallorcas Gastronomie ? [ vom 16.01.2018 ]

Inspektoren bemängeln zwei Drittel aller überprüften Restaurants und Cafés Es scheint nicht gut bestellt um die Sauberkeit in Mallorcas Restaurants und Cafes. Wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet haben Inspektoren des balearischen Gesundheitsministeriums bei Inspektionen im vergangenen Jahr zahlreiche Probleme bei der Hygiene und Lebensmittelsicherheit festgestellt. Bei über zwei Drittel der über 3000 untersuchten gastronomischen Betriebe mussten die Beamten Verstösse feststellen, 23 Lokale wurden sofort geschlossen, in zwei weiteren dürfen bestimmte Speisen nicht mehr angeboten werden. Bei insgesamt 3.071 Kontrollen wurden 2.618 Verstöße registriert. 23 Lokale wurden geschlossen, in zwei weiteren wurde der Verkauf bestimmter Speisen untersagt, insgesamt wurden 125 Bußgeldverfahren eingeleitet. Das Grundproblem ... [ mehr ]

45 Minuten Umsteigezeit reichen nicht [ vom 15.01.2018 ]

Gericht verdonnert Airlines großzügiger zu kalkulieren Da wurde eigentlich perfekt geplant: Der Zubringerflug aus München landet um 10.10 Uhr vormittags in London- Heathrow, der Weiterflug nach New York startet um 10.55 Uhr . Eigentlich kein Problem, wenn das Gepäck schon durchgecheckt ist. Doch was passiert, wenn der erste Flug 25 Minuten Verspätung hat und die Gates 20 Gehminuten auseinanderliegen? Der Flieger ist weg, der Passagier hat das Nachsehen. Das Amtsgericht Hamburg hat nun in einem Urteil entschieden ( AZ 22aC59/16), das der Zeitpuffer, den Fluggesellschaften für das Umsteigen kalkulieren, einfach in den meisten Fällen zu knapp bemessen ist. Im konkreten Fall kam es einzig darauf an, ob die Fluggesellschaft durch zumutbare Maßnahmen das Verpassen des Anschlussfliegers hätte verhindern können und zwar ... [ mehr ]

Wo ist Skifahren wirklich günstig ? [ vom 09.01.2018 ]

Reiseportal vergleicht unter Einbezug von Skipaß, Übernachtung und Ausrüstung Objektivität geht anders, aber denn och kann man Interessantes feststellen, wenn man mal die Komponenten Skipaß, Übernachtung und Ausrüstung zusammenfasst und vergleicht. Der Vergleich muß natürlich hinken, wenn man die unterschiedlichen Möglichkeiten der Hotellerie und natürlich auch des jeweiligen Skigebietes mit einbezieht. Nicht sehr überraschend ist das Ergebnis des Reiseportals Travelcircus, das die günstigsten Preise im Osten vorfand: Am billigsten geht es bei den 10 Pistenkilometern in Vysokyy Verh, in der Nähe von lemberg in der Ukraine. Dort gibt’s den Tagesskipaß schon für 11 Euro für bescheidene 10 Pistenkilometer. Wer doppelt so viele Kilometer befahren will, muss weniger als 20 Euro für den Skipaß ausgeben, kann daf... [ mehr ]

Sturz im Urlaub kann allgemeines Lebensrisiko sein [ vom 03.01.2018 ]

Urteil verärgert Reisende Da rutscht eine Dame auf der Hoteltreppe aus und bricht sich den Fuß. Klar, dass das nur das Hotel daran schuld sein kann, schließlich hatte das Reinigungspersonal gerade eben erst, die Bruchsteintreppe im Außenbereich des Hotels frisch abgespritzt. Daher verklagt die Reisende den Reiseveranstalter auf 12.329 Euro Schadensersatz. . Doch die Richter am Oberlandesgericht Celle sehen keine Notwendigkeit für eine Preisminderung, Schadensersatz oder Schmerzensgeld. Die Richter stellen nach einem Bericht der Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift "ReiseRecht aktuell" fest: Auch im Urlaub kann es zu Unfällen kommen. Stürzen Touristen etwa auf einer nassen Hoteltreppe, können sie aber nicht den Veranstalter dafür haftbar machen. Hierbei handelt es sich um ein Risiko, das jeder sel... [ mehr ]

Wenn das Handy im Winter streikt [ vom 28.12.2017 ]

„Auftau“-Tipps und anderes Kälte, Nässe, Stürze: Besonders die kalten Winter-Monate bringen die sensible Technik und die fragilen Gehäuse von Smartphones an ihre Grenzen. Wir haben den Experten Luay Georgis, Betreiber des mobiletheresie-Shop an der Theresie in München befragt, worauf man speziell im Winter achten sollte. Der Shop ist Teil Interessensgemeinschaft Theresie im Münchner Westend und spezialisiert auf Reparaturen von Smartphones und Tablets. Sinkt die Temperatur, nimmt auch die Akkulaufzeit massiv ab. Dadurch verkürzt sich nicht nur die Sprech-, sondern ebenso die Stand-by-Laufzeit. Experte Georgis: „Bei frostigen Temperaturen hilft es, das Handy in Körpernähe zu verstauen, um von der natürlichen Wärme zu profitieren.“ Daher: Handy lieber in die Innentasche der Winterjacke packen als in die H... [ mehr ]

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