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TIPPS & SERVICE

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Ostsee vor Bayern, Spanien vor der Türkei [ vom 18.07.2018 ]

Die Buchungstrends der Sommersaison 2018 Die Deutschen sind in Urlaubslaune: Pünktlich zum Start der Sommerferien in einigen Bundesländern hat das Online-Reiseportal weg.de die Buchungszahlen der Deutschen für das In- und Ausland analysiert. Ganz vorne dabei ist die Ostseeküste mit den Ostsee-Inseln, die auch in diesem Jahr Bayern den Rang ablaufen. Zudem sind die Metropolen Hamburg und Berlin bei den Deutschen besonders beliebt. Weiter südlich stehen bei Outdoor-Liebhabern vor allem Oberbayern und das bayerische Voralpenland hoch im Kurs. Naturfreunde zieht es außerdem auch in das höchste Gebirge Norddeutschlands, in den Harz. Rang sechs der beliebtesten Reiseziele fällt auf die Nordseeküste und ihre Inseln. Auf Platz sieben befindet sich das Allgäu, gefolgt vom Schwarzwald und dem Bayrischen Wald. Die bayerische Lan... [ mehr ]

Auch Madrid will Geld von Touristen [ vom 17.07.2018 ]

die spanische Hauptstadt plant Touristensteuer Die Stadtregierung von Madrid will im nächsten Jahr eine Touristensteuer erheben. Das berichtet unter anderem das Touristiker-Fachportal „Reisevor9“. Dazu benötigt die Stadtregierung zwar eine Erweiterung ihrer fiskalischen Kompetenzen, was aber angesichts der nächsten spanischen Kommunalwahlen im nächsten Frühsommer als geringe Hürde gilt. Noch wurde über die geplante Höhe nichts bekannt, die Einnahmen sollen aber vor allem zur Pflege der Denkmäler und sonstiger touristischer Attraktionen genutzt werden, sowie für Marketingmaßnahmen. Zwar spricht sich der städtische Hotelverband gegen eine Touristensteuer aus, doch die Stadtregierung hat mit dem Unternehmerverband einen starken Verbündeten. Weitere Informationen unter https://www.reisenvor9.de... [ mehr ]

Kein Pulver im Handgepäck [ vom 11.07.2018 ]

Großbritannien verschärft Sicherheitsbestimungen Großbritannien plant weitere Einschränkungen für Flugreisende, wie sie bereits für Australien, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika gelten: Nach der Mitnahme von Flüssigkeiten soll jetzt auch jede Form von Pulver im Handgepäck eingeschränkt werden. Davon betroffen sind zum Beispiel Babypuder, Kaffee, Gewürze oder Make-up. Nur maximal 340 Gramm sollen abfliegende Passagiere mit ins Handgepäck nehmen dürfen. Hintergrund ist ein gescheiterter Anschlag im vergangenen Jahr bei dem Terroristen ein explosives Pulver an Bord eines Etihad-Fluges von Sydney nach Abu Dhabi geschmuggelt hatten... [ mehr ]

Amsterdam per QR-Code erleben [ vom 10.07.2018 ]

Mobiles Sightseeing mit neuartigem Freizeit-Pass   Der neue Amsterdam Pass ermöglicht Besuchern einen einfachen und bequemen Weg, über 30 Top-Sehenswürdigkeiten der niederländischen Hauptstadt zu erkunden. Der Freizeitpass, der vom Freizeitanbieter Stromma in Zusammenarbeit mit der Leisure Pass Group ins Leben gerufen wurde, umfasst ein ganzes Paket an Attraktionen. Im Amsterdam Pass enthalten sind Museen, Ausflugstouren, eine Fahrt mit einem Hop-on/Hop-off Bus, Bootstouren sowie Ermäßigungen für weitere 15 Erlebnisse.  Das Beste daran: Das komplette Ausflugsangebot kann mittels eines QR-Codes direkt auf ein Smartphone oder Tablet geladen werden. Den QR-Code erhalten Nutzer per Bestätigungsemail beim Kauf des Amsterdam Pass. Ein Scan des QR-Codes beim Eintritt in die gewählte Sehenswürdigkeit genügt. Alternativ k... [ mehr ]

„Vu Cumpra?“ kann für Touristen sehr teuer werden [ vom 05.07.2018 ]

Italien stellt Kauf bei fliegenden Händlern unter Strafe Sie gehören in Italien zum Strandbild einfach dazu: Fliegende Händler, meist afrikanischer Abstammung, mit gefühlten 20 Sonnenhüten auf dem Kopf, 30 Strandkleider in der linken Armbeuge, 150 Halsketten in der rechten und zwischen beiden Händen eine Schauvitrine mit Armreifen und Fingerringen. In Italien nennt man sie „Vu Cumpras?“, was dem deutschen“ Du wolle kaufe“ entspricht. Diesen Händlern hat der neue italienische Innenminister Matteo Salvini von der rechtspopulistischen Lega Nord nun den Kampf angesagt. Dabei will er es- nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung „LaStampa“ - aber nicht belassen, sondern auch die Touristen, die ihre Waren kaufen, hart bestrafen. Mit bis zu 7000 Euro Bußgeld muss danach rechnen, wer sich bei den Vu Cumpra... [ mehr ]

Wenn die bösen Zecken lauern [ vom 02.07.2018 ]

Keine Entwarnung vor Borreliose und FSME Davor sind vor allem Golfer nicht gefeit: Die Blutsauger, der allgemeine Holzbock und die Auwaldzecke, lauern in den Wäldchen, im hohen und selbst im halbhohen Gras. Auch wenn der Name, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), nur für eine bestimmte Zeit im Jahr nach Ansteckung klingt, sind in Deutschland die Zecken dann aktiv, wenn die Umgebungstemperatur an mehreren Tagen über sieben Grad Celsius beträgt und das ist mittlerweile von Februar bis Oktober der Fall. Zecken gibt es zwar überall doch speziell im Süden Deutschlands, von Baden-Württemberg bis Bayern, fast in ganz Tschechien, der Slowakei sowie in weiten Teilen Österreichs ist die Gefahr der Übertragung von FSME oder Borrelien besonders hoch. Borrelien können ganz unterschiedliche Infektionskrankheiten auslösen. Sympt... [ mehr ]

Wo der „Daumen hoch“ als Beleidigung gilt [ vom 29.06.2018 ]

Sitten und Gebräuche in Griechenland Daumen hoch, mit dem Kopf nicken und den Kellner rufen – was hierzulande völlig normale Gesten sind, kann im Urlaubsland plötzlich missverstanden werden. Damit Urlauber ohne peinliche Fauxpas die schönste Zeit des Jahres genießen können, hat Mouzenidis Travel, ein Spezialist für Griechenland-Reisen, einige wichtige Verhaltensregeln zusammengestellt. Seinem griechischen Gegenüber die offene Handinnenfläche mit abgespreizten Fingern entgegenzuhalten, könnte in Griechenland als Beleidigung aufgefasst werden. Daher sollten Urlauber darauf achten, dass das Anzeigen der Zahl Fünf oder die Geste „ Gimme 5“ nicht falsch verstanden wird. Schlimmer wird es mit dem nach oben gestreckten Daumen: Das Facebook-Zeichen für „Like“ gilt als obszöne und rüde Geste. Mit dem Kopf ... [ mehr ]

Wenn es Geld zurück von der Airline geben soll [ vom 24.06.2018 ]

Neben kommerziellen Portalen helfen auch Schlichter Kaum ein Reisender, der das Ärgernis noch nicht selbst erlebt hat: Der Flug hat entweder Riesenverspätung, ist überbucht, der Anschluss nicht mehr zu schaffen. Manchmal fällt die Maschine auch komplett aus. Bis es endlich losgeht, ist langes Warten angesagt. Ein Trost bei all dem Schlamassel: Hatte der Flug über drei Stunden Verspätung oder wurde er ganz gestrichen, können Urlauber bis zu 600 Euro Entschädigung geltend machen. Voraus¬setzung: Der Start¬flughafen oder der Sitz der Air¬line liegen in der EU. Blockt die Fluglinie ab, stehen Passagiere noch lange nicht auf verlorenem Posten. Schlichterstellen helfen, berechtigte Ansprüche durchzusetzen. Ihr Service ist kostenfrei, die Erfolgsaussichten sind hoch. Ein Überblick, wie der Kampf um Entschädigung zu gewinn... [ mehr ]

Online-Bucher sollten jeden Schritt dokumentieren [ vom 19.06.2018 ]

Ab 1.Juli greift ein neues Reiserecht Für Buchungen ab 1. Juli greift ein neues Reiserecht. Es soll vor allem Online-Kunden besser schützen. Aber es bringt auch Nachteile. Buchungsschritte gehören künftig dokumentiert. Früher buchten die meisten Bürger Pauschalurlaub von der Stange und waren damit gut abgesichert bei Reiseärger. Mittlerweile gibt es immer mehr Individualtouristen. Sie stellen sich die Bausteine für ihre Ferien im Internet selbst zusammen, sind im Streitfall aber deutlich schlechter gestellt. Das soll für Buchungen ab 1. Juli besser werden. Dann kommt ein neues Reiserecht, das auch Individualisten mehr Schutz bieten soll. Doch das neue Gesetz nach Vorgaben der EU bringt nicht nur Vorteile. "Viele Formulierungen im neuen Reiserecht können unterschiedlich interpretiert werden, da werden Gerichte viel zu ... [ mehr ]

Kein deutscher Strand gehört zu den weltweit teuersten 100 [ vom 18.06.2018 ]

der Strandindex von Travelbird Anse Vata Beach auf der im Südpazifik gelegenen Inselgruppe Neukaledonien zwischen Australien und Fidschi ist nach einer Erhebung des Online-Portals Travelbird der teuerste Strand der Welt. Das Portal hat insgesamt 300 Strände in 90 Ländern unter die Lupe genommen und dabei einen Warenkorb zugrunde gelegt, der sich aus der Miete einer Strandliege und eines Sonnenschirms sowie dem Preis für ein Bier, ein Wasser, ein einfaches Mittagessen und Sonnencreme zusammensetzt. So gelangten die Tester zu einer Tagesrate von umgerechnet 78,50 Euro für einen Tag an dem Strand. Auf Platz zwei folgt demnach der Strand von Finale Ligure in der italienischen Provinz Savona mit 76,50 Euro. An dritter Stelle folgt der Yonaha Maehama Beach in der japanischen Präfektur Okinawa vor dem Strand von Solanas auf Sar... [ mehr ]

250 Euro für unter 1500 Kilometer [ vom 12.06.2018 ]

Wann Reisende ein Recht auf Entschädigung haben Ob Flugverspätungen, Sitzplatzüberbuchungen oder Insolvenzmaßnahmen – wer verreisen will, muss oftmals mit Unannehmlichkeiten rechnen. Wann man sein Geld zurückfordern kann, ist für den Fluggast dabei nicht immer ganz durchsichtig. Hierzu stärkt nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Verbraucherrechte bei Anschlussflügen. Bisher galt bereits die Regelung, dass Fluggäste, die innerhalb der Europäischen Union verspätet am Zielort eintreffen, einen Anspruch auf Entschädigung haben. Nun entschied der EuGH in einem Grundsatzurteil, dass dieser auch dann besteht, wenn bei einer Zwischenlandung außerhalb der EU der Anschlussflug verpasst wird. Voraussetzung hierzu ist jedoch zum einen, dass der Abflugort innerhalb der EU liegt, und zum anderen, dass alle Flüge Teil e... [ mehr ]

Drah'di ned um,der Börsenklau geht um! [ vom 12.06.2018 ]

Schmutzige Tricks auf Flughäfen Nicht das der Flughafen von Palma de Mallorca besonders bekannt wäre für üble Tricksereien bei Urlaubern, dennoch zeigt die Flughafenverwaltung auf ihren Internetseiten mit lustigen Piktogrammen auf, wie man sich davor schützen kann. Schon bei der Sicherheitskontrolle geht es los, dort wartet der Schlangentrick: Ein Dieb hält die Schlange hinter sich bewusst auf, während der andere bereits durch den Scanner geht. Klar hat der nun viel Zeit, sich die schönsten Handgepäck-Koffer oder Handys, Laptops, Geldbörsen und Schmuckstücke auf dem Laufband auszusuchen, die zu durchsuchen oder gleich ganz mitzunehmen, während die Besitzer hinter dem Komplizen feststecken. Daher sollte man Wertsachen immer erst auf das Kontrollband legen, wenn man sicher als nächster durch den Scanner geht. Gan... [ mehr ]

3,80 Euro für eine Kugel Eis [ vom 07.06.2018 ]

Der Eiskugel-Index von sonnenklar.tv Der Reiseshoppingsender sonnenklar.TV hat die Preise der beliebtesten Eisdielen in insgesamt zwölf europäischen Metropolen verglichen. Das günstigste Eis gibt es im Eissalon Tichy in Wien. Hier kostet die Kugel nur einen Euro. Deutlich tiefer müssen die Kopenhagener im Vaffelbageren in die Tasche greifen. Eine Portion der kühlen Erfrischung gibt es für 4,70 Euro - allerdings mit hausgemachter Waffel, Schlagsahne und Soße. In Deutschland zahlen die Berliner zahlen im Schnitt am wenigsten für ihr Eis. Eine Kugel kostet durchschnittlich 1,44 Euro. Den günstigsten Preis in Berlin bieten die EisPiraten mit 1,20 Euro pro Kugel. Am teuersten ist das HokeyPokey mit 1,80 Euro. Den zweiten Platz teilen sich München und Wien. In beiden Metropolen zahlen Kunden durchschnittlich 1,52 Euro pro... [ mehr ]

Umsteigen auch außerhalb der EU beinhaltet Entschädigungsanspruch [ vom 04.06.2018 ]

>b> Neues Urteil des EuGH Flugreisenden steht auch bei der Verspätung von Anschlussflügen außerhalb der EU eine Entschädigung zu, wenn der Abflugort innerhalb der Europäischen Union liegt und die Flüge Teil ein und derselben Buchung waren. Das entschied der Europäische Gerichtshof in einem Grundsatzurteil( AZ: EU:C:2018:361). Auch Zwischenlandungen außerhalb Europas änderten dann nichts an bestehenden Ansprüchen. Hintergrund des Urteils war ein Fall aus Deutschland. Die Klägerin schloss mit Royal Air Maroc einen Luftbeförderungsvertrag in Gestalt einer einzigen Buchung, die ihr ermöglichte, von Berlin (Deutschland) nach Agadir (Marokko) zu reisen, und die eine Zwischenlandung in Casablanca (Marokko) mit einem Wechsel des Fluggeräts vorsah. In Casablanca durfte sie ihren Anschlussflug aber nicht antreten, weil ihr ... [ mehr ]

Fingerabdrücke werden gescannt [ vom 29.05.2018 ]

China verschärft Einreise Urlauber und Geschäftsreisende in China müssen damit rechnen, dass bei der Einreise ihre Fingerabdrücke gescannt werden. Wie das Auswärtige Amt informiert, führen die Grenzkontrollbehörden an allen für Ausländer geöffneten Einreisepunkten nach und nach Fingerabdruck-Scanner ein. Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es die Geräte an den Pilotflughäfen Peking, Schanghai, Guangzhou, Xian und Changsha. Grundsätzlich müssen alle Ausländer zwischen 14 und 70 Jahren ihre Fingerabdrücke abgeben. Bei Reisen in die Autonome Region der Uiguren Xinjiang ist weiterhin besondere Vorsicht geboten. Es wird nachdrücklich empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden und die Nachrichten aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der Polizei und der Sicherheitskräfte sollten unbedingt befolgt werden. Die Region... [ mehr ]

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