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TIPPS & SERVICE

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Im Fernbus sitzen junge Frauen aus Berlin [ vom 24.09.2018 ]

Studie über Fernbus-Reisende Wer nutzt den Fernbus, auf welchen Strecken und wie werden die Busse gebucht? Die Fernbus-Suchmaschine „Checkmybus“ hat diese Verhaltensweisen mal etwas genauer untersucht und kommt zu dem Ergebnis, das Fernbusreisen meist in den frühen Abendstunden per Handy gekauft werden, dabei hauptsächlich auf der Strecke Berlin nach Hamburg und dies hauptsächlich von Frauen im Alter von 25 bis 35 Jahren. Generell sind es vor allem die jüngeren Generationen, die die Angebote von Fernbussen nutzen. Die Altersgruppe unter 35 Jahren macht dabei insgesamt 52 Prozent aus. Wer einmal die 65 Jahre überschritten hat, mag das Angebot nicht so sehr, lediglich 7 Prozent der Busnutzer liegt oberhalb dieser Altersgrenze. Bei den Zielen liegen die deutschen Großstädte weit vorn, angeführt wird das Ranking von... [ mehr ]

Es wird ungemütlich! [ vom 20.09.2018 ]

Schwere Stürme in Großbritannien, Hurrikanwarnung für Sizilien Stürme aus dem Atlantik fegen über Irland, ein Wohnwagen wurde samt Insassin vom Wind über die Klippen ins Meer gedrückt. Während glücklicherweise über 500 Passagiere auf Landgang waren, riss sich in Schottland ein Kreuzfahrtschiff vom Pier los. Bis alle Schäden repariert sind, werden die Gäste der „Nautica“ in Greenock bei Glasgow betreut. In Dublin ruht der Flugverkehr, schwere Störungen legen den Zugverkehr von Schottland nahezu lahm. Für Heute und Morgen werden starke Regenfälle für Wales und Nordengland erwartet. Die Meteorologen warnten vor umstürzenden Bäumen und herabfallenden Ästen. Ein seltenes Wetterphänomen bedroht derweil Sizilien im Mittelmeer. Durch die durchweg warmen Temperaturen des Meerwasser bei derzeit 28 Grad bildet s... [ mehr ]

Doppelbett auf 12.000 Metern [ vom 17.09.2018 ]

Qatar Airways fliegt mit Qsuite nach München Während sich andere Airlines mit der First, Business, Premium Economy und Economy gleich 4 Klassen leisten, probiert es Qatar Airways nur mit zwei Klassen: Die Economy bietet dabei einen Sitzkomfort besser als bei den meisten anderen Fluggesellschaften an mit Kniefreiheit auch für Passagiere, die größer als 1 Meter 90 gewachsen sind. Mit der neuen Q-Suite entsteht eine Art „First in Business“, die ab sofort auf der Strecke München-Doha genutzt werden kann. Das Besondere an dieser Klasse sind Module, durch die sich bis zu 4 Sitze zu einem kleinen Zimmer zusammenstellen lassen. Dabei sind, wie auch sonst in der ganzen Klasse, die Hälfte der Sitze in gegengesetzter Flugrichtung installiert. Das schafft zusätzlichen Raum. Kleine Stellwände, die bis zu 1, 50 Meter hoch ragen... [ mehr ]

Mückenschutz auf Reisen nach Südosteuropa beachten [ vom 11.09.2018 ]

Das Centrum für Reisemedizin warnt vor dem West-Nile-Fieber Seit Juni werden aus Südosteuropa vermehrt Infektionen mit West Nile-Fieber gemeldet. Die durch Mücken übertragene Virusinfektion breitet sich seit einigen Jahren dort vermehrt aus. Für Griechenland werden aus Mittelgriechenland, Zentralmakedonien, der Region Attika und Kreta seit Ende Juni insgesamt 153 Infektionen mit West Nile-Fieber und 17 Todesfälle gemeldet. Italien verzeichnet in den Regionen Venetien, Emilia-Romagna, der Lombardei und dem Piemont sowie Sardinien 327 Fälle und 13 Todesfälle. Seit Anfang August ist auch Frankreich betroffen: Aus dem Departement Alpes-Maritimes, das zur Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zählt, werden elf Erkrankungen gemeldet. Neben Serbien und Slowenien kommen West Nile-Infektionen derzeit auch in Österreich, in Wie... [ mehr ]

Wenn Bußgeld aus dem Ausland per Inkasso eingetrieben wird [ vom 05.09.2018 ]

Was tun, wenn Verkehrssünden aus dem Ausland kommen ? Falsch geparkt, zu schnell gefahren, Verbotsschild übersehen: Teure Knöllchen aus dem Auslandsurlaub sind unbeliebte Souvenirs – und verunsichern Millionen Empfänger. Was tun mit dem Brief des Inkasso-Büros, das happige 106 Euro verlangt wegen einer Verkehrssünde in Bardolino am Gardasee? Zahlen oder ignorieren? Und was, wenn die Bußgeldstelle aus Österreich 170 Euro Strafe fordert wegen eines Tempoverstoßes. Zahlen, ja oder nein? Früher konnten deutsche Verkehrssünder solche Zahlungsaufforderungen aussitzen. Heutzutage sei das weniger ratsam, betont Hannes Krämer, Jurist des Autoclubs ACE in Stuttgart. Strafen aus fast allen EU-Staaten können hierzulande vollstreckt werden. Daneben boomt das Geschäft mit dem Eintreiben ausländischer Bußgelder durch Anwält... [ mehr ]

Smartphones, Reisepässe und sogar Koffer [ vom 04.09.2018 ]

Was in Hotels am meisten liegen bleibt Im Alltag vergisst man häufiger Dinge: Regenschirm, Schlüssel, die Pflanzen zu gießen... Aber wie sieht es im Urlaub aus? Die Detektivkollegen von TUI France haben sich im Sommer diesem Fall angenommen und die zehn häufigsten vergessenen Gegenstände in Ferienclubs identifiziert. Nicht ganz ungewöhnlich ist der Spitzenreiter unter den vergessenen Gegenständen.Paradoxerweise kann die Mehrheit der Urlauber ihr Smartphone während der Ferien nicht aus der Hand legen; dennoch steht es an erster Stelle der zehn am häufigsten vergessenen Gegenstände. Der Verlust löst meist Panik und die Frage aus, wie man schnell wieder online ist. Ebenso wird es sich mit Ladegeräten und- kabeln verhalten. Wenn Reisende vor dem Rückflug am Flughafen vergeblich sämtliche Koffer und Taschen nach dem R... [ mehr ]

Kein Selfie im Taj Mahal [ vom 30.08.2018 ]

Was und wo Touristen nicht fotographieren dürfen Auch wenn esw noch so sehr in den Fingern juckt, ein Selfie oder ein anderes Foto mit Kamera oder Smartphone zu machen, an manchen Orten ist das einfach verboten. Nach „Mypostcard.com“, die Postkarten App mit dem weltweit größten Postkartenangebot, sind es vor allem 5 Plätze weltweit, wo es besonders streng zu geht : Es ist das bekannteste Bauwerk Indiens und sicher das berühmteste Mausoleum weltweit, das Taj Mahal in Agar. Aufnahmen von Touristen vor dem Taj Mahal gibt es unzählige. Wohl gemerkt – davor. Denn dort und in den umgebenen Gärten darf ohne Einschränkungen geknipst werden. Aber Achtung: Im innersten Mausoleum ist Fotografieren offiziell strengstens verboten. Zur Vorsorge müssen Besucher Kameras und Stative beim Betreten abgeben. Handys müssen lautlos... [ mehr ]

Alle Welt will nach Frankreich [ vom 29.08.2018 ]

USA nur noch drittbeliebtestes Reiseland Wenn es nach den Zahlen der Welttourismusorganisation UNWTO geht, hatte Frankreich im vergangenen Jahr knapp 87 Millionen Besucher und damit die größte Anzahl von Touristen. 6 Millionen weniger, aber mit einem Zuwachs von über 5 Prozent, verzeichnete Spanien als Ferienland. Über 11 Millionen weniger als Frankreich hatte im vergangenen Jahr das Reiseland USA, das einzige Land mit einem Minus bei den Besucherzahlen, fast 4 Prozent. Dafür dominiert die Vereinigten Staaten von Amerika die Rangliste der touristischen Einnahmen. Über 210 Milliarden Dollar hat man im Tourismus eingenommen, da macht sich der Zweitplatzierte (Spanien) mit 86 Millionen Dollar nahezu bescheiden aus. Nach Angaben von „Reise vor Neun“, einem Online-Nachrichtenportal für Touristiker, folgen in der Beliebtheitsskala ... [ mehr ]

Strassenblockade gegen Touristen [ vom 21.08.2018 ]

Overtourismus erreicht Hawaii 50 Demonstranten blockierten mit ihren Autos den Kamehameha Highway der auf Oahu/ Hawaii entlang dem Laniakea Beach führt. Da dieser Strand über keine eigenen Parkplätze verfügt und die Besucher und Touristenbusse am Straßenrand parken müssen, blieb an diesem Tag der Strand menschenleer. Laniakea Beach ist weltbekannt als „TurtleBeach“, zu dem die großen Meeresschildkröten zum Sonnenbaden und zur Eiablage kommen. Wie die Hawaiin News berichtet, machten die Protestler mit Transparenten und Sprechchören ihrem Ärger darüber Luft, das jährlich immer mehr Touristen die Strasse verstopfen und den Strand bevölkern. Zusätzlich führt die Parksituation, die ein Abstellen von Fahrzeugen nur auf der dem Strand gegenüberliegenden Seite möglich macht, zu lebensbedrohlichen Momenten. Gerade ... [ mehr ]

Kein Alkohol bei All-Inclusive [ vom 20.08.2018 ]

Balearische Regierung macht Schluss mit All-Inclusive-Trinken in Hotels Jetzt wird’s Ernst auf Mallorca: Wie die „Mallorca-Zeitung“ berichtet, plant die balearische Landesregierung ein neues Gesetz. Danach wird es All-Inklusive-Hotels verboten sein, ihren Gästen den ganzen Tag über Alkohol ohne Aufpreis zur Verfügung zu stellen. Nur noch zu den Mahlzeiten darf es alkoholische Getränke ohne Aufpreis geben, und auch in den Minibars auf dem Hotelzimmer bleiben große und kleine Fläschchen verbannt. Auf Mallorca gibt es derzeit 270 Hotels , die mit All-inklusive werben, damit 10 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Es könnten auch deutlich mehr sein, da spanische Hotels nicht verpflichtet sind, ein „All inclusive“-Angebot den Behörden zu melden. Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren auf Mallorca zu B... [ mehr ]

Der Datenklau im Hotelzimmer und im Mietwagen [ vom 17.08.2018 ]

Smartphones und Tablets reisesicher machen Manches mag manchmal sehr banal klingen, doch sollten Reisende ihre Smartphones und Tablets so sichern, dass es im Ausland keine Probleme gibt und sich keine Unbefugten einhacken können. Die einfachste Regel besteht schon mal darin, sich aller Funktionen, die man im Urlaub nicht zwingend braucht, abzustellen. Dazu gehören Bluetooth, Dateifreigabe, aber auch Apple Airdrop. Ebenso sollte die Zwei-Faktor-Authentifikation für Ihre Accounts aktiviert und mit verschiedenen Passwörtern geschützt sein . Dabei kann ein Passwortmanager ( als App downloaden) sehr nützlich sein. Meistens werden in Hotels und Flughäfen die dortigen WLAN-Angebote genutzt. Um sich gegen Datenklau zu schützen, ist der Einsatz eines VPN, eines persönlichen Netzwerkes, äußerst sinnvoll. VPN-Anbieter sind z... [ mehr ]

Keine Warteschlange und Zutritt in die Lounge [ vom 13.08.2018 ]

Blacklane Pass mit neuem Service Reisende können ab sofort an hunderten Flughäfen weltweit für 100 US-Dollar Warteschlangen bei der Sicherheitskontrolle und der Einreise umgehen und für 50 US-Dollar Zutritt zu Lounges erhalten. Das Unternehmen Blacklane, das bereits in 260 Städten, 50 Ländern und an 500 Flughäfen Chaffeurdienstleistungen und Airport Concierge Services anbietet, hat sein Portfolio um Zugang zu 1.000 Lounges und Umgehung der Warteschlangen erweitert. Wer den Pass besitzt wird bei der Ankunft vom Blacklane- Concierge direkt an der Flugzeugtür oder nach der Einreise (je nach örtlichen Regularien) mit einem Namensschild begrüßt. Der Concierge hilft mit dem Gepäck, ermöglicht das Überspringen von Warteschlangen und begleitet den Reisenden bis zu seinem Fahrzeug. Beim Abflug begrüßt der Concierge ... [ mehr ]

Wenn das Reiseland keine deutsche Vertretung hat [ vom 09.08.2018 ]

Hilfe durch andere EU-Staaten Wird ein deutscher Staatsbürger im Ausland zum Beispiel bestohlen und verliert nicht nur seine Barschaft, sondern auch noch seine Ausweispapiere, führt sein Weg mit Sicherheit zu einer deutschen Botschaft oder einem deutschen Konsulat. Davon gibt es weltweit 227, aufgeteilt in 153 Botschaften, 61 General- und 7 Berufskonsulate. Darüber hinaus gibt es 345 ehrenamtliche Honorarkonsuln. Auch wenn diese Abdeckung in aller Regel ausreicht, kann es Länder ohne deutsche Diplomaten geben. Dann hilft eine Regelung, die die EU zuletzt im Jahr 2015 reformiert hat. Nach EU-Recht können Deutsche als „nicht vertretener Unionsbürger“ die Hilfe des Konsulats oder der Botschaft eines beliebigen Mitgliedstaats unter denselben Bedingungen wie die Staatsangehörigen des betreffenden EU-Landes in Anspruch ... [ mehr ]

Über ein Drittel Provision bei Ausgleichszahlungen [ vom 02.08.2018 ]

Stiftung Warentest untersucht Gebühren der Fluggasthelfer Da war der Flug verspätet und nach der EU-Fluggastverordnung darf man nun 600 Euro erwarten. Für den Geschädigten heisst das zunächst einmal viel Mühe und Aufwand, da die wenigstens Fluggesellschaften sofort und bereitwillig zahlen. Wer sich diese Mühe sparen will, der kann zu einem der Inkasso-Dienstleister gehen, die ihre Dienste im Internet zur Einholung von Ausgleichszahlungen anbieten. Stiftung Warentest hat in seinem neuesten Heft die Provisionen, die diese Fluggasthelfer verlangen, miteinander verglichen. Eine der bekanntesten Webseite ist „flightright.de“, die zwischen 23,8 und 35,7 Prozent der Summe, die die Airline schließlich auszahlt für sich beansprucht. Nahezu alle Dienstleister bewegen sich zwischen 25 und 30 Prozent, nach „Finanztip“ s... [ mehr ]

Wer mit dem Privatjet kommt, wird nicht kontrolliert [ vom 31.07.2018 ]

Europas große Sicherheitslücke Ein Glück, daß Terroristen und Drogenhändler über kein Geld verfügen und keine Sponsoren haben, denn sonst könnten sie ohne Schwierigkeiten jederzeit nach Europa ein- und ausreisen, ohne je kontrolliert zu werden. Wer diese Ansicht für naiv hält, der muss wohl auch die verantwortlichen Stellen im Bundesinnenministerium, zuständig für die Grenzsicherung in Deutschland, für naiv halten. Wer nach oder aus Deutschland per Privatjet anreist und dafür einen der 88 kleineren Flugplätze, die als Grenzübergangsstellen zugelassen sind, benutzt, muss keine Grenzkontrollen fürchten. Eine wie auch immer geartete Feststellung seiner Daten findet, auch wenn er nicht aus der Schengenzone stammt, nicht statt. Nach Angaben von „Investigate Europe“, ein Team von zehn Journalisten aus neun euro... [ mehr ]

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