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TIPPS & SERVICE

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Keine Entschädigung für Fluggäste bei Streik [ vom 18.06.2014 ]

Richter weisen Klage wegen Verspätung ab Mit gleich zwei Klagen von Passagieren hatte die TUIfly letzte Woche zu kämpfen. Wegen einer mehr als dreistündigen Verspätung der Flüge auf die Balearen forderten die Fluggäste jeweils 500 Euro als Ausgleichszahlung von der Fluggesellschaft. Dabei bezogen sie sich auf die Fluggastrechte-Verordnung der EU, nach der ab einer Verspätung von drei Stunden eine Entschädigung fällig wird. Im Zuge eines sogenannten Umlaufs war die Maschine der Kläger zuerst nach Griechenland geflogen, wo sie schon wegen eines Fluglotsenstreiks Verspätung hatte. Der Hinflug in einem Fall von Frankfurt am Main nach Menorca startete deshalb bereits verspätet und die Passagiere kamen statt um 21:55 Uhr erst nach 1 Uhr an. TUIfly berief sich jedoch auf „außergewöhnliche Umstände“ und zahlte erst ... [ mehr ]

Routenänderung ist Reisemangel [ vom 26.05.2014 ]

Wenn Kreuzfahrtschiffe die Route ändern Zwar schreiben die Kreuzfahrt-Reedereien in ihre Reisebedingungen, das eine Routenänderung der gebuchten Kreuzfahrt jederzeit möglich ist, doch müssen Kunden einer solchen Reise das Ansteuern eines anderen als den vorgesehenen Hafen nicht akzeptieren. In dem verhandelten Fall sollte eine siebentägige Mittelmeerkreuzfahrt von Antalya über Limassol auf Zypern, Port Said in Ägypten, Heraklion in Griechenland und Marmaris in der Türkei führen. Aufgrund von Unruhen in Ägypten entschied sich die Reederei, den Hafen Port Said nicht anzulaufen. Als Ausweichhafen wurde Aschdod in Israel angesteuert. Die Kläger argumentierten vor Gericht, Port Said sei für sie ein entscheidendes Kriterium der Reise gewesen. Deshalb forderten sie eine Minderung des Reisepreises um 60 Prozent und Schmerzen... [ mehr ]

Endlich auch beim Schwimmen telefonieren [ vom 21.05.2014 ]

Italienischer Hersteller bietet wasserdichte Schutzhüllen fürs Handy Der Mensch muss einfach erreichbar bleiben, auch wenn er grade im Urlaub durch die Wellen der Adria pflügt. Gut, dass ein italienischer Mobiltelefonzubehör-Hersteller, jetzt eine wasserdichte Smartphone-Hülle präsentiert, mit der mehr das geliebte Handy auch zu Wasser lassen kann. Das Geblubber kann so auch den Daheimgebliebenen noch bis zu 20 Meter Tiefe übermittelt werden. Da die Schutzhülle auch noch mit separater Innentasche geliefert wird, soll auch Geld, Kreditkarte, Schlüssel und Schmuck hineinpassen. Natürlich können auch Videos und Fotos aus dem Wasser geschossen werden, doch dafür muss sich der Benutzer noch eine eigene App herunterladen, die sich durch größere Symbole und erhöhte Berührungsempfindlichkeit bedienen lässt. Die Voyager... [ mehr ]

Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? [ vom 21.05.2014 ]

Ägypten führt abrupt Sommerzeit ein Wenigstens profitieren Urlauber davon, sie haben jetzt eine Stunde mehr Sonne am Tag. Für alle anderen, vor allem Reiseveranstalter und Airliner, wird’s kompliziert, denn der Ramadan ist von der Sommerzeit-Regelung ausgenommen. Wie der Deutsche Reise Verband (DRV) informiert, wurden die Uhren in Ägypten am Donnerstag um eine Stunde vorgestellt. Mit dieser Maßnahme solle der Energieknappheit und den Stromausfällen in dem Land begegnet werden. Somit gilt die Sommerzeit in Ägypten, die jetzt Deutschland gegenüber eine Stunde voraus ist, ab sofort bis Ende Juni sowie von Ende Juli bis Ende Oktober. Egyptair teilte mit, dass Kunden nun darauf achten müssten, wann ihre Tickets ausgestellt wurden. Die richtigen Abflugzeiten befänden sich erst auf den neu ausgestellten Tickets. Auf allen a... [ mehr ]

Ägypten will noch mehr Touristengeld [ vom 15.05.2014 ]

Einführung einer Entwicklungsgebühr Wenn sie schon nicht mehr ins Land kommen, dann sollen die, die noch kommen, wenigstens kräftig zahlen. Nach dieser etwas merkwürdigen Strategie führte das ägyptische Tourismusministerium bereits am 1.Mai höhere Visa-Gebühren ein und legen gleich noch einen drauf: zum 1. Juni 2014 eine neue „Entwicklungsgebühr“. Nach Berichten der "Egypt Daily News" unter Berufung auf Informationen aus dem Tourismusministeriums sollen ankommende Touristen von Juni an für sechs Monate an den Flughäfen Hurghada, Scharm El Scheich, Luxor, Assuan und Alexandria sieben Dollar entrichten. Das erzielte Geld soll dann zur Erhaltung der Infrastruktur verwendet werden, schließlich liegt die besonders im Argen, nachdem allein im ersten Quartal 2014 die Einnahmen aus dem Tourismus gegenüber dem Vorjahr um... [ mehr ]

„Zuerst die Reihen 50 bis 75“ [ vom 09.05.2014 ]

Uneffektives Einsteigen bei Flugzeugen Dieser Artikel sollte vor allem von Managern der Airlines gelesen werden, denn mit etwas Nachdenken kann die Fluggesellschaft Geld sparen und seine Kunden glücklicher machen. Üblicherweise geht das Boarding so vonstatten, dass zunächst die Passagiere der Ersten Klasse, der Businessklasse und handicaped people oder Familien mit kleinen Kindern zusteigen. So weit, so gut! Danach allerdings beginnt das Füllen der Maschine mit den Passagieren der hinteren Sitzreihen. Klingt logisch, ist es aber nicht! Staus sind vorprogrammiert, da sich einzelne wieder aus ihren Mittelsitzen schälen müssen, weil der nächste den Fensterplatz hat. Ausserdem wollen alle zur gleichen Zeit an die selben Stauraumfächer, was ebenfalls zu Verzögerungen führt. Ein Experiment einer amerikanischen Fernsehsendung... [ mehr ]

Telefonieren im Urlaub [ vom 25.04.2014 ]

Wo Kostenfallen lauern und wie man sie vermeiden kann Mit Ostern ist die Reisesaison wieder eröffnet worden. Die Feiertage im Mai laden zu Kurztrips ein, und Pfingsten steht ja auch schon bald wieder vor der Tür. In unserer Zeit, in der es jeder gewohnt ist immer „on“ zu sein, ist beim Griff zum Smartphone im Ausland jedoch Vorsicht geboten. Überall lauern Kostenfallen. Vor allem die Roaming-Gebühren lassen so manchen Urlauber nach den erholsamen Tagen oder Wochen aufstöhnen. Da wird das schnell an die Familie versendete „Selfie“ schon mal teuer. Mobilcom-debitel, der Digital-Lifestyle-Provider und Deutschlands größter netzunabhängiger Telekommunikationsanbieter hat einige Tipps zusammengestellt, wie man Geld sparen kann. Am besten ist in diesem Jahr, seinen Urlaub innerhalb der EU in die Zeit nach dem 1. Ju... [ mehr ]

Check dein Gepäck doch selber ein! [ vom 15.04.2014 ]

Lufthansa lässt Kunden selber die Tags fürs Gepäck erstellen Vielflieger drucken längst ihre Tickets online aus, und haben sich ihren Platz im Flieger schon am heimischen Computer ausgesucht, nun dürfen sie sich ihren Gepäck-Anhänger, der mit Strichcodes versehen ist, auch noch selber zusammenbasteln. Die Strecke Frankfurt-Tokyo ist laut „biztravel“, der Versuchballon für die Lufthansa, ob noch mehr Dienstleistungen direkt auf den Kunden gewälzt werden können. Der Kunde soll sich seinen „Home-Tag“, der alle Informationen als Barcode und QR-Code enthält, vom Namen des Passagiers, über Flugnummer-und Strecke bis zur Nummer des Gepäckstücks, selbst ausdrucken, zusammenbasteln und am Koffer anbringen. Damit das auch gut funktioniert, gibt’s einen eigenen „Hometag“-Halter, der vorläufig kostenfrei am Flugha... [ mehr ]

Geld gibts nur für Kosten [ vom 15.04.2014 ]

Schadensersatz ist gleich Kostenübernahme Auch wenn der Flieger Verspätung hat, und die Airline prinzipiell verpflichtet ist, für Verpflegung und Unterkunft aufzukommen, müssen diese Kosten auch tatsächlich erst entstanden sein. Ein Urlauber, dessen Flug von Düsseldorf nach Antalya mit einer Wartezeit von 9 Stunden mit Abflug Köln/Bonn verlegt worden war, wollte eine Ausgleichszahlung von 190 Euro wegen nicht erbrachter Betreuungskosten. Das Amtsgericht Düsseldorf ( AZ: 53C6463/13) urteilte nun, dass zwar prinzipiell eine Airline bei massiven Verspätungen eine Betreuungsleistung zu erbringen hat, Erstattungen aber nur fällig werden, wenn sie der Kunde auch in Anspruch nimmt.Ist kein finanzieller Schaden entstanden, gibt es auch keine Entschädigung, berichtet die Zeitschrift „ReiseRecht aktuell“ in ihrer neuesten ... [ mehr ]

Was der Mensch nicht im Kopf hat, muss der Geldbeutel ersetzen [ vom 10.04.2014 ]

Deutschen Urlaubern kosten vergessene Gegenstände über 250 Mio Euro Eine Checkliste beim Kofferpacken macht sich bezahlt. Nach einer Umfrage im Auftrag von vouchercloud, Europas größte Gutschein-Plattform für Rabatte und Gutscheincodes, geben Deutsche im Urlaub insgesamt bis zu 258 Millionen Euro jährlich für Gegenstände aus, die sie beim Packen vergessen haben und folglich im Urlaub ersetzen müssen. Zwei Drittel der Befragten war außerdem der Meinung, im Urlaub Geld verschwendet zu haben; unter anderem für Souvenirs, deren Kauf sie im Nachhinein bereut haben, oder Kleidung, die sie nach dem Urlaub nie wieder getragen haben. Mehr als ein Drittel gab an, schon vor Reisebeginn Einkäufe für den Urlaub getätigt zu haben, die sich im Nachhinein als unnötig erwiesen. Alle Teilnehmer wurden zunächst gefragt, ob sie e... [ mehr ]

Kleine, gefährliche Biester [ vom 27.03.2014 ]

Droht eine Zeckeninvasion? So angenehm manche den milden Winter empfanden, birgt er doch eine große Gefahr. Während sonst durch längere Frostperioden vier von fünf Zecken sterben, haben in diesem Winter eine Menge dieser Blutsauger überlebt. Schon jetzt lauert die Gefahr nicht nur im Unterholz, sondern auch in den Parks vieler Städte, denn bereits ab Temperaturen von acht Grad Celsius werden die Spinnentiere munter – und sie sind ausgehungert. Nach Einschätzung vieler Parasitologen ist die Zecke das gefährlichste freilebende Tier in Deutschland, kann sie doch bis zu 50 Krankheiten übertragen, darunter Borreliose und die FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Die Auswirkungen auf den Menschen können von leichten Grippesymptomen über Hirnhautentzündung bis zu lebenslanger Schlappheit führen. Während Impfungen... [ mehr ]

Höhere Gewalt? [ vom 24.03.2014 ]

Passagierrechte bei Streiks Die Piloten der Lufthansa legen voraussichtlich am Donnerstag ihre Arbeit nieder.. Damit Reisende angesichts von streikbedingten Flugausfällen oder Verspätungen nicht aus allen Wolken fallen, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Rechte der Passagiere. • Wird der Flug wegen der Arbeitsniederlegung ganz gestrichen, muss die Airline nach der EU-Verordnung für Fluggastrechte die Passagiere per Ersatzflug zum Ziel befördern. Dies dürfte unter den gegebenen Umständen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein. Alternativ kann der Reisende bei Annullierung des Fluges vom Luftbeförderungsvertrag zurücktreten und sich den Flugpreis erstatten lassen. Ausgleichszahlungen braucht die Fluggesellschaft nach bislang überwiegender Ansicht nicht zu leisten. Ob dies bei e... [ mehr ]

Endpreis ist Endpreis [ vom 18.03.2014 ]

Neues Urteil bei der Bettensteuer In einem einstweiligen Verfügungsverfahren hat das Oberlandesgericht Köln festgelegt, das dem gast immer der Übernachtungspreis einschließlich aller Preisbestandteile angezeigt werden muss, das beinhaltet auch die Bettensteuer. Das Oberlandesgericht bestätigt damit nach einem Bericht von Tophotel.de eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Köln gegen das Portal Booking.com, welches bis dato die Bettensteuer nicht flächendeckend in den Endpreis inkludierte. „Losgelöst vom Sinn der Bettensteuer, den wir durchaus hinterfragen, hat das Oberlandesgericht Köln nun eine einheitliche Vorgehensweise festgesetzt. Auch wir lehnen die Bettensteuer aufgrund ihrer Komplexität und schlechten Praktikabilität ab. Das ändert aber nichts an der Tatsach... [ mehr ]

Scharf auf Pässe [ vom 14.03.2014 ]

Besonders in Thailand boomt der Pass-Markt Spätestens seit den Vorkommnissen rund um das vermisste Flugzeug der Malaysia Airlines ist klar, dass in Thailand der Markt mit gefälschten und gestohlenen Reisepässen und Ausweisen boomt. Die thailändischen Behörden bekämpfen den Handel mit diesen Papieren, von denen allein in den vergangenen 18 Monaten 60.000 als verloren oder als gestohlen gemeldet wurden. Sie dienen meist Drogenhändlern oder militanten Islamisten. Nach einem Bericht des “business insiders" werden diese Papiere auch häufig im Rahmen von Menschenhandel aus der Volksrepublik China mit der Drehscheibe Thailand benutzt. Leider verkaufen auch Touristen ihre Reisepässe an Mittelsmänner, um so ihre Urlaubskosten wieder zu refinanzieren, im Durchschnitt kann ein Ausweis 200 USD erzielen. Oft verschwinden die Ausw... [ mehr ]

Airlines haften für Falschaussage ihrer Mitarbeiter [ vom 24.02.2014 ]

Urteil kann auch Reiseveranstalter treffen Da hatte ein Rostocker Ehepaar einen Koffer zuhause vergessen und die Counter-Angestellte gefragt, ob sie denn noch einchecken könnten, wenn ihre Tochter den Koffer rechtzeitig zum Flughafen brächte. Da die Angestellte bestätigte, machte sich die Tochter auf den Weg und der Koffer konnte noch „in time“ eingecheckt werden. Allerdings konnte das Paar nicht mehr in die Maschine steigen, da das Boarding Gate schon geschlossen war. Der Koffer kam rechtzeitig ans Ziel, die Personen dazu mit 2 Tagen Verspätung. Der Klage des Paares hat das Amtsgericht Rostock (AZ:47C303/12) jetzt stattgegeben und entschieden, dass die Airline für die Falschaussage der Mitarbeiterin haften muss. Das Paar verlangte Schadensersatz für Hotelübernachtungen,Transfers, Ersatzanschaffungen und Schadensers... [ mehr ]

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