Wie Kreuzfahrt-Reedereien mit der Krise umgehen
Während Hurtigruten erst am Mittwoch, 18. März die Aussetzung seines Linienverkehrs ankündigte und Aida in Kapstadt seine Passagiere von Bord lassen konnte, sind andere schon ein paar Schritte weiter:
Carnival Kreuzfahrten mit Sitz in Miami, zu denen mittlerweile 27 Schiffe gehören, muss sich für die nächsten sechs Monaten 3Milliarden US-Dollar leihen, um flüssige Mittel für das laufende Geschäft zu haben. Mit dem Ausbruch des Corona-Virus brach das internationale Geschäft komplett zusammen, Häfen durften nicht angelaufen werden, so dass Carnival alle Routen absagte und alle Schiffe vor Anker liegen.
Besonders interessant geht TUI Cruises mit der Krise um: Weil es eine massiv höhere Anzahl an Rückfragen, sowohl telefonischer, als auch schriftlicher Art gibt, hat man sich entschieden, einfach die telefonische Erreichbarkeit komplett einzustellen. Dieser „Service“ soll dazu führen, dass damit alle Rückfragen „ professionell und konzentriert“ beantwortet werden könnten. Dazu fordert TUI Cruises auch noch Kunden und Reisebüros auf, sich in Geduld zu üben, wenn man sich auf Anfragen unter reservierung@tuicruises.com Antworten erhofft.
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