Wie Singapore Airlines die Krise überwinden will
In beengten Sitzverhältnissen mit Plastikgabeln und- messern Undefinierbares aus Aluschälchen löffeln ist es nicht, was Singapore Airlines seinen „Restaurant-Besuchern“ gönnt: Im Airbus A380, der auf dem Flughafen Changi geparkt bleibt, wird hauptsächlich in der First und der Businessklasse gespeist. Wer dennoch lieber in der „Holzklasse“ essen möchte, darf sich sein Menü auch dorthin servieren lassen. Zur Auswahl stehen Menüs der internationalen Singapore Airlines-Küche, aber auch ein spezielles Peranakan-Menü. Das Flugzeug darf dann auch genauer in einer 15-minütigen Tour inspiziert werden. Das Essen kommt über einen Finger an Bord des doppelschössigen Superjumbo-Jets. Sicherheitsabstände und Hygienevorschriften werden natürlich eingehalten.
Die Idee, Flugzeuge als Restaurants zu benutzen, war geboren worden, nachdem reine Rundflüge als „flights to nowhere“ in Marktstudien von der Bevölkerung abgelehnt worden waren. Wie die „South China Morning Post“ weiter berichtet, werden wohl auch die Flugsimulatoren, an denen die Piloten trainieren, für Flug-Enthusiasten geöffnet. Eigene Touren für Schüler und Familien über den Alltag von Piloten und Bordpersonal sind ebenso geplant. Diese Touren sind nach Voranmeldung sogar noch kostenfrei.
Quelle: South China Morning Post
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