Knapp 900.000 Infizierte in der Karibik, USA und Mexiko
Während die Welt auf die Ebola- Katastrophe in Afrika langsam reagiert, breitet sich das Chikungunya-Fieber in der Karibik zunehmend aus und greift bereits auf die Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko über. Die von Mücken übertragenen Viren haben seit dem Ausbruch der Epidemie vor genau einem Jahr auf der Karibik-Insel St. Martin nach Angaben des französischen Gesundheitsinstituts InVS bereits hunderttausende Menschen infiziert.
Während an dem Fieber auf den Karibikinseln Guadeloupe, St. Martin und Martinique bereits knapp 140 Menschen starben, wurden in den Karibik-Anrainer Ländern Zentral- und Südamerikas sowie in Mexiko und dem US-Bundesstaat Florida schon 875.000 Fälle registriert. Auch in Deutschland sind durch Karibik- Urlauber in diesem Jahr bereits 18 Fälle bekannt geworden.
Einen Schutz durch Impfen oder Medikamente gibt es vor dem Chikungunya-Virus nicht. Die häufigsten Symptome sind Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen, die über Monate oder Jahre anhalten können. Eine Infizierung kann auch schon nach 14 Tagen wieder abklingen und macht den Infizierten gegen die Erkrankung immun.
Schützen können sich Urlauber nur durch das ganztägige Tragen von Kleidung, die den Körper komplett bedeckt und mit einer Schlafstätte umgeben von Moskitonetzen.
Quelle: spiegel
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