Überraschend viel Wasser
gute Informationen
modulierte Fairways
angenehmes Spiel
gepflegte Toilettenanlagen
Top-Terrasse am Klubhaus
Leckeres Essen von der Vor-...
...bis zur Nachspeise
Der Golfkurs du Soleil von Agadir im Test
Bei unserem ersten Test vor 7 Jahren haben wir den Golfkurs du Soleil gleich verglichen mit den ebenfalls ortsansäßigen Les Dunes (https://www.reisenundgolfen.de/index.php?set=details&id=912 )und de lOcean ( https://www.reisenundgolfen.de/index.php?set=details&id=919). Nach wie vor haben die einzelnen Golfclubs Arrangements mit den jeweiligen großen Hotelbetrieben und- Resorts geschlossen und Club Robinson scheint nach wie vor der Hauptpartner des duSoleil zu sein,. Somit versteht man hier Deutsch und kann sowohl im Restaurant als auch im Sekretariat auch ohne Französisch auskommen.
„Der Golfkurs du Soleil war während unseres Testbesuches besonders „busy“. Kaum war das Golfgepäck aus dem Shuttlebus geladen, eilen die Neuankömmlinge mit ihren Spiel-Voucher zum Tresen des Golfshops, wo sich gerade die letzten Urlauber des vorangegangenen Shuttlebusses mit Trolley oder Cart eingedeckt haben. Startzeiten werden nicht vergeben, sondern die Spieler werden unmittelbar nach Materialausgabe durch den Marshall zu 4er-Flights zusammengefasst, kurzes Einschlagen auf der nahe gelegenen Driving Range werden nicht gerade euphorisch begrüßt.“ so schrieben wir 2017, doch hier zeigt sich die Lage deutlich entspannter.
Rotgelb ist die klassische Kombination
Der 27-Loch –Platz teilt sich auf in einen blauen 18-Loch –Kurs (Herren, 5539 Meter, Slope 123,CR 69,4, Damen 4505 Meter, Slope 127, CR 70,5) und einem gelben und einem roten 9-Loch-Kurs ( zusammen Herren: 5343 Meter, Slope 132, CR 69.9, Damen 4815 Meter, Slope 130, CR 70,2).
Der blaue Kurs wird größtenteils von den Gästen des in den Golfplatz integrierten Hotel RUI Tikida bespielt, die rot-gelbe Kombination ist als der Einstieg für „andere“ Golfer gedacht.
Der Kurs selbst ist sportlich – anspruchsvoll und erinnert stark an klassische amerikanische Kurse: Doglegs, Wasserhindernisse und erhöhte Grüns wechseln sich ab, die Fairways kommen toll modelliert daher, die Bunker sind mangels hoher Kanten leicht zu meistern. Auf dem gelben Kurs darf an der 8 und der 9 übers Wasser oder entlang des Wasser gespielt werden, auf dem rotem Kurs endet die 9 ( im üblichen Spiel dann die 18) mit einem Schlag übers Wasser auf das Grün vor dem Clubhaus. Jeweils in der Mitte beider Kurse befindet sich auch ein gepflegtes Toilettenhäuschen.
Die Anlage ist rundum top gepflegt. Der Parkland-Kurs bietet typisches Resort-Golf im besten Sinne. Es kommt keine Langweile auf, ein guter Golfplatz, bei dem auch Denken gefragt ist.
Top-Service und ein tolles Clubrestaurant
Besonders gut gefallen hat uns auch , das das Leih-Equipment von guter Qualität ist, die Preise als fair bezeichnet werden dürfen: das Greenfee kostet 66 Euro, das Cart ( seit 7 Jahren unverändert 38 Euro), ein kompletter Schlägersatz 36 Euro.
Gästen mit Vollverpflegung in ihrer Unterkunft sollten dennoch im Klubrestaurant einkehren. Auf dieser Terrasse nur für ein „Nach-Spiel-Bier“ zu sitzen, ist zwar schön, dennoch würde man köstlichste marokkanische Küche zu wirklich fairen Preisen auslassen.
Mehr zum Golf du Soleil unter https://www.golfdusoleil.com
Mehr zu Marokko unter https://www.visitmorocco.com
Weitere empfohlene Golfplätze weltweit unter https://reisenundgolfen.de/?set=pages&p=golf&pID=2191
Quelle: eigen
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