Quallenplage an der Ostküste
Seit letzter Woche sind vermehrt Quallen der Sorte Portugiesische Galeeren, Physalia physalis, an der Ostküste Teneriffas aufgetaucht. Die Meeresbewohner sind ein Verbund von Polypen, die bis zu einen Meter lange Tentakeln haben und voneinander abhängig sind. Der Kontakt mit dieser „falschen Medusa“ kann sehr schmerzhaft sein. Auf der Haut bilden sich Bläschen, die bis zu einer Stunde lang sehr schmerzen. Für Allergiker oder geschwächte Personen kann der Kontakt mit den Tieren lebensbedrohlich sein. Hunderte tauchten in der letzten Woche an der Küste von El Puertito auf.
Fischer wissen, dass diese quallenartigen Tiere eigentlich jedes Jahr mit dem Gezeitenwechseln auftauchen. Allerdings normalerweise eher in den Sommermonaten. Für sie ist das frühe Phänomen der „Blauen Flaschen“, wie sie auch genannt werden, ein Zeichen für die Erwärmung des Ozeans. Dieser Küstenabschnitt ist im Moment mit Vorsicht zu genießen.
Quelle: Kanarenexpress
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