..wie ein Gemälde von Claude Monet...
Le Havre
Die Normandie feiert den Impressionismus
Am 5. Dezember 2026 jährt sich der Todestag von Claude Monet zum 100. Mal. Als einer der berühmtesten Maler der Kunstgeschichte hinterließ er über 2.000 Werke. Viele davon zeigen Landschaften der Normandie – allen voran die Seerosen in Giverny, der Hafen von Le Havre und die Kathedrale von Rouen. Die Region, die Monet so inspirierte, ehrt den Maler das ganze Jahr über mit einem umfassenden Kulturprogramm. Ausstellungen, Führungen, Konzerte und kulinarische Events lassen Besuchende Claude Monets Werk, Leben und Inspiration (neu) entdecken. Zu den bedeutendsten Ausstellungen gehören:
Vor den Seerosen. Monet entdeckt Giverny, 1883-1890 – vom 27. März bis 5. Juli 2026 im Musée des impressionnismes in Giverny. Hier verbrachte Monet die letzten 43 Jahre seines Lebens,daher befasst sich die Aussstellung mit Monets frühen Jahren vor Ort und seiner intensiven Auseinandersetzung mit der neuen Umgebung.
Monet in Le Havre – vom 5. Juni bis 27. September 2026 im Musee dArt Moderne Andre Malraux (MuMa) in Le Havre. Anlässlich des Monet-Jubiläums bietet das aktuelle Magazin der Destination Le Havre–Etretat spannende Einblicke in die Motive und Wirkungsorte des Künstlers – sowohl in der Stadt selbst als auch entlang der Alabasterküste. Die Ausstellung eröffnet neue Perspektiven auf Monets Jugendjahre und beleuchtet seine enge Verbindung zu Le Havre – dem „Tor zum Ozean“ an der Seine-Mündung, das sein künstlerisches Schaffen nachhaltig prägte.
Erinnerung an Limon. Hommage an Monet – vom 16. Mai bis 5. Dezember 2026 im Musee Blanche Hoschede-Monet in Vernon.
Das Festival Normandie Impressionniste zählt ebenfalls zu den Highlights. Hier dreht sich vom 29. Mai bis 27. September 2026 alles um die moderne Interpretation von Monets Garten in Giverny. Denn dieser perfekte, wie ein Gemälde angelegter Garten, war es, der Monets Malerei endgültig in die Abstraktion und die Kunstgeschichte in die Moderne führte.
Auch Paris und die Ile-de-France ehren Monet mit hochkarätigen Ausstellungen. Im Musee de lOrangerie, Heimat der berühmten Seerosen, widmet sich ab dem 29. September die Schau „Monet et le temps“ der Darstellung von Zeit in seinem Werk. Im Mittelpunkt stehen dabei seine Serien und Zyklen – etwa von Heuschobern oder Pappeln –, in denen er Licht und Atmosphäre zu verschiedenen Tageszeiten einfing.
Informationen zu diesen sowie vielen weiteren Ausstellungen und Veranstaltungen in der Normandie und der Region Paris finden sich unter https://voyagesimpressionnistes.com/en
Quelle: Atout France
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