Gegrillte Heuschrecken
Lutscher mit Inhalt
Museum über „ekelhaftes Essen“ in Berlin
Wer sich noch ans geeiste Affenhirn als Nachspeise in einem Indiana Jones -Film erinnert und den selben Würgereiz wie der Hauptdarsteller dabei empfinden konnte, sollte ohne Spuktüte das neuste Museum Berlins besser nicht besuchen. Das „Disgusting Food Museum“ bietet Exponate, die für uns nicht als kulinarische Leckerbissen durchgingen: Euterschnitzel, Bullenpenis, Kuhblut, getrocknete Fledermäuse und gegrillter Hund.
„Ekel stellt eine grundlegende menschliche Emotion dar. Universell ist er nicht. Was für den einen Menschen köstlich ist, kann für den anderen abstoßend sein.“ heisst es auf der HomePage des Museums. Freitags bis dienstags jeweils von 11 bis 19 Uhr öffnet das Museum in der Schützenstraße Nähe U-Bahnhof Stadtmitte seine Pforten. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 12 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen 7 Euro.
A n einer Tastingbar gibt es kleine Kostproben zum Mit-nach-Hause-nehmen, wer sein Ekelbild dann ans Museum schickt, kann über die Sozialen Medien veröffentlicht werden.
Tickets gibts online zu festen Zeiten unter https://disgustingfoodmuseum.berlin
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