Zimmer im Falkensteiner
Frühstücksblick mit..
Avocado-Sashimi...
..oder klassisch mit Speck
Waltherplatz in Bozen
Sushimaker im "Mochi"
Sushi-Auswahl
Manuela Rauch gibt Wandertipps
Infotaferln
Wanderwege
..zur Hängebrücke
oder doch lieber zum Ötzi
Das nagelneue Falkensteiner Hotel im „WaltherPark“
Das „Falkensteiner“ in der Südtiroler Landeshauptstadt erweist sich aus verschiedenen Gründen als eine sehr besondere Location. Zum einen bietet das gerade erst im Juli eröffnete Haus seinen Gästen durch die einzige Rooftop-Bar hoch über den Dächern von Bozen einen spektakulären Ausblick. Zum anderen bedeutet das neueste Hotel des Familienunternehmens Falkensteiner, ein Fünf-Sterne-Haus mit 114 Zimmern und Suiten (Doppelzimmer mit Frühstück zwischen 240 und 600 Euro),nach einigen Projekten außerhalb von Südtirol eine Rückkehr zu den heimischen Wurzeln.
Praktische Details und Lauben-Design
Das zeigt sich vom Grundriss der Zimmer über die praktische Ausstattung mit Wasserkocher und Kaffeemaschine über ein Bad mit großzügiger Dusche und separatem WC. Das Muster des grünen Farbdesigns an den Wänden von Fluren und Zimmern nimmt Bezug auf die Form der Rundbögen der berühmten Bozner Lauben. Die Möbel erweisen sich sowohl stylish als auch bequem. Das Falkensteiner Hotel bildet einen Teil des schicken, noch nicht ganz fertiggestellten Wohn- und Einkaufszentrums „WaltherPark“. Auf dem Gelände des ehemaligen Busbahnhofs hat der britische Stararchitekt Sir David Chipperfield ein Quartier entworfen, das zu einem städtebaulichen Vorzeigemodell taugt. Und das in bester, fußläufiger Lage zwischen Bahnhof und Stadtzentrum.
Rooftop-Bar und „Mochi“-Restaurant
Die Rooftop-Bar in der 6. Etage des Hotels zieht neben den Übernachtungsgästen genauso Einheimische und externe Besucher an. Und das nicht nur wegen der Bar, sondern auch wegen der Aussicht von der Dachterrasse und wegen des besonderen Restaurants: dem „Mochi“. Das Konzept des „Mochi“ mit seiner japanisch-europäischen Fusion-Küche erweist sich bislang schon in Wien als kultiger Renner. Und das setzt sich offenbar genauso fort in Bozen. In Kooperation mit Falkensteiner wagte es „Mochi“, eine erste Dependance außerhalb von Österreich zu eröffnen. Im Open-Kitchen-Bereich lässt sich schön beobachten, wie der Fisch fein geschnitten, die Sushi gerollt und die Gerichte kunstvoll auf Tellern arrangiert werden. „Das Restaurant ist seit der Eröffnung sehr oft ausgebucht“, freut sich Guest-Relation-Managerin Manuela Rauch. Die Falkensteiner Gäste können sich bereits beim top-bestückten Frühstücksbuffet an die japanische Küche herantasten. Da gibt es beispielsweise „Avocado Sashimi“ zusätzlich zu einer ohnehin reichhaltigen Auswahl an regionalen Produkten wie Speck, Kaminwurzen, Vinschgerl oder Schüttelbrot. Nicht alltäglich auch, dass man sich frische Feigen und Maracujas auf den Teller legen kann.
Zum Ötzi und auf den Kohlern
Wer in Bozen das erste Mal urlaubt, wird natürlich einen Besuch des Südtiroler Archäologiemuseums mit dem „Ötzi“ auf dem Zettel haben. Ebenso wie einen Spaziergang durch die mittelalterlich geprägte Altstadt mit Dom und Laubengasse. Dazu gilt zu Recht ein Ausflug mit der im Stadtzentrum startenden Seilbahn aufs Rittner Horn als lohnendes Ziel. Die Fahrt dorthin ist für Hotelgäste über die „Bozen Card“ ebenso gratis wie ein Tripp auf den Kohlern mit der im Jahre 1908 in Betrieb gegangenen ältesten Seilschwebebahn der Welt. Auf diesem weniger bekannten Bozner Hausberg unternimmt Guest-Managerin Manuela Rauch gerne selbst eine Wandertour und empfiehlt sie folglich ihren Gästen. Zur Kohlerer Bergstation auf 1100 Meter Höhe schnurrt die Gondel in gut fünf Minuten. Von dort führt ein rund drei Stunden dauernder Rundweg zunächst zum Aussichtspunkt „Titschenwarte“ . Vom überdachten Holzpavillon eröffnet sich der Blick hinunter nach Bozen und hinüber zu Schlern, Rosengarten und Latemar. Danach dreht der Weg zurück zur Bergbahn. Vor dem letzten Wegdrittel bietet sich noch eine Brotzeit an auf der sonnigen Terrasse des Berggasthofs „Schneiderwiesen“ , wo gleich daneben Pferde auf der Weide grasen.
Jenesien mit spektakulärer Hängebrücke
Eine brandneue Attraktion bietet eine Halbtages-Wanderung über eine erst in diesem Sommer eröffnete 272 Meter lange Hängebrücke. Den Startpunkt in Afing in Jenesien erreicht man von Bozen mit dem Bus in einer halben Stunde. Ein neu gestalteter Themenweg über die Marterloch-Schlucht führt auf den Spuren eines alten Handelspfads bis nach Bundschen im Sarntal. Von dort verkehrt im Halbstunden-Takt ein Bus wieder zurück nach Bozen. Die Infos auf 21 Schautafeln entlang des Wanderwegs machen die Geschichte dieses Landstrichs lebendig. Sie erzählen von alten Gehöften und Sagen. Den Höhepunkt bildet natürlich der Gang über die spektakuläre, neue Hängebrücke. Wer in 130 Meter Höhe die wilde Schlucht zwischen Jenesien und dem Sarntal auf der schmalen Brücke überquert, wird dabei mit Sicherheit einen Nervenkitzel verspüren. Am Ende der Tour kurz vor dem Einstieg in Bundschen in den Bus kann man sich bei der Hofkäserei Steg noch mit einem Stück Himbeerkuchen oder einer Portion Käse stärken.
Schwitzen mit Panoramablick
Nach der Rückkehr von einer Wandertour ins Bozner Falkensteiner Hotel hat man die Möglichkeit, im Spa einen Gang runter zu schalten. In der heißen finnischen Sauna oder im Dampfbad stellt sich schnell ein wohliges Gefühl von Entspannung ein. Außerdem lassen sich beim Spa-Team von Ottilie und ihren Kolleginnen die müden Muskeln mit Massagen wunderbar aufpäppeln. Zum Beispiel bei „Tailormade“ (25 Minuten/50 Euro) werden Rücken und Nacken durchgeknetet. Bei „Pause for Thought (50 Minuten/90 Euro)“ kommt zusätzlich die Vorderseite mit Kopf und Gesicht an die Reihe. Sollte sich jemand nach einem Tag draußen immer noch nicht ausgepowert fühlen, lässt sich im Fitnessraum noch ein knackiger Workout dranhängen. Unter den Top-Geräten von TechnoGym findet sich sogar -und das ist nicht in vielen Hotels der Fall -eine Rudermaschine. Das Schöne von Spa und Fitness in der 6.Etage: Schweiß vergießen fällt einfach leichter mit Panoramablick auf den Dom und die Berge hoch über den Dächern von Bozen.
Fazit: Ein außergewöhnliches Stadthotel in hervorragender Lage. Perfekt, um Bozen und Umgebung - auch ohne Auto-zu erkunden.
Mehr unter https://www.falkensteiner.com ; https://www.suedtirol.info ; https://www.waltherpark.com ;
Quelle: eigen
Share on Facebook
Highlight
Siege für Hend und Huang bei der Hassan II Trophy in Rabat Die Hitze kennt er von seiner US-Wahlhei... [mehr]
Top Stories
Der Sinfoniesteig im Schwarzwald Es gibt Wege, die führen einfach nur von A nach B. Andere hingeg... [mehr]
In Boston die WM-Begegnungen kulinarisch erleben Auf der IPW in Fort Lauderdale, der größten Re... [mehr]
Online-Vorab-Buchungen bis zu 73,6 Prozent günstiger Wer mit dem eigenen Auto zum Flughafen reist... [mehr]
Der Sct. Knuds Golfplatz auf Fünen im Test Von Kopenhagen aus fährt man knapp eineinhalb Stunden... [mehr]
Empfohlene Beiträge
Suche
Werbung