Bettinas Gespür für Teig
Herzhafte Kaiserschmarrn-Variante
Wie man einen Kaiserschmarrn richtig macht
Am Wilden Kaiser dreht sich Genuss nicht nur um schöne Ausblicke und alpine Küche, sondern auch um echtes Handwerk. In Kaiserschmarrn-Workshops lernen Gäste, wie aus wenigen Zutaten der luftige, goldbraune Klassiker entsteht. Beim jährlichen Kaiserschmarrn-Fest in Ellmau wird diese Leidenschaft für das Genusshandwerk gefeiert – mit kreativen Variationen, regionalen Zutaten und viel Herzblut. Der Kaiserschmarrn ist hier weit mehr als ein Dessert: Er ist Teil der regionalen Identität.
Eine der treibenden Kräfte hinter diesem kulinarischen Erlebnis ist Bettina, Gastgeberin und Mitinitiatorin der Kaiserschmarrn-Aktivitäten. In ihrem Café-Restaurant und bei den Veranstaltungen rund um den Wilden Kaiser gibt sie ihre Erfahrung und Begeisterung für das traditionelle Gericht weiter. „Kaiserschmarrn gehört bei uns einfach dazu“, erzählt Bettina. Schon ihre Großmutter und ihre Mutter bereiteten ihn nach Gefühl zu – ohne feste Maßangaben, immer frisch und portionsweise.
Bettinas Gespür für den Teig
Die Basis ist einfach: Eier, Mehl, Milch und eine Prise Salz. Doch das Entscheidende ist das Gespür für den Teig. „Man entwickelt dafür mit der Zeit ein Gefühl“, sagt Bettina. Wichtig sei, den Teig nicht zu lange zu schlagen, sobald er glatt ist. In der Pfanne kommen Öl, später Butter und Zucker zum Einsatz, um den Schmarrn goldbraun zu karamellisieren. Ob mit Rosinen oder ohne, mit Apfelmus oder Zwetschgenröster – hier entscheidet der persönliche Geschmack. Ein weiterer wichtiger Moment ist das Wenden. Der Kaiserschmarrn wird zunächst wie eine dicke Palatschinke gebacken und dann als Ganzes gewendet. Mit Ruhe, einer Winkelpalette und etwas Übung gelingt auch dieser Schritt. Falls er dabei auseinanderbricht, ist das kein Problem – am Ende wird er ohnehin in mundgerechte Stücke zerteilt und weiter karamellisiert. „An Butter und Zucker sollte man übrigens nicht sparen“, schmunzelt Bettina. „Kaiserschmarrn ist gut für die Hüften.“
Rund ums Kaiserschmarrn-Fest
Neben den klassischen süßen Varianten sind auch herzhafte Interpretationen beliebt. Beim Kaiserschmarrn-Fest am 16. Mai 2026 in Ellmau präsentiert jeder Stand eine süße und eine pikante Version. Besonders gerne empfiehlt Bettina ihren Gästen Varianten mit feurigen Hexenbällchen (pikanten Fleischbällchen), Wildfleisch oder Speckwürfeln. Dass Kaiserschmarrn auch herzhaft schmeckt, überrascht viele Besucher – begeistert sie aber umso mehr.
Doch am Wilden Kaiser geht es nicht nur ums Essen, sondern auch ums Erleben. In den Workshops lernen Gäste Schritt für Schritt die Zubereitung, tauschen sich mit Einheimischen aus und nehmen ein Stück regionaler Kultur mit nach Hause.–
Weitere Informationen unter: https://www.wilderkaiser.info
Quelle: Wilder Kaiser
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